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Sommerreise 2015 Barbara Hendricks

 

Bundesumwelt- und -bauministerin Barbara Hendricks ging im August auf Sommerreise. Drei voneinander unabhängige Reisen führten die Ministerin einmal nach Rheinland-Pfalz (24. August), nach Westfalen (25. August) und nach Mecklenburg-Vorpommern (26.-28. August). So breit das Aufgabenspektrum des BMUB ist, so vielseitig war auch das Programm der diesjährigen Sommerreise von Ministerin Hendricks. Sie begegnete auf ihrer Reise vielen Menschen und erkundigte sich, wie die Unterstützung und das Engagement ihres Ministeriums für Mensch, Natur und Klima vor Ort ankommen.

Im ersten Teil der Reise erkundigte sich Ministerin Hendricks am 24. August über die Förderprojekte der Sozialen Stadt und erfuhr bei einem Winzer, wie sich der Weinanbau dem Klimawandel anpassen muss. Sie sprach mit Flüchtlingen über ihre Sorgen und Hoffnungen und kam mit Menschen zusammen, die sich mit vorbildlichem Engagement für Integration und Hilfsbedürftige einsetzen.

Teil II der Reise führte Barbara Hendricks am 25. August nach Westfalen.

In Teil III der Reise besuchte Barbara Hendricks vom 26.-28. August Mecklenburg-Vorpommern.

Reise I am 24. August 2015 nach Rheinland-Pfalz

Themen: Soziale Stadt, Flüchtlingsintegration, Elektroschrott, Klimawandel

 Zusammenfassung des ersten Teils der Sommerreise

Besichtigung eines Stadtentwicklungsprogramms in Mainz

Jean-Michel LECLERCQ/fotolia.com
BMUB/Michael Gottschalk

Im Rahmen ihrer Sommerreise besuchte Bundesministerin Barbara Hendricks einige der Soziale-Stadt-Projekte in Mainz und sprach mit Vertretern. Beispielhaft sei hier das Nachhilfeprojekt der "Initiative kurdischer Frauen" genannt, die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund besser in die deutsche Gesellschaft integrieren möchten.

Steckbrief zum Stadtentwicklungsprogramm in Mainz       Hintergrund zur Sozialen Stadt

 

 

 Fotos von der Besichtigung am 24. August 2015      Video vom Auftakt

Besuch der Initiative "Willkommen im Dorf"

Die Initiative "Willkommen im Dorf" der kleinen Gemeinde Jugenheim in Rheinhessen hilft, in einem ehemaligen Pfarrhaus Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan in Deutschland anzukommen. Mittlerweile leben unter den etwa 1500 Einwohnern rund 40 Flüchtlinge. Ministerin Dr. Barbara Hendricks besuchte die Initiative, die unbürokratisch und mit viel Herzblut zur Förderung der Willkommenskultur in Deutschland beiträgt.

Steckbrief zur Initiative "Willkommen im Dorf"

 

 

 Fotos von der Besichtigung am 24. August        Video vom Besuch der Initiative

 

 Interview | Die Welt     Interview | N24       Interview | Deutschlandfunk

Besichtigung eines Unternehmens zum Thema Elektro-Altgeräte-Recycling

Im Rahmen der Sommerreise besichtigte Bundesministerin Barbara Hendricks das Betriebsgelände des Logistikdienstleisters Geodis Logistics Deutschland GmbH in Nieder-Olm. Seit 2012 betreibt Geodis dort auf einer Fläche von 21.000 Quadratmeter ein Fachzentrum für Rückhollogistik und Wiederaufarbeitung gebrauchter IT-Geräte.

Steckbrief zur Besichtigung des Unternehmens für Elektro-Altgeräte-Recycling

 

Fotos von der Besichtigung am 24. August

Besuch eines Weinbergs zum Thema Anpassung an den Klimawandel

iStock.com/endhals
BMUB/Michael Gottschalk

Bundesministerin Barbara Hendricks informierte sich in Nierstein über Klimaanpassungsstrategien des deutschen Weinanbaus. Die deutschen Winzer haben den Klimawandel bereits seit Sommer 2003 in ihrem Blick als viele Weinberge aufgrund extremer Trockenheit und Hitze eingingen. Die Bundesumweltministerin war dabei im Gespräch mit Sebastian Strub, dem Produktionsleiter des Weinguts St. Antony, und Kai Schätzel, dem Inhaber des Weinguts Schätzel.

 Steckbrief zum Klimawandel auf dem Weinberg

 

Fotos von der Besichtigung am 24. August       Video vom Besuch in Nierstein

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Reise II am 25. August 2015 nach Westfalen

Themen: Denkmalschutz, Klimaschutz, ökologische Innovationen

Teil II der Reise führte Barbara Hendricks am 25. August nach Westfalen. Sie besichtigte Forschungsstätten, die der E-Mobilität einen kräftigen Schub verleihen können und besuchte ein grafschaftliches Fachwerkhausstädtchen, das sich aufmacht, eine energieautarke Klimakommune zu werden. Sie informierte sich zur städtebaulichen Denkmalpflege, machte sich zur ressourcenschonenden Herstellung von Haushaltsgeräten kundig und sprach mit Fachleuten über die neue Ökodesignrichtlinie.

 Zusammenfassung des zweiten Teils der Sommerreise

Besuch des Kongresses "Städtebaulicher Denkmalschutz" und des Kompetenzzentrums Elektromobilität in Lippstadt

Barbara Hendricks besuchte den 23. Kongress "Städtebaulicher Denkmalschutz" zum Thema "Frei-Raum in der historischen Stadt". Der Kongress wird jährlich vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit veranstaltet.

Zuvor verschaffte sie sich im Kompetenzzentrum Fahrzeug Elektronik (KFE GmbH) in Lippstadt einen Überblick über die Elektromobilität. Elektrifizierung des Verkehrs ist in Deutschland der Schlüssel zur Reduktion von CO2-Emissionen. Bis 2050 soll der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid im Vergleich zu 1990 um 80 – 95 Prozent sinken, um das Zwei-Grad-Klimaschutzziel zu erreichen.

 

Hintergrund zum Thema "Elektromobilität"

 

Auftaktvideo zu Tag 2       Fotos vom Besuch am 25. August       Eröffnungsrede auf dem Kongress

 

 

BMUB/Michael Gottschalk
BMUB/Michael Gottschalk
BMUB/Michael Gottschalk

Besichtigung von Denkmalschutzprojekten in der grafschaftlichen Stadt Rietberg, die sich außerdem zu einer "Klimakommune" entwickelt

BMUB/Michael Gottschalk
BMUB/Michael Gottschalk
BMUB/Michael Gottschalk

Rietberg in Nordrhein-Westfalen will bis 2022 eine Klimaneutrale Stadtverwaltung haben und bis 2030 energieautonom werden. Sie ist zugleich Vorzeigegemeinde für städtebaulichen Denkmalschutz, der auch aus Bundesprogrammen unterstützt wurde. Bundesministerin Barbara Hendricks informierte sich vor Ort über verschiedene Projekte.

Steckbrief zu Denkmalschutzprojekten in Rietberg

 

Video vom Besuch in Rietberg      Fotos vom Besuch am 25. August

Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Gütersloh

BMUB/Michael Gottschalk
fotobeam.de/fotolia.com

Im Laufe des zweiten Tages wurde der Bundesministerin eine besondere Ehre zuteil. Sie trug sich in das Goldene Buch der nordrhein-westfälischen Stadt Gütersloh ein.

 

Fotos vom Besuch am 25. August

Besichtigung des Gütersloher Miele-Werks

Bei der Besichtigung des Miele-Werks informierte sich Barbara Hendricks über innovative Haushaltsprodukte des Gütersloher Unternehmens und tritt für die Ökodesignrichtlinie ein.

 

Steckbrief zur Besichtigung des Miele-Werks     Hintergrund zum Thema "Ökodesign"

 

Fotos der Besichtigung am 25. August       Interview | Neue Westfälische

 

 

BMUB/Michael Gottschalk
BMUB/Michael Gottschalk
BMUB/Michael Gottschalk

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Reise III vom 26. bis 28. August 2015 nach Mecklenburg-Vorpommern

Themen: AKW-Rückbau, Stadtentwicklung, Meeresschutz und Plastikmüll, Naturschutz und Landwirtschaft, Wölfe, Naturerbe

Im dritten Teil der Reise besuchte Barbara Hendricks vom 26.-28. August nach Mecklenburg-Vorpommern. Sie informierte sich über atomare Entsorgung und den Rückbau von Kernkraftwerken, führte Fachgespräche zur Meeresverschmutzung und Müllentsorgung, setzte sich für den Schweinswal ein und besuchte das Weltkulturerbe in Norddeutschland besuchen. Sie durchquerte ein 6200 Hektar großes Stück neues Nationales Naturerbe auf einem früheren Truppenübungsplatz und diskutierte mit einer Schäferin über die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland. Eine Mittagspause wurde auf einem vorbildlichen mecklenburgischen öko-landwirtschaftlichen Gut eingelegt.

 Zusammenfassung des dritten Tags der Sommerreise

 Zusammenfassung des vierten Tags der Sommerreise

 Zusammenfassung des fünften Tags und Abschluss der Sommerreise

Besichtigung des Rückbaus des AKW Greifswald in Lubmin

Am dritten Tag ihrer Sommerreise besuchte Bundesministerin Barbara Hendricks das Kernkraftwerk Greifswald in der Gemeinde Lubmin. In dem Ostseeort findet der größte Rückbau eines Kernkraftwerkes in Europa statt. Das hat Modellcharakter für den Rückbau von Kernkraftwerken und den verantwortungsvollen Umgang mit radioaktiven Abfällen und Kernbrennstoffen.

  Steckbrief zur Besichtigung des AKW Greifswald      Video von der Besichtigung in Lubmin

 

  Fotos der Besichtigung am 26. August

 

 

BMUB/Sascha Hilgers
EWN Energiewerke Nord GmbH
BMUB/Sascha Hilgers

Besuch der Weltkulturerbestadt Stralsund

darkone-parzi/Wikimedia CC BY-SA-3.0
BMUB/Sascha Hilgers

Dr. Barbara Hendricks besuchte Stralsund, das von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen wurde. Die Aufnahme erfolgte, da die Altstadt des Ostseeortes exemplarisch für das kulturelle Erbe der Hanse steht.

 

  Fotos der Besichtigung am 27. August

Gespräche im Ozeaneum Stralsund zu den Themen Meeresmüll und Schutz des Ostsee-Schweinswals

BMUB/Sascha Hilgers
Johannes Maria Schlorke 2008

Während ihres Aufenthaltes in Stralsund besuchte die Ministerin unter anderem das Ozeaneum, um sich dort über den Schutz des Schweinswals sowie aktuelle Fragen des Meeresmülls zu informieren.

  Steckbrief zur Besichtigung des Ozeaneums 

 

 Videostatement über Schweinswale     

 

 Barbara Hendricks über Meeresmüll  

 

Fotos von der Besichtigung im Ozeaneum

Vorstellung eines Projekts zum Thema "Naturschutz und Landwirtschaft" auf einem Bauernhof in Dalwitz

Giuseppe Blasioli/fotolia.com
BMUB/Sascha Hilgers

Anlässlich ihrer Sommerreise besuchte Barbara Hendricks das Gut Dalwitz am Rand der Mecklenburger Schweiz, das seit 1349 zum Besitz der Familie von Bassewitz gehört. 1992 stellte Dr. Heinrich Graf von Bassewitz das großelterliche Gut auf ökologischen Landbau um. Der Betrieb ist dem Erzeugerverband Biopark angeschlossen. Produkte wie Fleisch, Getreide, Milch und Kartoffeln werden über Supermärkte und Fleischerfachgeschäfte vertrieben, aber auch in der Herstellung von Babynahrung eingesetzt. Das Gut umfasst 600 Hektar Ackerland, 350 Hektar Grünland und eine 700 Hektar große Forstwirtschaft.

 Steckbrief zum Projekt mit dem Thema "Naturschutz und Landwirtschaft"   

 

Fotos vom Besuch am 27. August

 

 

Besichtigung von Projekten zur sozialen Stadtentwicklung in Schwerin

Am 27. August besuchte Bundesministerin Barbara Hendricks auf ihrer Sommerreise 2015 Projekte der Sozialen Stadt in Schwerin. Schwerpunkt des etwa dreistündigen Aufenthalts bildete die soziale Stadtentwicklung in benachteiligten Stadtquartieren.

 Steckbrief zur Besichtigung der Projekte in Schwerin      Hintergrund zur Sozialen Stadt

 

Video von den Projektbesuchen       Fotos der Besichtigung am 27. August

 

 

Niteshift/Wikimedia, CC-BY-SA 3.0
BMUB/Sascha Hilgers
BMUB/Sascha Hilgers

Gespräch mit einer Schäferin in Boizenburg, die ihre Herde mit Herdenschutzhunden vor Wölfen schützt

BMUB/Sascha Hilgers
iStock.com/JurgaR

Am letzten Tag ihrer Sommerreise besuchte Bundesministerin Barbara Hendricks die Wanderschäferin Heike Griem. Im Grenzgebiet von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hütet die Schäferin über 2500 Schafe und Lämmer. Pragmatisch stellte sie sich dem Auftauchen des Wolfes in der Region und führt damit vor, dass Schafe auch in Wolfsgebieten gehalten werden können.

  Steckbrief zum Besuch der Schäferin in Boizenburg 

 

 Video des Gesprächs 

 

  Fotos vom Besuch am 28. August

Wanderung über den ehemaligen Truppenübungsplatzes Lübtheener Heide, der Nationales Naturerbe wird

Die zweite Station der Sommerreise am 28. August 2015 verbrachte Bundesministerin Barbara Hendricks auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lübtheen. Mit 6280 Hektar ist Lübtheen der größte Bestandteil der dritten Tranche des Nationalen Naturerbes. Das Gebiet ist wichtiger Baustein der 2007 beschlossenen nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.

  Steckbrief zur Besichtigung der Lübtheener Heide 

 

 Video der Wanderung   Fotos vom Besuch am 28. August

 

 

BMUB/Sascha Hilgers
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