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Stand: 25.02.2009

Bundesumweltminister Gabriel besuchte innovative Einrichtungen in Bremerhaven

Unter dem Motto "Arbeit - Umwelt - Innovation" stand ein Besuch von Sigmar Gabriel am 25. Februar in Bremerhaven. Neben einer Schule, die in Sachen Klimaschutz besonders engagiert ist, besuchte er mehrere Unternehmen aus dem Bereich der Offshore-Windenergie, deren Innovationskraft das Bundesumweltministerium durch umfangreiche Förderung von Forschungsvorhaben unterstützt.

In der Paula-Modersohn-Schule diskutierte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel mit Schülern über den Klimaschutz und nahm eine Anlage in Betrieb, die die Stromproduktion der schuleigenen Photovoltaik-Anlage anzeigt.

Danach ging es weiter zur Firma PowerBlades, die im Juli 2007 als Joint-Venture zwischen der REpower Systems AG und dem Rotorblatt-Hersteller SGL ROTEC GmbH & Co. KG gegründet wurde. PowerBlades produziert im Auftrag von REpower die von ihr entwickelten Offshore-Rotorblätter in Bremerhaven. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Entwicklung von Rotorblättern der Gründerunternehmen im Rahmen mehrerer Forschungsvorhaben.

Die WeserWind GmbH wurde im Juli 2002 von der Georgsmarienhütte Holding GmbH und der Stahl-Service-Center Group GmbH gegründet und ist seit 2003 in Bremerhaven heimisch. Das Unternehmen bietet sowohl Gründungsstrukturen als auch komplette Windmessmaste für die Offshore-Windenergie an. Aufbau und Produktion einer innovativen Gründungsstruktur wurden im Rahmen eines vom Bundesumweltministerium geförderten Vorhabens für die Serienfertigung optimiert.

Zum Abschluss seines Besuchs in Bremerhaven ließ sich Sigmar Gabriel die Leistungsstärke des Windkanals der Firma WindGuard demonstrieren. Die Deutsche WindGuard GmbH hat im Februar 2008 ein Windkanalzentrum in Bremerhaven in Betrieb genommen. Dort können hohe Windgeschwindigkeiten von bis zu 259 km/h erzeugt werden. Auf einer Messtrecke von 15 Metern werden Untersuchungen an Modellen und Originalteilen von Windenergieanlagen durchgeführt. Der akustisch optimierte Windkanal dient der Verbesserung der aerodynamischen Komponenten von Windenergieanlagen.

Alle Projekte zeigen, dass die Übertragung von Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung in den Markt zukunftsgerichtete Arbeitsplätze in der Region schafft und dem Ausbau der Offshore-Windenergie dient.

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