Website

Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt

Die Kampagne

Du bist die Stadt

Städte leben von Vielfalt und Lebendigkeit. Städte werden nicht langweilig, solange Menschen sie mit Leben füllen. Dafür braucht es bezahlbaren und angemessenen Wohnraum.

Bezahlbarer Wohnraum für alle

Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Und gute Wohnstandards sind für die Lebensqualität des Einzelnen von ausschlaggebender Bedeutung. Das Wohnen in Großstädten wird aber zunehmend schwieriger: Zu wenig bezahlbarer Wohnraum in den Innenstädten, Verdrängung durch hohe Mieten oder fehlender altersgerechter Wohnraum sind nur einige der Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Welche Lösungswege das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) dafür erarbeitet hat, erfahren Sie hier.

Die Themen

  • Alttext Image
    Bezahlbares Wohnen

    Wohnen muss bezahlbar bleiben

    In vielen Wachstumsregionen wird es zunehmend schwerer, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Steigende Flüchtlingszahlen stellen eine zusätzliche Herausforderung dar. Bund, Länder, Kommunen und Verbände haben sich im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen zusammengeschlossen. Die Ziele: mehr Neubau, mehr soziale Wohnraumförderung und bessere Unterstützung bei den Wohnkosten.

    Altersgerechter Umbau

    Umdenken und umbauen

    Treppen, Schwellen, enge Türen – sie schränken die selbstständige Lebensführung im Alter ein. Zudem führen Barrieren vermehrt zu Unfällen und Stürzen. Der Anteil der über 65-Jährigen wird sich bis 2030 auf fast 30 Prozent erhöhen, 2050 wird jede/r Siebte älter als 80 Jahre sein. Die Anpassung von Wohnungsbestand und -umfeld an die Bedürfnisse älterer Menschen ist daher ein zentrales Anliegen der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik der Bundesregierung. Diese Anpassung ermöglicht auch neue Wohnformen für alle Generationen.

  • „Wir haben als Staat die Verantwortung, genügend bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen. Ich habe dafür bereits die Erhöhung des Wohngelds und der Mittel für den sozialen Wohnungsbau durchgesetzt. Jetzt werden wir auch in den altersgerechten Umbau von Wohnraum und in erschwingliche Studenten- und Azubiwohnungen investieren.”
    Barbara Hendricks | Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
    Wohnungs(neu)bau

    Wohnungsbau intensivieren, gesellschaftlichen Wandel meistern

    Wachsende Großstädte, schrumpfende Einwohnerzahlen in kleinen Städten und Gemeinden – die Herausforderungen des wirtschaftlichen, demografischen, sozialen und ökologischen Wandels sind vielschichtig. Das Bundesbauministerium unterstützt den Städtebau finanziell und engagiert sich in der sozialen Wohnraumförderung. Diese Bundesmittel helfen – gemeinsam mit den Fördermitteln von Ländern und Kommunen – bei der baulichen Bewältigung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse und sind eine lohnende Investition.

    Junges Wohnen

    Investitionen in unsere Zukunft

    Der Wohnungsmarkt in Ballungsräumen und begehrten Universitätsstädten ist angespannt. Eine gestiegene Zahl von Studierenden erhöht die Nachfrage nach Wohnraum nicht nur in begehrten Wohnlagen, sondern auch am Rande von Ballungsräumen. Vor diesem Hintergrund plant das Bundesbauministerium, Modellprojekte für Studierendenwohnungen zu unterstützen.