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Mehr Platz für Miteinander

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  • Integration gelingt nur, wenn sich die Menschen in ihrer Nachbarschaft zu Hause fühlen.
    Barbara Hendricks
    Bundesbauministerin
  • Sozialer Frieden und Stabilität in den Nachbarschaften sind die Voraussetzungen für den Zusammenhalt der Stadt als Ganzes. Vor allem in benachteiligten Quartieren ist es wichtig, dass die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung ihrer Wohnmilieus ernst genommen und angeregt wird.
    Dr. Bernd Hunger
    Referent für Wohnungs- und Städtebau, Forschung und Entwicklung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.
  • In unseren Städten leben die unterschiedlichsten Menschen auf engem Raum zusammen. Damit zwischen ihnen eine Gemeinschaft entstehen kann, braucht es Gelegenheiten zur Begegnung. Diese zu schaffen und Nachbarschaft zu fördern ist ein wichtiger Baustein einer solidarischen Stadtentwicklungspolitik.
    Prof. Dr. Rolf Rosenbrock
    Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes –Gesamtverband e. V.
  • Die Stadt ist Vielfalt und die Stadt gehört allen – ganz gleich ob arm oder reich. Es braucht Solidarität, Bürgersinn, Aufmerksamkeit und Achtung füreinander, staatliche Verantwortung für förderliche Strukturen und den Interessenausgleich, damit sich alle mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten einbringen und ein friedliches Zusammenleben gelingt.
    Karin Vorhoff
    Referatsleiterin in der Bundeszentrale des Deutschen Caritasverbandes in Freiburg
  • Die Funktion der Innenstadt, von Orts- und Stadtteilzentren als Ort des Austausches und der Netzwerkpflege muss im Interesse der gesamten gewerblichen Wirtschaft gestärkt werden. Insofern unterstütze ich gerne die Kampagne "Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt", um für mehr Identität und Verantwortung für das eigene Umfeld zu sorgen.
    Ass. Jur. Tine Fuchs
    Referatsleiterin für Stadtentwicklung, Planungsrecht, Bauleitplanung, nationale Verbraucherpolitik, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.
  • Das Miteinander in der Nachbarschaft gelingt, wo Menschen sich mit Respekt begegnen und gemeinsam Verantwortung übernehmen. Kirche und Diakonie bestärken und befähigen Menschen, ihre Begabungen zu entwickeln und sie mit anderen und für andere einzusetzen, z. B. im Projekt "Kirche findet Stadt".
    Maria Loheide
    Sozialpolitischer Vorstand, Diakonie Deutschland Evangelischer Bundesverband