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Ab 1. Oktober 2014 können private Eigentümer und Mieter von Zuschüssen profitieren, die dem Abbau von Barrieren in Wohngebäuden dienen und zugleich die Einbruchsicherheit erhöhen sollen. Hierfür stellt der Bund insgesamt 54 Millionen Euro bis 2018 zur Verfügung. Kombiniert werden können die Zuschüsse mit den Programmen zur energetischen Gebäudesanierung. mehr

Das Bundesumweltministerium fördert die Eröffnung zweier Fertigungslinien für eine materialeffiziente Produktion von LED-Leuchtmitteln durch die Firma Seidel GmbH & Co. KG aus Marburg. Anlässlich der Einweihung der Anlage, die zu einer deutliche Minderung von CO2-Emissionen beiträgt und Metall und Kunststoffe einspart, besuchte Florian Pronold das Unternehmen. Das BMUB unterstützt diese Innovation mit rund fünf Millionen Euro. mehr

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat vereinbarungsgemäß den neuen Hauptbetriebsplan für das Bergwerk Gorleben vorgelegt. Der Betrieb im Schacht Gorleben wird ab Oktober 2014 auf ein Minimum reduziert. Das Standortauswahlgesetz für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle erfordert eine Offenhaltung des Bergwerks, solange der Standort nicht aus dem Auswahlverfahren ausgeschieden ist. mehr

Bundesministerin Barbara Hendricks hat am 25. September das Gebäude der Deutschen Botschaft in den USA wiedereröffnet. In den vergangenen drei Jahren wurde diese für 65,6 Millionen Euro generalsaniert. Bei ihrem Besuch in der amerikanischen Hauptstadt, der sich an den New Yorker UN-Klimagipfel anschloss, führte die Ministerin außerdem bilaterale Gespräche mit Vertretern der US-Regierung. mehr

Neun Kommunen sind in Berlin für ihr großes Engagement im Klimaschutz von der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter ausgezeichnet worden. Sie erhalten je 30.000 Euro für Klimaschutzprojekte mit besonderer Vorbildfunktion. Insgesamt gingen über 100 Bewerbungen ein, die Beleg dafür sind, "wie aktiv Klimaschutz vor Ort gelebt wird", so Schwarzelühr-Sutter. mehr

"Nur durch eine Partnerschaft von Industrie- und Entwicklungsländern, von Wirtschaft und Zivilgesellschaft kann es gelingen, die Menschheitsfrage des Klimaschutzes zu lösen. Der von Ban Ki-moon einberufene Gipfel hat Hoffnung gemacht, dass dies gelingen kann", sagte Barbara Hendricks. So haben die Länder mit den höchsten Treibhausgasemissionen auf dem Gipfel zugesagt, bis Anfang 2015 neue Klimaziele für die Zeit nach 2020 vorzustellen. mehr

Barbara Hendricks hat auf dem UN-Sondergipfel zum Klimaschutz in New York zu mehr Engagement im Klimaschutz und in der Klimafinanzierung aufgerufen. Die großen CO2-Emittenten müssten bis Anfang 2015 anspruchsvolle Klimaschutzbeiträge vorlegen. Deutschland bleibe bei seinem Ziel, 40 Prozent der Treibhausgase bis 2020 zu mindern und werde zusätzlich Anstrengungen im Klimaschutz unternehmen. mehr

Mit dem vom BMUB und BMVI eingebrachten Gesetzentwurf werden unter anderem neue Park- und Halteregelungen, Nutzung von Busspuren und Aufhebung von Zufahrtsverboten festgelegt. Diese Regelungen gelten für reine Batterie-Elektrofahrzeuge, von außen aufladbare Hybridfahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge. Das Gesetz, das im Frühjahr 2015 in Kraft treten soll, ist am 24. September im Bundeskabinett beschlossen worden. mehr

Auf dem UN-Sondergipfel zum Klimaschutz wurden zahlreiche Initiativen zum Schutz der tropischen Wälder vorgestellt. Die "New York Declaration on Forests" zielt auf einen Stopp der Entwaldung bis 2030 sowie den Aufbau entwaldungsfreier Lieferketten. Am Rande des Gipfels schloss Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zusammen mit Norwegen eine neue Partnerschaft zum Waldschutz in Peru. mehr

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