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Steigende Temperaturen, feuchtere Winter und häufigere Wetterextreme wirken sich zunehmend auf die deutsche Gesellschaft aus. Betroffen sind die Energieversorgung, die Landwirtschaft und die Gesundheitsvorsorge. Das ist das Ergebnis des bislang umfassendsten Berichts der Bundesregierung zur Anpassung an den Klimawandel.  Aufgezeigt werden festzustellende Veränderungen sowie bereits ergriffene Gegenmaßnahmen. mehr

Die Ministerpräsidentinnen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland, Dreyer und Kramp-Karrenbauer, haben am 23. Mai am Hunsrückhaus zusammen mit Barbara Hendricks den ersten länderübergreifenden Nationalpark Hunsrück-Hochwald in einem Festakt mit über 1000 Gästen eröffnet. Zum Netz an großen Schutzgebieten in Deutschland gehören jetzt 16 Nationalparke, 16 Biosphärenreservate und über 100 Naturparke. mehr

Der mit 30.000 Euro dotierte Deutsche Architekturpreis 2015 geht an das Büro Sauerbruch Hutton aus Berlin für den Neubau der Immanuelkirche und des Gemeindezentrum der Evangelischen Brückenschlag-Gemeinde in Köln-Stammheim. Barbara Hendricks gratulierte den Preisträgern und rief alle Planerinnen und Planer dazu auf, sich auch zukünftig für eine nachhaltige und zukunftsgerechte Baukultur einzusetzen. mehr

Der für die Abgasnorm Euro 6 zuständige EU-Fachausschuss beschloss am 19. Mai in Brüssel, dass der Ausstoß gesundheitsschädlicher Stickstoffoxide künftig bei der Typgenehmigung nicht nur unter Laborbedingungen, sondern auch im realen Fahrbetrieb auf der Straße gemessen werden muss. Positiv auswirken werden sich die neuen Regelungen insbesondere auf die Schadstoffemissionen von Diesel-Pkwmehr

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der französische Außenminister Laurent Fabius haben zum Abschluss des sechsten Petersberger Klimadialogs ein positives Fazit gezogen. Gemeinsam könnten die Staaten Ende des Jahres ein ambitioniertes und dauerhaftes Klimaschutzabkommen beschließen. Der politische Wille dazu sei weltweit größer als je zuvor, so die beiden Minister. mehr

Rita Schwarzelühr-Sutter lobte das Engagement von Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz. Bei der Verleihung des "Deutschen Klimapreises" der Allianz Umweltstiftung hebt Schwarzelühr-Sutter hervor, dass Kinder und Jugendliche mit dem Einsatz für den Schutz des Klimas auch die Grundlagen ihrer Zukunft mitgestalten. Der Preis aus dem diesjährigen Wettbewerb wird an fünf Schulen verliehen.  mehr 

Rita Schwarzelühr-Sutter hat das Engagement der Stadt Rheinfelden in Baden und ihrer gleichnamigen Schwesterstadt im Aargau (Schweiz) für eine grüne Stadtentwicklung als beispielhaft und zukunftsweisend gewürdigt. Bei einem Besuch der Stadt informierte sie sich über die grenzüberschreitende Entwicklung von Grünflächen. Anlass des Besuchs ist die Teilnahme der beiden Städte am europäischen Wettbewerb "Entente Florale Europe 2015".  mehr 

Nach Einschätzung der Entsorgungskommission (ESK) gehen von den korrodierten Atommüllfässern wie im Atomkraftwerk Brunsbüttel keine direkten radiologischen Auswirkungen auf die Umgebung aus. Allerdings bemängelt die Kommission in einer am 15. Mai vorgestellten sicherheitstechnischen Bewertung die unzureichende Umsetzung ihrer Leitlinien. mehr 

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