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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen, sachorientierten und sicheren Strahlenschutzes in Deutschland und Europa betont. Auf einer Festveranstaltung zum 40-jährigen Bestehen der Strahlenschutzkommission (SSK) in Berlin lobte die Ministerin die Arbeit der SSK. Durch ihre fachlich fundierte und unabhängige Arbeit trägt die Kommission wesentlich zum Strahlenschutz bei. mehr

Grünflächen in der Stadt sind nicht nur für Erholung und Lebensqualität wichtig, sie bieten auch vielen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Durch eine neues Internetportal werden die privaten Initiativen zur Flächengestaltung in der Stadt vernetzt. mehr

Die Bedeutung der Biodiversität für eine nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung weltweit war einer der zentralen Diskussionspunkte auf der zwölften Weltbiodiversitätskonferenz im südkoreanischen Pyeongchang, die am 17. Oktober zu Ende ging. Der Erhalt der Biodiversität muss in der neuen globalen Nachhaltigkeitsagenda sichtbar verankert werden. Diese Forderung an die Vereinten Nationen ist eines der Ergebnisse. mehr

Der Habicht wurde zum Vogel des Jahres 2015 gewählt. Dies begrüßt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und ruft zum besseren Schutz von Greifvögeln auf. " Wir wollen unsere internationale Vorbildrolle im Vogelschutz weiter stärken. Wir haben gute Schutzgesetze, aber die müssen auch befolgt werden. Abschüsse, Fang und Vergiftungen geschützter Vögel sind  kein Kavaliersdelikt." mehr

Während seiner G7-Präsidentschaft bemüht sich Deutschland um weitere Finanzierungszusagen für die Fertigstellung des Tschernobyl-Sarkophags. Mit einer neuen Schutzhülle über dem havarierten Reaktor in der Ukraine soll eine weitere Gefährdung der Bevölkerung und Umwelt durch radioaktive Strahlung verhindert werden. mehr

Als eine von mehreren Optionen, die langfristig zu einer signifikanten Verbesserung der Gewässerqualität von Werra und Weser führen sollen, hat das Umweltbundesamt das sogenannte Eindampfungsverfahren geprüft und seinen Bericht zur Beseitigung von Abwässern aus der Kaliproduktion an Barbara Hendricks übergeben. Das Verfahren würde einschließlich der erforderlichen Vorarbeiten vier bis fünf Jahre in Anspruch nehmen.  mehr

Mit 180.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm fördert Bundesministerin Barbara Hendricks ein Pilotprojekt des Unternehmens Peiner Umformtechnik GmbH zur Abwärmenutzung. Dabei kommt ein neuartiges Verfahren zum Einsatz, mit dem die CO2-Emissionen des Unternehmens künftig um 1500 Tonnen pro Jahr verringert werden können. Das Vorhaben hat Modellcharakter für ca. 200 Umformbetriebe.  mehr

Die Steigerung der Energieeffizienz ist aus Gründen des Klimaschutzes notwendig, eröffnet aber auch der deutschen Wirtschaft große Chancen. Eine an den Klimaschutz angepasste Wirtschaft ist mit Wachstumschancen im globalen Maßstab verbunden, die es für Beschäftigung und Wohlstand in unserem Land zu nutzen gilt. Deutsche Technologien könnten international führend zur Umsetzung der Klimaziele eingesetzt werden.  mehr

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