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Das BMUB fördert eine innovative, modular aufgebaute Industrieabwasser-reinigungsanlage. Diese erlaubt eine über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehende Verringerung abgeleiteter Salzfracht, die Rückgewinnung von Phosphor zum Einsatz als Düngemittel sowie die Erzeugung von Energie aus Biogas. Das nützt nicht nur dem Unternehmen, sondern schützt die Gewässer und gewinnt Ressourcen zurück. mehr

Das Bundesumweltministerium macht ab heute die deutsche Fassung des polnischen Atomprogramms für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Unterlagen, die dem Ministerium von polnischer Seite übersandt worden waren, sind auf der Internetseite des BMUB abrufbar. Daraus geht hervor, dass Polen zunächst einen AKW-Block errichten will. Über den Standort ist noch nicht entschieden. mehr

Seit 1991 wurde die Stadt Quedlinburg mit rund 65 Millionen Euro aus verschiedenen Förderprogrammen bei der Sanierung und Erhaltung des Stadtkerns unterstützt. Auf dem Festakt zum 20-jährigen Jubiläum der Aufnahme Quedlinburgs in die UNESCO-Welterbeliste würdigte Baustaatssekretär Gunther Adler die erfolgreichen Bemühungen der Stadt zum Erhalt und zur Pflege des einzigartigen baukulturellen Erbes. mehr

Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesbauministerin Barbara Hendricks der Ernennung von Petra Wesseler zur neuen Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zugestimmt. Die derzeitige Baudezernentin und Bürgermeisterin von Chemnitz tritt damit die Nachfolge von Rita Ruoff-Breuer an, die das BBR bis Anfang 2014 geleitet hatte. Petra Wesseler ist Architektin und war bis 2002 bereits als Projekt- und Referatsleiterin im BBR tätig. mehr

Deutschland hat den Vorsitz der Alpenkonferenz 2015-2016 übernommen. Bei der nationalen Auftaktveranstaltung im BMUB präsentierten hochrangige Vertreter des Bundes und Bayerns das deutsche Arbeitsprogramm. Es steht unter dem Motto "Die Alpen – Vielfalt in Europa".  Über mögliche Verbindungen von Alpenarchitektur, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz soll es einen regen Austausch geben. mehr

Das Abschlussdokument des UN-Klimagipfel in Lima legt die Grundlage für die Verhandlungen über den neuen weltweiten Klimavertrag, der Ende 2015 in Paris verabschiedet und 2020 in Kraft treten soll. Bis Mai 2015 soll für das neue Abkommen ein kompletter Entwurf vorliegen, der dann erstmals alle Staaten umfassen würde. mehr

Deutschland und das Vereinigte Königreich unterstützen ab 2015 ambitionierte Klimaschutzprojekte in Burkina Faso, Peru, Thailand und Tadschikistan. Das kündigten der Staatssekretär im BMUB Jochen Flasbarth und der britische Minister für Energie und Klimawandel Ed Davey während der Klimaverhandlungen in Lima an. Die Projekte werden aus Mitteln der so genannten NAMA-Fazilität finanziert. mehr

Verbraucher würden sich laut einer Befragung gern häufiger für Mehrweg entscheiden. So hat Barbara Hendricks die Länder aufgefordert, den Weg zur besseren Kennzeichnung von Einweg- und Mehrweggetränkeverpackungen frei zu machen. Durch Hinweise am Getränkeregal könne ohne großen Aufwand, aber effektiv dazu beigetragen werden, Mehrwegsysteme zu fördern. mehr

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