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Bei der Vorstellung der neuen Wohnungsmarktprognose 2030 des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung am 5. April in Berlin betonte Barbara Hendricks, dass sie die Schaffung von ausreichendem und bezahlbarem Wohnraum in den deutschen Großstädten vorantreiben will. Der neuen Prognose zufolge wird die Bevölkerungszahl bis zum Jahr 2035 um drei Prozent auf 78,2 Millionen Menschen sinken. mehr

Die Botschafter der EU-Mitgliedsstaaten haben am 29. April im Ausschuss der Ständigen Vertreter ein neues Verhandlungsmandat zur Reform des Emissionshandels beschlossen. Damit ist ein rascher Abschluss der Trilog-Verhandlungen zwischen der lettischen Ratspräsidentschaft, dem EU-Parlament und der Kommission möglich. Hendricks bezeichnete den Beschluss als wichtigen Schritt für eine durchgreifende Reform. mehr

Das BMUB hat sein Online-Angebot für Kinder optisch und inhaltlich neu gestaltet. Kinder und Jugendliche können jetzt auch Smartphones und Tablets nutzen, um die leicht verständlichen Informationen und Tipps zu Umwelt- und Bauthemen abzurufen. Das Angebot unterstützt aber auch alle Erwachsenen, die junge Menschen für Umwelt, Bauen und Wohnen begeistern wollen. mehr

Zum Tag des Wolfes am 30. April eröffnet Staatssekretär Jochen Flasbarth die interaktive Wanderausstellung "Tour de Wolf" im Bundesumweltministerium in Berlin. Der Naturschutzbund NABU hat die Ausstellung im Rahmen seiner Aktionen "Willkommen Wolf" sowie "Wolfsbotschafter" erstellt. Sie tourt durch ganz Deutschland. Die Ausstellung wird vom 30. April bis 8. Mai 2015 im BMUB zu sehen sein. mehr

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat am 29. April das Ergebnis der Geberkonferenz zur Auffüllung des Tschernobyl Shelter Funds begrüßt. Auf der Londoner Geberkonferenz verpflichteten sich die G7-Staaten und die EU-Kommission, zusätzliche 165 Millionen Euro in den Tschernobyl-Shelter Fund einzuzahlen. Weitere 15 Millionen Euro wurden von anderen Staaten zugesagt. mehr

Das Bundeskabinett hat am 29. April zwei Gesetzentwürfe gebilligt, die den Beitritt Deutschlands zum Nagoya-Protokoll ermöglichen. Das Nagoya-Protokoll ist ein neuartiges Instrument für den internationalen Naturschutz. Es trägt dazu bei, den Wert der biologischen Vielfalt bei der Herstellung neuartiger Produkte besser zu berücksichtigen und setzt wirtschaftliche Anreize für die Bewahrung und nachhaltige Nutzung der Natur. mehr

Angesichts des ständig steigenden Verbrauchs von natürlichen Ressourcen hat Staatssekretär Gunther Adler die Notwendigkeit nachhaltigen Wirtschaftens hervorgehoben. Zur Eröffnung des 27. Kasseler Abfall- und Bioenergieforums warb er für eine Wirtschaftsweise, die umweltschädigende Emissionen reduziert, erneuerbare Energien nutzt und auf eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft aufbaut. mehr

Als Konsequenz aus der letzten Hochwasserwasserkatastrophe stocken Bund und Länder ihre Investitionen für den präventiven Hochwasserschutz deutlich auf. Allein der Bund stellt in den nächsten Jahren mehr als 300 Millionen Euro für den natürlichen und technischen Hochwasserschutz zur Verfügung und löst damit Zusagen ein, die nach der Flut im Sommer 2013 gemacht und im Nationalen Hochwasserschutzprogramm verankert worden sind. mehr

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