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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat auf ihrer Sommerreise zusammen mit Jürgen Gerdes, Konzernvorstand der Deutschen Post DHL Group, in Aachen den 1000sten StreetScooter vorgestellt. Mit dem Elektrofahrzeug unterstützt der Logistikkonzern den Klimaschutz und gestaltet seine Brief- und Paketzustellung CO2-frei und geräuscharm. mehr

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist im Rahmen ihrer Sommerreise zusammen mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek auf dem Radschnellweg Ruhr (RS 1) von Mülheim nach Essen gefahren. Der zehn Kilometer lange Abschnitt ist die Referenzstrecke für den Schnellweg, der in seiner Endausbaustufe auf 101 Kilometer Länge Duisburg und Hamm miteinander verbinden soll. mehr

Mit Dachaufstockungen und Dachausbauten können angespannte Wohnungsmärkte entlastet werden, wie eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung belegt. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass für diese neuen Wohnungen kein Bauland in Anspruch genommen werden muss und daher auch keine weiteren Flächen versiegelt werden müssen. Nun gilt es, stärker für die Akzeptanz der Baumaßnahmen zu werben. mehr

Dr. Barbara Hendricks hat das neue Verpackungsgesetz vorgestellt. Mit dem neuen Gesetz wird die dauerhafte Einführung von Wertstofftonnen gefördert. Die gemeinsame Erfassung von Verpackungs- und von anderen Abfällen aus Kunststoff und Metall wird durch das Verpackungsgesetz weiter erleichtert und gefördert. Das Gesetz schreibt zudem deutlich höhere Recyclingquoten für Verpackungen vor. mehr

Brasilien mit seinen über 200 Millionen Einwohnern ist ein wichtiger Partner für die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesumweltministeriums. In den letzten acht Jahren sind 25 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt 101 Millionen gestartet worden. Der Schutz der Wälder und der Biodiversität genießen für die Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) oberste Priorität. mehr

Anfang August 2016 ist das BMUB-Förderprogramm "Anpassung an den Klimawandel" in die nächste Förderrunde gegangen. Lokale und regionale Einrichtungen und Unternehmen können mit den Fördermaßnahmen die Herausforderungen des Klimawandels besser bewältigen. Die Förderskizzen können bis zum 31. Oktober 2016 eingereicht werden. Das maximale Fördervolumen beträgt 100.000 Euro. mehr

Mit der Sicherung und dem Erhalt des historischen Wasserviertels ist Lüneburg um einen Anziehungspunkt reicher. Bei einem Besuch verschiedener Wohnungs- und Städtebauprojekte in der Hansestadt würdigte Gunther Adler Lüneburg für die Sanierung und den Erhalt seines historischen Bestands. Für das Gebäudeensemble Rathaus und Franziskanerkloster überreichte Adler die Förderplakette "Nationales Projekt des Städtebaus". mehr

Die Bundesregierung aktualisiert die Förderrichtlinie für den Bau von Vario-Wohnungen, bei denen Wohnräume in verschiedenen Varianten zusammengelegt oder wieder vereinzelt werden. Damit wird die Förderung vereinfacht. Der steigenden Wohnraumnachfrage in Ballungsgebieten soll noch besser begegnet werden. Seit November 2015 fördert der Bund den Bau im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft. mehr

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