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Nr. 003/15 | Berlin, 12.01.2015

Klimaschutz 2014: Bundesumweltministerium unterstützt Kommunen mit rund 43 Millionen Euro

Rund 1200 neue Projekte im Rahmen der Kommunalrichtlinie bewilligt. Seit 1. Januar können Kommunen neue Anträge stellen

Panorama eines Dorfes mit vielen Häusern, die Solarpanele auf dem Dach haben.

Auch im Jahr 2014 hat das Bundesumweltministerium mit der Kommunalrichtlinie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative Kommunen maßgeblich unterstützt. Rund 1200 Projekte mit einem Fördervolumen von knapp 43 Millionen Euro wurden bewilligt.

Anträge für 2015 können noch bis Ende März gestellt werden. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Klimaschutz in unseren Städten und Gemeinden ist besonders wichtig. Städte- und Gemeindeverwaltungen stehen an der Schnittstelle zu den Bürgerinnen und Bürgern. Hier wird das unmittelbare Lebensumfeld gestaltet. Hier wird Klimaschutz unmittelbar erlebbar. Auch in Zukunft wollen wir Kommunen im Klimaschutz unterstützen und die bislang sehr erfolgreichen Aktivitäten verstärken."

Erneut besonders stark nachgefragt wurden Investitionen in Klimaschutztechnologien - mit einem Fördervolumen von rund 24 Millionen Euro, insbesondere die Sanierung von Hallen- und Innenbeleuchtungen. Auch die Förderung von Klimaschutzmanagerinnen und -managern findet weiterhin viel Zuspruch. 77 Vorhaben zur Schaffung einer Stelle für Klimaschutzmanagement konnten bewilligt werden.

Seit dem 1. Januar 2015 können Kommunen neue Anträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie beim Projektträger Jülich einreichen. Das Antragsfenster läuft bis zum 31. März 2015. Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) bietet im Auftrag des Bundesumweltministeriums auch über die Kommunalrichtlinie hinaus eine ausführliche Beratung im kommunalen Klimaschutz.

Weitere Informationen

Informationen des Projektträgers Jülich

Internetseite zur Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI):

Programme

Kommunen