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31.05.2017

Bundesbauministerium fördert Kinder- und Jugendzentrum in Bremerhaven mit 3,4 Millionen Euro

Gruppenbild
Das Kinder- und Jugendzentrum Lehe-Treff in Bremerhaven wird mit Bundesmitteln grundsaniert und zu einem zentralen Quartierstreffpunkt erweitert. Das Programm unterstützt bis 2018 überregional wahrnehmbare, größere Projekte der sozialen Infrastruktur.

Baustaatssekretär Adler besucht Lehe-Treff

Das Kinder- und Jugendzentrum "Lehe-Treff" in Bremerhaven wird mit Bundesmitteln grundsaniert und zu einem zentralen Quartierstreffpunkt erweitert. Baustaatssekretär Gunther Adler informiert sich heute gemeinsam mit Bremerhavens Stadträtin Dr. Claudia Schilling vor Ort über den Planungsstand. Das Bundesbauministerium fördert den Lehe-Treff mit 3,4 Millionen Euro aus dem Programm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur".

Adler: "Ich freue mich, dass wir mit der Förderung des Lehe-Treffs einen wichtigen Beitrag für die Betreuung der Kinder und Jugendlichen leisten. Hiermit unterstützen wir gleichzeitig die Integration im Quartier. Gerade in Stadtteilen mit besonderen Integrationsherausforderungen brauchen wir Einrichtungen mit Strahlkraft wie den Lehe-Treff."

Mit der Grundsanierung wird das Gebäude energetisch ertüchtigt und in einen modernen und barrierefreien Kinder- und Jugendtreff verwandelt, der sich zum Quartier öffnet. Mit der Erweiterung der Cafeteria und durch den Einbau einer Küche wird ein "Migrationscafé" entstehen. Das Kinder- und Jugendzentrum wird so zu einem zentralen Treffpunkt im Stadtteil ausgebaut und bietet mehr Raum für Austausch und Begegnung.

Die Gesamtprojektkosten für die Sanierung und den Umbau des "Lehe-Treffs" liegen bei 3,8 Millionen Euro, von denen das Bundesbauministerium 3,4 Millionen Euro aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" beisteuert. Dieses Bundesprogramm unterstützt bis 2018 überregional wahrnehmbare, größere Projekte der sozialen Infrastruktur mit einem besonderen Qualitätsanspruch.

31.05.2017 | Pressemitteilung Nr. 187/17 | Städtebau / Förderung