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14.09.2016

Hendricks: Die Jugend im ländlichen Raum braucht Zukunftsperspektiven

Schwerpunkt in diesem Jahr: Die wirtschaftlichen Perspektiven für ländliche Räume

Schwerpunkt in diesem Jahr: Die wirtschaftlichen Perspektiven für ländliche Räume

Bundesbauministerin Barbara Hendricks lobt die sechste Runde des Wettbewerbs "Menschen und Erfolge" aus. Mit dem Motto "Ländliche Räume: produktiv und innovativ" widmet sich der Wettbewerb in diesem Jahr den wirtschaftlichen Perspektiven für ländliche Räume. Gesucht werden Projekte, die einen erkennbaren Mehrwert für die Entwicklung der Kommune oder der Region haben.

Hendricks: "Die Jugend im ländlichen Raum braucht Zukunftsperspektiven. Es zieht immer mehr junge Menschen in die Städte. Damit die Regionen nicht ausbluten, brauchen wir zivilgesellschaftliche Initiativen, Unternehmer, die das enorme Potenzial des ländlichen Raums erkannt haben sowie Gründerinnen und Gründer, die sich mit neuen Geschäftsideen in ländlichen Räumen niederlassen. Ihr Engagement möchten wir im diesjährigen Wettbewerb "Menschen und Erfolge" würdigen.“

Seit 2011 lobt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den Wettbewerb aus. Er soll dem vielfältigen Engagement in kleinen Städten und Dörfern Anerkennung verschaffen und andere ländliche Gemeinden ermutigen, gute Ideen umzusetzen. Teilnehmen können zivilgesellschaftliche Initiativen und Vereine, Vertreter aus Politik und Verwaltung, Unternehmen, Verbände und auch Einzelpersonen.

Bis zum 14. November 2016 können Wettbewerbsbeiträge beim Wettbewerbsbüro eingereicht werden. Es steht ein Preisgeld von 12.000 Euro zur Verfügung. Die Preisträger werden im März 2017 von einer unabhängigen Jury ermittelt und im Sommer ausgezeichnet.

Partner des Wettbewerbs sind der Deutsche Landkreistag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutsche Bauernverband, der Zentralverband des Deutschen Handwerks, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und der Bundesverband der gemeinnützigen Landgesellschaften. Der Wettbewerb ist Teil der BMUB-Initiative "Ländliche Infrastruktur".

14.09.2016 | Pressemitteilung Nr. 220/16 | Stadtentwicklung