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Technische Sachbearbeiterin/Technischer Sachbearbeiter im Referat IG II 1 "Grundsatzfragen der Chemikaliensicherheit, Chemikalienrecht", Bonn

Im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ist am Dienstsitz Bonn im Referat IG II 1 "Grundsatzfragen der Chemikaliensicherheit, Chemikalienrecht" zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Funktion

einer Technischen Sachbearbeiterin/eines Technischen Sachbearbeiters

zu besetzen.

Bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen ist bei Beamtinnen oder Beamten zunächst eine Besoldung bis A 11 Bundesbesoldungsordnung beziehungsweise bei Einstellung als Tarifbeschäftigte oder Tarifbeschäftigter je nach Qualifikation eine Eingruppierung bis Entgeltgruppe E 11 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) möglich.

Aufgabengebiete 

  • Mitwirkung bei den Verhandlungen des Montrealer Protokolls zum Schutz der Ozonschicht einschließlich seines klimaschutzbezogenen Kigali-Amendments und bei der Vorbereitung der Verhandlungspositionen auf europäischer und nationaler Ebene,
  • Verwaltungsangelegenheiten des Montrealer Protokolls,
  • Mitwirkung bei Durchführung und Fortentwicklung der nationalen und europäischen Verordnungen zum Schutz der Ozonschicht und zu fluorierten Treibhausgasen,
  • Mitwirkung bei der Entwicklung, Bewertung und Umsetzung von nationalen, EU und multilateralen Konzeptionen, Strategien und Programmen zum Klimaschutz mit Blick auf ozonschichtschädigende Stoffe und fluorierte Treibhausgase,
  • Mitwirkung bei der Umsetzung der Klimaschutzprogramme der Bundesregierung einschließlich der Betreuung von BMUB-finanzierten Projekten zu deren Umsetzung,
  • Teilnahme an/Vorträge bei Fachtagungen zu Möglichkeiten der Reduktion des Einsatzes fluorierter Treibhausgase als Kälte-, Treib- und Betriebsmittel,
  • Technische und rechtliche Information der (Fach-)Öffentlichkeit über Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Aufgabengebiet,

Anforderungen 

  • Abgeschlossenes technisches oder naturwissenschaftliches Fachhochschul- beziehungsweise Bachelorstudium mit Bezug zu Umwelt und Klimaschutz (Umwelttechnik, Wärme- und Kältetechnik, Physik, Chemie, Bioingenieurwesen),
  • Fundierte Kenntnisse im Klimaschutz sowie in Fragen der Anwendung ozon- und klimaschädlicher Stoffe und deren Alternativen,
  • Fähigkeit zur fachübergreifenden Arbeit sowie zur politikbezogenen Bewertung fachlicher Fragestellungen,
  • Fähigkeit zur Einordnung der Tätigkeit in übergreifenden Zusammenhänge,
  • Verständnis für juristische Fragestellungen,
  • Koordinierungs-, Organisations- und Formulierungsgeschick,
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift,
  • Bereitschaft zur Mitarbeit in einem interdisziplinären Team,
  • Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen auch ins außereuropäische Ausland,
  • hohe Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität.

Schriftliche Bewerbungen (bitte nicht per E-Mail) werden unter Angabe der Kennziffer 1050 bis zum 27. Oktober 2017 (Eingang im Ministerium) an das

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit
Arbeitsgruppe Z I 1
Postfach 12 06 29
53048 Bonn

erbeten.

Es wird anheimgestellt, gegebenenfalls auch außerberuflich erworbene Fähigkeiten, Qualifikationen und Erfahrungen anzugeben, die für die Auswahlentscheidung relevant sein könnten.

BMUB gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen und fördert die Vielfalt unter den Mitarbeitern.

Von schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt; sie werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wir freuen uns, wenn sich Bewerberinnen und Bewerber aller Nationalitäten angesprochen fühlen.

Die Wahrnehmung der Aufgaben ist grundsätzlich auch im Wege der Teilzeitbeschäftigung möglich.

Zuletzt geändert: 11.10.2017

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