Sprungnavigation

Von hier aus koennen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Inhaltsbereich

zur Sprungnavigation

Ihr Feedback in unserem Gästebuch

Ihre Meinung ist uns wichtig. Jeder Beitrag wird von einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Ministeriums gelesen. Eine Auswahl Ihrer Kommentare stellen wir öffentlich sichtbar in das Gästebuch ein.

Bitte beachten Sie: Antworten werden an dieser Stelle seitens des Ministeriums NICHT geschrieben. Dazu gibt es die Rubrik "Ihre Fragen". Eine redaktionelle Bearbeitung oder Kürzung der Gästebuch-Beiträge behalten wir uns vor. Beleidigende, beschimpfende und polemische Äußerungen werden in der Regel gelöscht. An sachlichen Beiträgen sind wir jedoch stets interessiert und freuen uns über Ihren Eintrag in das Gästebuch

Wählen Sie bitte zunächst ein Themengebiet aus. Damit erleichtern Sie uns die anschließende inhaltliche Auswertung. Vielen Dank! 

Anzahl aller Einträge: 497
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Luftverschmutzung durch Holzöfen

Traurig, dass es in der letzten Zeit nur um die Luftverschmutzung durch Autoabgase geht.
Eine noch schlimmere Luftverschmutzung findet (zumindest hier bei uns auf dem Land) durch das Heizen mit Holz, insbesondere durch Holz-/Kaminöfen, statt.
Jetzt geht sie langsam wieder los, diese fürchterliche Jahreszeit, die einmal schön war, in der wir klare Luft hatten. Doch seit diese Dreckschleudern in Mode gekommen sind, können wir unsere Fenster nicht mehr öffnen und der Rauch dringt sogar durch die geschlossenen Fenster hindurch.
Wurde das Nichtrauchergesetz nicht erlassen, um die Menschen vor Rauch zu schützen? Wir werden in unseren eigenen vier Wänden eingeräuchert und niemand hilft.
Ich möchte Sie, liebe Frau Ministerin Hendricks, herzlich bitten, etwas gegen diese furchtbare Luftverschmutzung durch Holzöfen zu unternehmen.
Vielen Dank.

von: Sabine Ziegler
Eingang: 10.09.2017 - 15:36:44

Betreff: Dieselfahrzeuge

Sehr geehrte Frau Ministerin Hendricks,

in unserer Stadt müsste man in der kalten Jahreszeit eigentlich eine Gasmaske tragen, so sehr ist die Luft an verkehrsreichen Straßen mit Stickoxiden belastet. Mit jedem Jahr wurden die Dieselfahrzeuge (dank Steuervergünstigung) mehr. Warum solch eine antiquierte und luftverschmutzende Antriebsart noch begünstigt wird, ist mir ein Rätsel. Wenn wir eine bessere Luft wollen, heißt es, so langsam Abschied nehmen vom Dieselmotor. Ich würde ihn nicht vermissen.
Bitte lassen Sie sich nicht von der Autoindustrie unterbuttern. Es hat fast den Anschein, als regiere diese Branche unser Land.

von: Monika Fissler
Eingang: 27.08.2017 - 14:45:06

Betreff: Förderung von Erdgasautos (CNG)

Guten Morgen Frau Hendricks,

vorab herzlichen Dank für Ihr heutiges Interview (25.08.17) beim Deutschlandfunk zu den Daten vom Bundesumweltamt. Bleiben Sie hart und viel Erfolg!

Ich bin von einem Euro 4 Diesel (A-Klasse MB) auf ein CNG-Auto (Fiat Panda) seit 2 Monaten umgestiegen und zwar wegen der überzeugenden Abgasqualitäten des Erdgasantriebs. Nun bin ich auf der Suche nach Fördermaßnahmen und dabei leider von den lokalen Versorgern und Behörden abgewiesen worden. Ich verstehe nicht, warum die Erdgasförderung größtenteils nur von lokalen Anbietern als Umstiegsanreiz angeboten wird. Der Umstieg auf CNG ist eine Investition von ca. 2000 bis 3000 Euro, die der Nutzer zur Luftreinhaltung investiert.

von: Dr. Manfred Korn
Eingang: 25.08.2017 - 08:51:54

Betreff: Diesel-PKW

Ich bin sehr erfreut über die klaren Äußerungen von Frau Bundesministerin Hendricks und Frau Präsidentin Krautzberger bezüglich der geringen Wirksamkeit von Software-Updates auf die Stickoxidbelastung durch Diesel-PKW. Als Ingenieur frage mich mich, wie die Automobilhersteller so dreist sein können, der Bevölkerung weismachen zu wollen, dass man nur durch Software-Updates die Schadstoffbelastung der Luft signifikant senken könne. Natürlich kann man mit entsprechend unrealistischen Annahmen solche Szenarien modellieren. Das Verhalten der Automobilindustrie in dieser Angelegenheit ist so gotterbärmlich, dass ich nur auf weiteren Druck seitens des Umweltministeriums und der Kommunen hoffen kann.

von: Dr.-Ing. Mathias Effenberger
Eingang: 24.08.2017 - 11:25:42

Betreff: Dieselfahrzeuge

Sehr geehrte Frau Hendricks. Vielen Dank für Ihre klare Botschaft an die Autohersteller. Offenbar ist es notwendig, den Druck zu erhöhen, um ein Einlenken zu bewirken. Leider fühlen sich viele Autofahrer in ihrer persönlichen Freiheit bedroht, wenn man von Fahrverboten spricht. Dabei gibt es schon lange die Idee von der autofreien (Innen-)Stadt. Diese sollten wir wieder aufgreifen - auch mit dieser positiven Wortwahl - und mit einem praktikablen und bezahlbaren Verkehrskonzept verknüpfen. Was bis zur Wahl noch erreichbar wäre: Überzeugungsarbeit. Oft fehlt es an Visionen, fragen Sie doch mal in den Schulen, wie unsere Städte in 30 oder 50 Jahren aussehen könnten. Lebenswerter werden sie nicht durch mehr Individualverkehr.
Für alle Strecken, wo wir noch das eigene Auto brauchen: die tatsächlichen Abgaswerte müssen veröffentlicht werden, und zwar so, dass Käufer wissen, woran sie sind.
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg.

von: Theresa Link
Eingang: 24.08.2017 - 10:16:58