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Häufig gestellte Fragen

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Kriminalprävention - Wer kann Förderanträge stellen?

Natürliche Personen als:

  • Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten
  • Ersterwerber von neu sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten oder Eigentumswohnungen (weitere Erläuterungen siehe unter Antragstellung)
  • Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften bei Vorhaben am Sondereigentum
  • Wohnungseigentümergemeinschaften bei gemeinschaftlichen Vorhaben
  • Mieter (eine Modernisierungsvereinbarung zwischen Vermieter und Mieter nach § 554 a BGB zur Barrierefreiheit wird empfohlen).
Kriminalprävention - Was wird gefördert?
  • Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz in bestehenden Wohngebäuden.
  • Im Programm "Energieeffizient Sanieren" - Kredit (Nr. 151/152) oder "Energieeffizient Sanieren"– Investitionszuschuss (Nr. 430) wird u. a. der Einbau und die Nachrüstung barrierereduzierter und einbruchssicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
  • Die konkrete Maßnahme oder Definition finden sich detailliert in den technischen Mindestanforderungen. Einen Überblick mit einer Liste der förderfähigen Maßnahmen ist auf der Seite der KfW im Download-Center zu finden.

Der Einbau mechanischer und elektronischer Sicherheitseinrichtungen zum Einbruchschutz in Wohngebäuden wird auch über die Programme "Energieeffizient Sanieren" und "Energieeffizient Bauen" gefördert.

Wichtig ist, dass die Antragstellung vor Beginn des Vorhabens erfolgen muss. Bereits begonnene oder schon abgeschlossene Maßnahmen, Ferien- und Wochenendhäuser sowie gewerblich genutzte Flächen können nicht gefördert werden.

Kriminalprävention - Wie wird gefördert?

Bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten einschließlich bestimmter Nebenkosten 

  • Finanzierung als Kredit − maximaler Kreditbetrag 50.000 Euro pro Wohneinheit
  • Finanzierung als Zuschuss − Zuschussbeträge von 50 Euro bis 1.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit
Kriminalprävention - Wie genau müssen die Kostenschätzungen sein?

Es wird empfohlen, die geplanten förderfähigen Maßnahmen inklusive der Materialkosten auf Basis eines eingeholten Angebots zu beantragen. Das Angebot sollte unter Berücksichtigung eventueller Kostensteigerungen erstellt werden. Mögliche Kosten für die Erstellung eines Angebots können nicht übernommen werden.

Kriminalprävention - Ab wann und wo können Anträge gestellt werden?

Anträge können ab dem 19. November 2015 direkt bei der KfW gestellt werden. www.kfw.de/einbruchschutz