Sprungnavigation

Von hier aus koennen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Servicemenü

zur Sprungnavigation

Inhaltsbereich

zur Sprungnavigation

Ihr Kommentar

Ihre Meinung ist uns wichtig. Jede Nachricht an das Ministerium oder an die Leitung des Hauses wird von einer Mitarbeiterin, einem Mitarbeiter oder von der Leitung persönlich gelesen. Sollten Sie eine konkrete Frage an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit haben, stellen Sie diese bitte in der Rubrik "Ihre Fragen".

Ihre Meinungsäußerungen stellen wir in einer Auswahl in unserem Bürgerforum zur Diskussion, so dass ein breiter Austausch möglich ist. Darüber hinaus nehmen wir Ihre Anregungen und Hinweise gerne mit in unsere Arbeit auf.

Bitte wählen Sie zunächst ein aktuelles Thema oder ein Themengebiet aus unserem Angebot aus. Damit erleichtern Sie uns die anschließende inhaltliche Auswertung Ihrer Anregungen und Kommentare.

Eine redaktionelle Bearbeitung und Kürzung der Beiträge behalten wir uns vor. Bis zur Veröffentlichung eines Beitrags durch die Redaktion können einige Stunden vergehen. Beleidigende und beschimpfende Äußerungen werden selbstverständlich nicht veröffentlicht. Wir sind mit allen interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern an einer ernsthaften Auseinandersetzung interessiert.

Anzahl aller Einträge: 5145
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Soziale Klimawelt

Sehr geehrter Herr Flasbarth
Heute las ich in der Zeitung, dass die “Zweiteilung der Welt” die bzgl. der Verpflichtung zum Engagement für das Klima seit 1992 festgeschrieben ist auch formal ändern soll. Meine Frage an Sie: Ist daran gedacht eine Staffelung der Staaten in mehrere Gruppen je nach Pro Kopf Einkommen vorzunehmen, etwa vergleichbar mit einer Steuertabelle bzgl. der Verpflichtung der Bürger eines Landes sich für das Gemeinwohl mit seinen Steuern zu engagieren ?
Würde eine solche Verfeinerung der Abstufungen von den Staaten akzeptiert
Oder ist sogar ein System angelehnt an den deutschen Länderfinanzausgleich vorstellbar ? Könnte man hier neben der Klimapolitik einen systematischen Einstieg in eine sozialere Welt schaffen ? Läge hier ein Anreiz, auch in der Klimapolitik so solidarisch vorzugehen wie es nötig ist ?

von: Gerd Fröhlich
Eingang: 15.12.2014 - 09:40:17

Betreff: Aktionsprogramm Klimaschutz 2020

Endlich wird energetische Sanierung auch steuerlich gefördert und die Hausbesitzer entlastet. Die Steuern fließen dem Bund dann eben auf einem anderen Weg zu durch die Förderung der Baubranche, die höhere Umsätze damit erzielt: Umsatzsteuer, Gewinnversteurung der Unternehmen, Einkommensteuer von den Baubeschäftigten, Gewerbesteuer und die Hausbesitzer geben dann das ersparte Geld für etwas anderes aus, dass dann auch wieder reichlich besteuert wird. Somit macht der Bund sicherlich keinen Verlust damit auch wenn Herr Schäuble da anderer Meinung zu sein scheint, was nicht nachvollziehbar ist!
Die stuerlichen Daumenschrauben für die Bürger in diesem Land sind eh schon genug angezogen. Von einem Euro bleiben einem gerade mal 10-20 Cent tatsächlicher Kaufkraft wenn man alle Steuern und Abgaben abzieht im staatlichen Steuerkarussel.
Es wurde Zeit!

von: Hausbesitzer und Co
Eingang: 14.12.2014 - 10:48:59

Betreff: Vorzeitige Abreise aus Lima

Über das Radio hörte ich, dass Frau Dr. Hendricks vorzeitig aus Lima abgereist ist. Was für ein falsches Signal an alle Deutschen und die Welt wenn die deutsche Umweltministerin Wichtigeres zu tun hat!
Wichtigere Dinge als sich mit dem größten weltweiten Einflussfaktor der nächsten 500 Jahre zu beschäftigen. Sie ist die deutsche Gallionsfigur des Umweltschutzes und Deutschland muss voran gehen. Sonst tut es niemand.
So ein Verhalten entschuldigt nur Krankheit.

Marcel Fischer
Kirchstr. 4
38315 Gielde

von: Marcel Fischer
Eingang: 13.12.2014 - 20:27:41

Betreff: Können seismologische Reaktionen auf Können seismologische Reaktionen auf Fracking ausgeschlossen werden?

Seismische Erschütterungen haben etwas mit Erdgas und Erdölförderung zu tun. Es ist dabei unwesentlich ob die Förderungsmethode Fracking angewandt wird.
Die Erdbeben in den Niederlanden sind unwidersprochen folgen der Erdgasförderung. Schäden werden von den erdgasfördernden Firmen bezahlt. Die Entschädigten klagen allerdings über zu niedrigen Entschädigungssummen.

von: Harms-von Quintus-Icilius
Eingang: 13.12.2014 - 17:27:24

Betreff: Gänsemast und Gänsestopfleber

Sehr geehrte Damen und Herren,

angesichts des nahenden Weihnachstfestes und der Vorfreude der menschen au Wehnachstgänse erhöhen sich auch die Meldngen über Missstände in der haltung der Tiere. Da wir in Deutschland Tierschutzgestze haben, ist es mir absolut unbegreiflich, wieso wir Produkte wie die Gänsestopfleber importieren, mit dem Wissen, dass diese Tiere unter unvorstellbaren Qualen zwangsernhrt werden. Bitte kümmern sie sich um ein schnelles Einfuhrverbot für solche Produkte. Abgesehen davon sollten besonders billige Nahrungsmittel, insbesondere Flesich, einer stärkeren Kontrolle unterliegen. Tiere aus anderen EU-Staaten, deren Haltung mehr als zweifelhaft ist, sollten nicht eingeführt werden dürfen.
Da wir ein Tierschutzgestz haben, stellt sich mir ebenso die Frage, wieso Niemand gegen das Vergasen /und /oder Schreddern von Küken unternimmt ? Gilt der Tierschutz nur dort, wo der Privathalter in der Verantwortung steht, nicht aber für Betriebe?
Ich hoffe, sie finden eine baldige Lösung dieser Probleme.

Beste Grüße:
Sonja Knyssok

von: Sonja Knyssok
Eingang: 12.12.2014 - 14:41:01

 
Logo: Weißer Twitter-Vogel auf blauem GrundYouTube-LogoRSS Icon in Orange

Navigation

zur Sprungnavigation

Themenportale