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Ihre Meinungsäußerungen stellen wir in einer Auswahl in unserem Bürgerforum zur Diskussion, so dass ein breiter Austausch möglich ist. Darüber hinaus nehmen wir Ihre Anregungen und Hinweise gerne mit in unsere Arbeit auf.

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Anzahl aller Einträge: 709
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Plastiktütenproblem

Die Produktion von Platiktüten führt zu einer der größten Umweltkatastrophen.
Ich war vor kurzem in Benin Cotonou,. Die Platiktüten, die dort den Strand bedecken , stammen zum größten Teil aus den Vereinigten Staaten und werden durch die Strömung des Atlantiks dorthin transportiert. Für die Tiere dort und die Fischer eine absolute Katastrophe. Das ist die Art von Entwicklungshilfe , die die USA für Benin leistet. Für sowas kann man sich dann gegenseitig auf die Schultern klopfen

von: Seidl-Schulz
Eingang: 22.04.2015 - 15:50:10

Betreff: Endlagerung / Verarbeitung von radioaktivem Abfall

Sehr geehrte Frau Ministerin,

der radioaktive Abfall sollte in den Kernkraftwerken selber gelagert werden, soweit möglich. Diese (sichere) Infrastruktur besteht bereits und müsste nur geeignet umgebaut und instand gehalten werden.
Eine dauerhafte Bewachung könnte durch die Integration der Anlagen in z.B. Kasernenbereiche erfolgen.
Zudem reicht es nicht aus, nur zu lagern, sondern es wird Forschung im Bereich der Abfallkonzentration und der Transmutationsreaktoren benötigt, um den Abfall in schneller zerfallende Nuklide weiter zu verarbeiten. Da der Abfall zugänglich bleibt, kann der technische Fortschritt zur Anwendung kommen, wenn er sich im Laufe der Zeit entwickelt.
Weltweit werden einige hundert Atomkraftwerke betrieben (und viele sind derzeit sogar noch geplant oder werden gebaut). Know-how und Apparate/Anlagenbau auf dem Gebiet der nuklearen Abfallverarbeitung wären wahrscheinlich auch noch für den Wirtschaftsstandort mittelfristig interessant.

Mit freundlichem Gruß
Thomas Duden

von: Thomas Duden
Eingang: 20.04.2015 - 13:07:52

Betreff: ENEV

Es ist schon komisch, dass viele Wissenschaftler die CO2 Lüge enttarnt haben aber unsere Regierung weiter versucht mit Dämmung CO2 zu sparen um etwas zu erreichen was wenn nur Global zu erreichen ist. Wir Bürger dürfen immer weiter sinnlos zahlen. Bei den vielen tollen verlgten weil gedämmten gebäuden muss es doch viele daten gebn wieviel energie man wirklich spart. jeder bauherr sollte sich von der ENEV nach § 25 befreien lassen denn es gibt keine einzige Baustelle wo sich die Dämmung gelohnt hätte. Ich habe 2000 € Heizkosten im Jahr ! Alleine die Dämmung würde 18 000 € kosten eine Heizung 6000 € fenster 8000 € Dach 23 000 € Summe 55 000 € das sind dann 27,5 Jahre wenn ich 100 % spare..also keine Energie mehr brauche...Ich rate jedem...erst rechnen dann ENEV befreien...

von: Michael Jovy
Eingang: 14.04.2015 - 12:20:08

Betreff: Vermüllung an den Straßen

Sehr geehrte Frau Ministerin Steins,

in vielen Kommunen warden im Frühjahr von Freiwilligen die Fluren und Straßenränder von Müll und Abfall befreit.
Bin seit vielen Jahren in unserer Gemeinde Hainburg am Main da mit von der Partie.
Wir stellen fest, dass der Müll von Einweggebinden und Flaschen immer mehr zunimmt.
Die Dose ist tot , dafür liegen nun die Plastikfläschen und "Coffee to go"
Becher Abfalltüten von MC Donalad und Burger King in den Straßengräben.
"Drive in", was kein Mensch braucht, hinterlässt im Umkreis von ca. 2 Km in den Straßengräben seine Spuren ebenso die Tankstellen,mit deren " Coffee to go" Bechern.
Das Problem mit den Bechern könnte meiner Meinung nach schon erheblich minimiert werden wenn man die Abdeckung der becher verbieten würde.
Kein Autofahrer würde mehr während der Fahrt am Becher schlürfen weil er den Kaffee verschütten würde.
Um dieser Unsitte vieler Autofahrer, ihren Abfall einfach im Straßengraben zu entsorgen entgegen zu treten, schlage ich vor " Drive in und Coffe to go" einfach abzuschaffen.
Der Umwelt würde man damit einen großen Gefallen tun und den Konsumenten von Fast food hinsichtlich ihrer Gesundheit auch.
Mit freundlichen Grüßen

Joachim Horch

von: Joachim Horch
Eingang: 14.04.2015 - 10:19:13

Betreff: Fracking

Sehr geehrte Frau Ministerin,

nachdem ich einige der Beiträge zu diesem Thema gelesen habe, der ablehnenden Haltung zu diesem Gesetz voll und ganz zustimme, möchte ich nur meinen ersten Gedanken mitteilen der mir kam, als ich von der Verabschiedung des Gesetzes hörte.

Sind Sie sich eigentlich bewusst, dass Sie im UMWELT-Ministerium arbeiten?
Sie haben Verantwortung den Bürgern gegenüber, und nicht den Konzernen.
Haben Sie Kinder, bzw. Enkel? Die sollen dann sicher nicht dort wohnen, wo Fracking erlaubt ist?????

Was Sie der Umwelt zumuten geht unweigerlich in den Kreislauf des Lebens ein, da nützt auch ein so noch dezidierter Verbotekatalog nichts. Zumal dieser ja im Laufe der Jahre durchaus aufgeweicht werden könnte.

Ihnen persönlich wünsche ich alles Gute in der Hoffnung, dass es Ihnen bewusst wird, wem Sie verpflichtet sind.
Auperdem hat mich dieser Vorgang wieder darin bestärkt, dass meine Entscheidung vor zwei Jahren aus der SPD auszutreten richtig war.
Sie und ihre Kollegen müssen sich über die Politikverdrossenheit der Menschen nicht wundern, wenn Sie so an ihnen „vorbeiregieren“.

Gabriele Polzer


von: Gabriele Polzer
Eingang: 08.04.2015 - 19:12:17

 
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