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Anzahl aller Einträge: 5082
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Windräder verringern Abhängigkeit

Jedes Windrad trägt dazu bei, unsere verhängnisvolle Abhängigkeit von Importen ein klein wenig zu verringern und Devisen zu sparen.
Windkraft macht weniger erpressbar.
Der Wind kostet nichts und kann – im Gegensatz zu einer Gasleitung – nicht zugedreht werden.
Ohne Windkraft ist die Energiewende nach Meinung von Experten zum Scheitern verurteilt.
Kohlekraftwerk: viel CO2. Windrad: null Gramm CO2.
Wer es mit seinen Kindern und Enkeln gut meint und Für und Wider abwägt, wird Windkraft wohl kaum bekämpfen. ---

von: E. Schmitt
Eingang: 01.08.2014 - 04:58:44

Betreff: Verbesserung der Isolierung der Außenwände

Stefan Kohler weist in seinem Beitrag darauf hin, dass die Verbesserung der Außenisolierung von Wohnhäusern wirtschaftlich sei. Nun ist aber so, dass trotz unserer Bemühungen ein Klimawandel eintreten wird, die Winter werden wärmer werden. In wärmeren Wintern brauchen wir sowieso weniger Heizenergie, wie der letzte Winter wieder
bewiesen hat, also werden die durch die verbesserte Isolierung eingesparten Kosten geringer sein. Frage. Gegen welche Wintertemperatur hat Stefan Kohler gerechnet? Hat er berücksichtigt, dass das Delta-T durch den Klimawandel kleiner wird?

von: Dietrich von Saldern
Eingang: 30.07.2014 - 10:57:52

Betreff: Windräder

Offener Brief an Energieminister Tarek Al-Wazir

Guten Tag Herr Minister,

Sie werden zitiert:
"Windräder werden unsere Landschaft sicherlich weniger stark verändern als Hochhäuser das Stadtbild von Frankfurt verändert haben."

Leben wir in derselben Realität? Oder im selben Land?

Eine Stadt kann man nicht mit der Landschaft in der Natur vergleichen. Eine Stadt besteht aus immer größer werdenden Häusern. Das ist normal. Eine Naturlandschaft mit Windrädern zu übersäen, die alles dominieren und den Horizont ausfüllen, ist etwas ganz anderes. In einer Stadt erwarte ich Häuser vorzufinden, in Naturparks und Biosphären haben Beton- und Stahlklötze nichts verloren. Sie sind Fremdobjekte.

Kommen Sie und wohnen Sie mittendrin unter den Windrädern.

Würden Sie das tun?

von: Max Weremchuk
Eingang: 29.07.2014 - 17:16:55

Betreff: Das allgemeine nicht beachten von wissenschaftlichen Studien durch die Politik und dessen Konsequenzen auf die Umwelt.

Was erfolgt als Maßnahmen seitens des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, aus der Feststellung der im Fachmagazin Science (Bd. 345, S.401, 2014) vor gestellten Studie, die ein Forscherteam um den Biologen Rudolfo Dirzo von der Stanford University veröffentlicht hat.

Artensterben Das Schwinden der Wirbellosen*
 Demnach sind binnen 35 Jahren im Durchschnitt 45 Prozent der Wirbellosen von der Erde verschwunden. Ein wesentlicher Grund für dieses Artensterben sei zum einen der Habitat Verlust, unter anderem dadurch bedingt, dass sich im gleichen Zeitraum die Zahl der Menschen verdoppelt hat.
 Hinzu kämen die Folgen des globalen Klimawandels. *
*Quelle: Süddeutsche online 25. Juli 2014 10:43


Danke für Ihren Support in Sachen Umwelt.

R.J. Soy

von: R.J. Soy
Eingang: 25.07.2014 - 15:54:49

Betreff: Windkraft - Rückgrat der Energiewende

Zu wenig bekannt ist, dass man mit überschüssigem Strom Gas erzeugen und dieses in den bereits vorhandenen Gasspeichern zwischenlagern kann. Droht ein Blackout, lässt sich mit diesem Gas wieder Strom erzeugen.
Die Verluste sind nicht gering. Es ist aber alllemal besser als Windräder abzustellen bzw. überschüssigen Solarstrom zu verschenken. Das Fraunhofer Institut in Kassel ist sieht in der Windkraft das Rückgrat der Energiewende. Ohne Windkraft kann die Energiewende nicht gelingen.
So gesehen muss man all jenen dankbar sei, die Windkraft nicht bekämpfen.

von: J.Kern
Eingang: 25.07.2014 - 05:35:40

 
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