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Anzahl aller Einträge: 5077
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Recyclingschulhefte

Sehr geehrte Damen und Herren, schon 2012 gaben Sie den Verbrauchern als "Tipp des Monats" den Schulstart mit Recyclingheften anzugehen. Leider bin ich immer noch am Verzweifeln, da man Schulhefte in den verlangten Lineaturen so gut wie nirgends mit dem Blauen Engel erhält.
Auch im Internet sieht man, dass es anderen Verbrauchern ähnlich geht.
Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die Verbraucher auch den Beitrag für die Umwelt leisten können, den sie bereit sind zu leisten. Es müsste in jedem Schreibwarenladen Pflicht sein, Produkte mit dem Blauen Engel anzubieten.
Mit freundlichem Gruß
Corinna Loga

von: Corinna Loga
Eingang: 19.07.2014 - 14:29:38

Betreff: Pedelec, ein sparsamer Umweltschützer

Es macht manche Autofahrt überflüssig, weil man damit auch Steigungen souverän meistern kann. Sprit wird gespart, der Geldbeutel geschont, frische Luft genossen.
( Fahrrad mit E-Motor, bis zu 25 km/h schnell, keine Helmpflicht, kein Führerschein, keine Versicherung erforderlich, kracht nicht, stinkt nicht, kein CO2 ).
Manche Stadtwerke ermöglichen eine kostenlose Probefahrt. ---

von: E: Pedalo
Eingang: 17.07.2014 - 10:09:18

Betreff: ENEV und Passivhausstandard

Hallo,

ein Verfasser eines Beitrages (Dr. Volker Rachui) hat das Prinzip des Passivhauses und der extremen Dämmung nicht verstanden.

Mein Haus (Passivhaus) ist von innen bis zur Außenhaut extrem trocken (für die Schleimhäute nicht immer ein Segen) - durch die Lüftungsanlage wird ständig die vorkonditionierte Außenluft ins Haus getragen und die Abluft wieder raus gepumpt. Über ein Jahr verbrauchen die laufenden Elektromotoren und die geringe Rest-Heizung insgesamt so viel wie ein Haus vor 10 Jahren im Schnitt im Monat verbraucht hat. Noch weiter senken kann man das mit Kollektoren auf dem Dach - dann gewinnt man den gesamten benötigten Strom zum Wohnen/Leben selbst (Strom Speichern ist noch schwer).

Heizwärme darf nicht aus dem Haus - wenn sie einmal drin ist (durch die Süd-Fenster problemlos einzufangen), bleibt sie drin. Das ist der beste Beitrag gegen CO2-Entstehung.

Da die Außenluft im Winter erwärmt wird im Austausch gegen die abegegebene Innenluft, wird die Luft getrocknet (relative Luftfeuchte sinkt beim erwärmen -> sehr trockene warme Luft kommt ins Haus).

Wenn man da nicht einen Wäschetrocken-Ständer drinnen nutzt (wird extrem schnell trocken), dann wird die Luft schnell sehr trocken.

Für Schimmel keine Chance!

Mit freundlichem Gruß

Björn Mehlhorn
P.S.: jährlicher Teilnehmer am Tag der offenen Tür des Passihauses im November

von: Björn Mehlhorn
Eingang: 10.07.2014 - 21:45:33

Betreff: Alle Welt blickt auf Deutschland

Afrikaner zu Besuch. Ob die Deutschen die Energiewende schaffen?
Was gab es da zu sehen?
Rechts eine 50 Hektar große Photovoltaikanlage, links ein Windpark, geradeaus eine Biogasanlage und am Horizont ein noch arbeitendes Kernkraftwerk. Strom jede Menge!
Nach den Jahrhunderthochwassern an Oder und Elbe im Jahr 2013 das Jahrhunderthochwasser an der Donau. Häuser tief im Wasser. Kein Strom, kein Warmwasser, kein Heizkörper zum Trocknen wichtiger Kleidungsstücke.
Die Sonne schien wieder. Wie hilfreich wären da handliche Wasserkollektoren ( 3 Liter Inhalt ) zum Aufheizen von Putz- und Spülwasser gewesen. Wie schön wäre es gewesen, wenn man in einfachen Sonnenkochern etwas Warmes zum Essen hätte zubereiten können.
Aber diese einfachen Geräte gab es auch Jahre nach dem Energiewendebeschluss in keinem Baumarkt zu kaufen. Demnach:
Deutschland bei Hochleistungstechnik - top.
Bei einfachster Technik nicht nur Geringverdiener - flop! ---

von: J. Birn
Eingang: 10.07.2014 - 20:41:02

Betreff: Frau Ministerin Hendicks möchte das Bauen fördern

Sehr geehrte Frau Hendricks,
ein erster Schritt in Richtung "energetisch gute Häuser zum bezahlbaren Mietpreis" ist die Freigabe der Bebauungspläne, in denen lediglich 2 Fam.Häuser zugelassen sind und die Schaffung von mehr Wohnraum dort (was auch eine Kostenreduzierung mit sich bringt) führt unmittelbar auf die Guillotine der Bauämter.
Es wäre ratsam, als ersten Schritt zu veranlassen, daß die bereits genehmigten Bebauungspläne geändert werden. Ich hätte z.B. sofort die Möglichkeit in meinem Haus (Bj. 2013) weitere 2 Wohnungen anzubieten. Ich darf allerdings nicht!! Unter Strafandrohung.

von: Grothe Ulrich Neuwied
Eingang: 10.07.2014 - 09:16:07

 
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