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Anzahl aller Einträge: 756
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Realistische Festlegung der Reduktionsziele für CO2-Emissionen auf der Konferenz in Paris

Bis zum Jahr 2050 sollen laut G7-Gipfel nun 40 bis 70 Prozent weniger klimaschädliche Schadstoffe im Vergleich zu 2010 ausgestoßen
werden, wobei Bundeskanzlerin Merkel am oberen Rand der Spanne bleiben will.
Hoffentlich werden von der Staatengemeinschaft
verbindliche Reduktionsziele beschlossen. Da die
Beschlüsse aber erst ab 2020 umgesetzt werden sollen und sich bis dahin die bisherige Entwicklung fortsetzt, ist der Bezug auf das Jahr 2010 falsch (weil überholt). Die weltweiten CO2-Emissionen lagen 2010 bei 31 Mrd.To., betrugen 2014 aber bereits 34 Mrd. To. und werden 2020 bei circa 40 Mrd.To. liegen. Wenn dann der Anstieg wirklich gestoppt wird und eine allmähliche Rückführung auf 30 Mrd.To in 2050 und auf 10 Mrd.To im Jahr 2100 erfolgt, wäre das schon ein großer Erfolg. Gleichzeitig müssten wir uns sicher vom "2-Grad-Ziel" verabschieden (vgl.Übersicht IPCC/2014).
Mit größeren Erwartungen machen wir uns nur
etwas vor.

von: Andreas Tiefensee
Eingang: 02.07.2015 - 11:51:13

Betreff: Fracking

Fracking???
Es ist eine Schande für Deutschland, daß diese Art der Gasförderung überhaupt ein Thema ist. Durch den Einsatz diverser Chemiekalien wird das Grundwasser enormen Belastungen ausgesetzt. Dieser Chemie-Mix verbleibt außerdem zu ca. 40% im Boden und belastet damit das Grundwasser und die Trinkwassergewinnung. Die eingesetzten Stoffe werden zudem unter Verschluß gehalten. Was ist wenn hier endokrine Stoffe verwendet werden? Dieser Raubbau an unserer Natur gehört unter Strafe gestellt. Durch verseuchtes Trinkwasser möchte ich nicht von Wasserlieferungen per LKW angewiesen sein. Beispiele aus bereits bestehenden Frackinggebieten gibt es genügend. Außerdem handeln die ausführenden Firmen besonders die sogenannten Anbieter des geförderten "Energieträger" aus reiner Profitgier. Diesen Leuten samt den Lobbyisten ist völlig egal was dann vor Ort bei den Bürgern passiert. In Bezug auf nachfolgende Generationen denen wir dann dieses fragwürdige Erbe hinterlassen würden mit den zu 100% negativen Einflüssen auf Mensch und Umwelt wäre nur ein generelles Verbot in Betracht zu ziehen. Ich glaube auch nicht das dieses mit dem "Gesetz erneuerbare Energien" in Einklang zu bringen ist. Vielmehr bedeutet dies einen Schritt zurück mitsamt allen anfallenden Belastungen und negativen Einflüssen. Wir haben ein Grundrecht auf sauberes Wasser. Und damit das so bleibt sollten möglichst viele Ihre Unterschrift auf Petitionen setzen die ausdrücklich dagegen stimmen. Bürger sind Wähler.

von: Sascha Brütting
Eingang: 30.06.2015 - 22:19:11

Betreff: Plastiktüten und Co.

Guten Tag nach Berlin,
meiner Meinung nach sollte das Tiffin-Projekt tatkräftig unterstützt werden.

mit freundlichen Grüßen aus dem Süden

von: Katharina Lindner
Eingang: 30.06.2015 - 12:41:04

Betreff: Warum CO2-Abgabe oder KWK-Förderung

Statt neue Abgaben oder Förderungen aufzulegen sollten doch lieber die bestehenden Abgaben effizient genutzt werden. Durch Erhögung des Wasserentnahemengeltes für Kühlwasser wird Ineffizienz bestraft und der Ausbau von Kraft-Wärme-Kopplung aufgrund des geringeren Kühlbedarfs lukrativer. Ist ja vielleicht mal eine Überlegung wert.

von: Marcus Kampe
Eingang: 25.06.2015 - 21:01:13

Betreff: Plastiktueten

Hallo,
es ist eine sehr gute Idee die Plastiktueten einzuschraenken, frueher ging es auch mit Netz und Beutel zum Einkauf.
Warum sparrt man nicht gleich die gelben Saecke ein und bringt die gelbe Tonne zurueck.
Desweiteren braucht man nicht alle 14Tage zuleeren sondern einmal in 4Wochen, wuerde auch noch Benzin sparen und ggf. der Umwelt gut tun.

von: Petrer Lustig
Eingang: 24.06.2015 - 17:42:20

 
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