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Anzahl aller Einträge: 5157
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Jagd

Sehr geehrte Frau Hendricks,
Auch nach dem Jagdrecht hat das Tierschutzgesetz Vorrang, zumal der Tierschutz inzwischen Verfassungsrang hat. Danach aber darf ein Wirbeltier nur aus „vernünftigem Grund“ getötet werden. Nun sind Jäger, bislang weitgehend unreflektiert, der Ansicht, die gesetzeskonform ausgeübte Jagd sei eben der „vernünftige Grund“, und deshalb dürften sie Tiere töten, ohne gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen. Der emeritierte Rechtsprofessor Dr. Günter Hager, stellt das in Frage, und zwar mit der simplen Feststellung: vernünftig wäre die Erlegung nur, wenn das Interesse des Jägers am Eingriff in die Natur die Interessen des Tieres überwiegen würde; aber das „Erlebnisinteresse an der Jagd … kann schon aus Verfassungsgründen das Lebensinteresse des Tieres nicht überwiegen“. Der Jurist Hager sieht mithin in der Jagd keinen vernünftigen Grund, und damit einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Wieso liebe Frau Hendricks wird dieser Jagdterror denn nicht endlich gestoppt-das ist gesetzeswidrig. Es ist höchste Zeit aktiv zu werden- Ich bitte Sie setzen Sie sich mit allen erdenklichen Kräften dafür ein, die Jagd zu stoppen, dieses grauenhafte Gemetzel, dieser wahnsinnige Krieg auf unsere heimische Fauna muss endlich ein Ende haben.
Mit freundlichem Gruß
Dr. med. S. Adler

von: Sonja Adler
Eingang: 21.01.2015 - 22:45:38

Betreff: Klimaschutz

Sehr geehrte Frau Bundesumweltministerin,
sie fordern in einem Presseartikel Klimasünder zum Handeln auf.
Wie wäre es, wenn Sie im eigenen Land anfangen, wie z.B.:
Biathlon auf Schalke. Auf wieviel LKW´s wird Schnee in das Stadion gefahren, nur um eine Veranstaltung durchzuführen und nur um Profit zu erzielen. Wieviel CO² wird bei diesem Transport erzeugt und gelangt in die Umwelt?
Im Gegenzug werden alle Hauseigentümer dazu gezwungen, ihre Heizungen auszutauschen
bzw. in Kaminen und Kachelöfen udgl. für viel Geld einen Filter einbauen zu lassen. Hier wird der kleine Bürger wieder zu Gunsten großer Events überfahren. Aber der Lobbyarbeit der Großen wird nachgegeben!
Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe und Schiffe im Allgemeinen stoßen ein Vielfaches an CO² aus im Gegensatz zu Heizungen und Öfen. Hier werden keine Grenzwerte festgesetzt. Auch hier wird der Lobbyarbeit nachgegeben zu Gunsten der Industrie und dem Profit.
Kleine Bürger werden zu Kosten verdonnert, die er vielleicht gar nicht bezahlen kann, zu Gunsten der Großen und der Profitgier.
Immer wer am lautesten schreit, auf den wird gehört und seine Forderungen werden erfüllt.
Die Politik wird doch nicht von den Politkern gestaltet, sondern von der Industrie und deren
Lobbyisten.

M. f. G.

von: Lübbert
Eingang: 21.01.2015 - 18:53:10

Betreff: Ihr Naturschutzgrossprojekt Vogelsberg

Beim Lesen Ihres Berichtes kamen mir gerade die Traenen. Ja der Vogelsberg war ein in Europa einzigartiges Paradies fuer Mensch und Tier. Ich weiss das sehr gut, bin ja seit vielen Jahren im Vogelsberg unterwegs. Wissen Sie ueberhaupt, wie es heute im Vogelsberg aussieht??? Eher nicht vermute ich, daher schicke ich Ihnen mal ein Link zu meiner Bildergalerie. Die Waelder gerodet, Schotterautobahnen und Schotterwuesten, 250 Windradmonster hoeher als der Fernmeldeturm auf dem Hoherodskopf, weitere 150 sind unmittelbar geplant, nicht einmal der RP weiss genau, wieviele.

Der Wahnsinn frisst sich in die Waelder, umzingelt die Vogelsberger Seenplatte, vor garnicht langer Zeit vom Nabu erworben, zerschreddert Kraniche und Milane und vertreibt die Menschen aus ihrer angestammten Heimat. Ihr Bericht ist ein Schlag ins Gesicht der Umweltschuetzer vor Ort, die sich gegen den Wahn stemmen und ihn nicht aufhalten koennen. Schauen Sie meine Bilder bitte an, das ist die Wahreit, SO sieht es hier aus und nicht anders.

von: Joachim Elbing
Eingang: 20.01.2015 - 17:49:15

Betreff: Energieumwandlung

Guten Tag,

ich habe einen Vorschlag zur Energieumwandlung.
Sie ist kohlendioxidfrei und verbrauchernah.
Es wird noch nicht angewendet.
Es kann großtechnisch oder kleintechnisch.
Nur wenn es nicht angewendet wird, kann ich Geld verlangen.
Und der Vorschlag ist sehr gut.

Um das Wirkungsprinzip zubegreifen braucht
man kein Ingenieurbüro.

Es braucht keine neuen Stromtrassen. Es braucht keine Subventionen.

von: Scholte
Eingang: 20.01.2015 - 14:48:12

Betreff: Mini-KWK-Richtlinie

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mit großem Interesse die überarbeitete Mini-KWK-Richtlinie (datiert 15.12.2014) gelesen. Ich befürworte diese und andere Initiativen. Ich hätte mir aber gewünscht, dass stromeffiziente Anlagen noch besser gefördert werden. Dies würde die Industrie anspornen solche Anlagen zu entwickeln und zu vertreiben, was den Energiezielen der Bundesregierung nur dienen würde.
Die momenanten Vorgaben können zum Teil von normalen Verbrennungsmotoren erreicht werden. Das Verhältnis von erzeugtem Strom und Wärme ist dabei ungünstig für jeden Neubau, der die gesetzlichen Anforderungen an Energieverbrauch (hier Wärme) erfüllen muss.

Deshalb sollten stromeffiziente Anlagen noch besser gefördert werden. Hier eine von mir als sinnvoll erachtete Abstufung, die den Zielen der Bundesregierung sehr unterstützen würde:

elektrischer Wirkungsgrad / Bonus
> 30% / 50%
> 40% / 100%
> 50% / 200%
> 60% / 400%

Die vorgeschlagenen Bonusstufungen passen zu dem zu erwartenden Entwicklungsaufwand der Industrie. Der Bonusanreiz mag entsprechende Entwicklungsinitiativen der Industrie deshalb anstossen.

Mit freundlichen Grüßen
Herbert Brandl

von: Herbert Brandl
Eingang: 19.01.2015 - 18:41:47

 
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