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Ihre Meinungsäußerungen stellen wir in einer Auswahl in unserem Bürgerforum zur Diskussion, so dass ein breiter Austausch möglich ist. Darüber hinaus nehmen wir Ihre Anregungen und Hinweise gerne mit in unsere Arbeit auf.

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Anzahl aller Einträge: 729
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Endlagerung von radioaktiven Abfällen

Die letzten Nachrichten über korrodierte Lagerbehälter und die Gefahr eindringenden Wassers oder Salzlake zeigt, dass für eine nachhaltige lagerung des Atommülls eine ständige Überwachung und eventuell notwendige Korrektur unabdingbar sind. Deswegen macht es keinen Sinn, das Ganze in schwer zugänglichen und schlecht erforschten Lagerstätten unter der Erde zu vergraben. Will man weniige zentrale Lager so könnte man auch in einem ausgedienten Tagebau eine große sichere abgeschirmte Anlage bauen, die reparaturfähig und erweiterbar wäre. Die Kumpels vom Bergbau wären dankbar für die neuen Arbeitsplätze und eine sinnvolle Aufgabe.

von: Dirk Bauer
Eingang: 19.05.2015 - 19:37:25

Betreff: Unsinn Klimaschutz

Sehr geehrte Damen und Herren,
beenden Sie die Unsinningkeit das Klima schützen zu wollen!
Das Klima ist nicht gefährdet, es wandelt sich seit Anbeginn der Erde.
Eine CO2 Reduktion bewirkt gar nichts nur Vermeidungskosten.
Sie haben einen Eid auf das Wohl Deutschlands geschworen, tun Sie das!
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Schweickhardt

von: Gerhard Schweickhardt
Eingang: 19.05.2015 - 12:41:33

Betreff: Reduzierung der CO2-Emissionen bis 2050 um 80-90% ist völlig unrealistisch

Da die in Paris zu fassenden Beschlüsse erst ab 2020 umgesetzt werden sollen, werden die gesamten CO2-Emissionen bis dahin auf mindesten 40 Milliarden Tonnen ansteigen. Die bisherigen Vorstellungen, die CO2-Emissionen bis 2050 gegenüber 1990 um 50% zu senken, wird Deutschland und Europa sicher erfüllen können, weil seit 1990 bereits eine Reduzierung stattgefunden hat. In der übrigen Welt sind die Emissionen aber seit 1990 um rund 50% gestiegen. Auch hier bei der Forderung "gegenüber 1990 bis 2050 Reduzierung um 50%" zu bleiben, wäre sicher unrealistisch. Damit überhaupt der Beginn einer Rückführung erfolgt, sollten die Forderungen an die Welt moderater (dafür aber umsetzbar) sein. Die EU/Deutschland sollten weiterhin das bisherige Ziel beibehalten; für die Welt sollte die Rückführung bei 50% des Standes "2020" festgelegt werden. Damit wäre ein wichtiger Anfang gemacht. Außerdem hätte eine solche Lösung den Charme, die Entscheidung insgesamt, aber vor allem den Entwicklungs- und Schwellenländern leichter zu machen, wenn Europa und Deutschland bei dem bisherigen Kurs (-50% gegenüber 1990) bleibt.

von: Andreas Tiefensee
Eingang: 19.05.2015 - 10:25:58

Betreff: Barrierefreiheit/Inklusion für Menschen mit Demenz

Ich wende mich an das Ministerium nach einem netten Besuch von Ministerin Hendricks in Bamberg.
Als Architektin liegt mir das Thema Barrierefreiheit und Inklusion sehr am Herzen. Ich unterrichte "Krankenhausbau und Bauten des Gesundheitswesens" an der TU München und leite das Bayerische Institut für alters - und demenzsensible Architektur in Bamberg. Im Moment wird der öffentliche Raum immer mehr auf die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbehinderung ausgerüstet. Menschen mit kognitiven Risiken und Demenz erleben dies als verwirrend und beunruhigend. So sind z.B. die Bodenindikatoren gefährliche Stolperfallen, nicht nur wegen der Rillen, auch wegen der Leuchtdichtekontraste, da dunkles als tieferliegend, helles als erhöht wahrgenommen wird. Die Straßen/Gehsteigkante wird verunklärt etc. - dafür geben wir nun eine Menge Geld aus (und das bewegt mich auch als Kommunalpolitikerin)! Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt und auch diese besonders sensiblen Menschen sollten unbedingt so lange es irgendwie geht integriert werden können. Inklusion darf nicht vor Menschen mit geistigen Handycaps halt machen! Daher würde ich gerne auch über die DIN 32984:2011-10 in Ihrem Ministerium diskutieren (und das interessiert mich auch als Mitarbeiterin im DIN-Ausschuss zur Überarbeitung der DIN 13080!).
Auf eine Rückmeldung freue ich mich!
Dr. Ing. Birgit Dietz

von: Dr. Birgit Dietz
Eingang: 16.05.2015 - 22:01:50

Betreff: Energieeinsparverordnung §10 (2) , § 26b (1) 2.

Mein Holzverschlag Keller war durch Wärmeverteilungsleitungen schön warm 25 Grad, wie in den letzten fünf Jahren, zur Heizperiode.
"die Dämmung der wärmeführenden Leitungen in Ihrem Haus wird dem technischen Stand von 1976 entsprechen und sind damit nicht so gut gedämmt wie in heute errichteten Gebäuden. Der Gesetzgeber hat hier keine Anpassung an heutiges Recht vorgesehen. Lediglich bisher ungedämmte Leitungen und Armaturen müssen nach den heutigen Vorschriften gedämmt werden."
antwortete mir Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Berlin Fachbereich Bauaufsicht.

Toll wenn Eigentümer von Gebäuden mit der Energieeinsparverordnung §10 Abs.
2 und der "Feuerstättenschau" § 26b (1) 2. dem technischen Stand von
1976 entsprechend gedämmte Wärmeverteilungsleitungen nicht effektiv "zur Begrenzung der Wärmeabgabe" dämmen müssen.

von: E. U.
Eingang: 15.05.2015 - 10:18:01

 
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