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Eine redaktionelle Bearbeitung und Kürzung der Beiträge behalten wir uns vor. Bis zur Veröffentlichung eines Beitrags durch die Redaktion können einige Stunden vergehen. Beleidigende und beschimpfende Äußerungen werden selbstverständlich nicht veröffentlicht. Wir sind mit allen interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern an einer ernsthaften Auseinandersetzung interessiert.

Anzahl aller Einträge: 5111
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Sickergruben

Sehr geehrte Damen und Herrn
Im Jahr 2002 haben Sie unsere gesamte Kleingartenkolonie Mariabrunn durch Androhung einer Strafe gezwungen, alle eine abflusslose Sammelgrube anzuschaffen (die ich bis 2013 abzahlen musste, was mir sehr schwer viel). Nun musste ich durch unseren Vorstand erfahren, dass die Kolonie Am Schäfersee sowie die Kleingartenanlage zwischen Am Schäfersee und Mariabrunn, deren Verpächter das Bezirksamt Reinickendorf ist, bis heute keine abflusslosen Sammelgruben haben, sondern genau wie wir früher, nur Sickergruben. Vor zwei oder drei Jahren wurde das sogar einer Frau Melke vom Bez.Amt mitgeteilt. Ich frage mich nun, warum hier wiedermal mit zweierlei Maß gemessen wird. Ich frage mich, ob das Versickern von Fäkalien nicht genauso den Boden und das Grundwasser belastet, wie bei Mariabrunn vor 12 Jahren. Ich würde mich freuen, auch im Namen der Umwelt, wenn Sie sich für den Einbau von Sammelgruben einsetzen würden.

von: Mariabrunn
Eingang: 20.10.2014 - 23:57:10

Betreff: Windräder (200m) TA-Lärm und BIMSCH

Sehr geehrte Gesetzesmacher,

ist Ihnen schon aufgefallen, dass es seit 24.2.2009 die UN-Behindertenkonvention gibt? Wie kommt es, dass hier Windräder "durchgedrückt" werden mit veralteter TA-Lärm und BIMSCH? Wer zahlt die höheren Betreuungskosten für alle Hörsensiblen, z.B. Autisten usw., auch die höheren Investivkosten? Müssen jetzt Familien wegziehen, wo 200m-Windräder geschützte Werkstätten und Wohnbereiche direkt mit Schall beaufschlagen werden? War jemand schon mal in einer Einrichtung und hat einen Autisten mit 35 dB(A) alternierenden Schall dauerhaft belästigt? Was passiert, wenn im Naherholungsgebiet "Wald" ein analoges Hörgerät nicht mehr funktioniert? Wollen Sie wirklich Mobbing fördern, wenn ein Mensch mit Behinderung erfolgreich einen Bürgerradbetreiber verklagt und die Kommune dann regresspflichtig (vielleicht in den Nothaushalt muß?) wird? 200m-Windräder ja, aber bitte mindestens 2km Abstand von Behinderteneinrichtungen und Wohnungen!
Mit freundlichen Grüßen
ein Aktionist und betroffener Vater (mit ein wenig Ahnung)

von: Martin Niedermeier
Eingang: 17.10.2014 - 10:43:15

Betreff: Zugvögel sind weg

Die Zugvögel sind weg. Dieses Jahr wieder so wie jedes Jahr. Nur wird es immer unwahrscheinlicher, dass sie zurückkehren und ihre Bestände werden immer geringer. Massive Vogeljagd im Libanon gefährdet unsere Adler und Greifvögel, der Vogelfang in Nordafrika lässt unsere Kuckucksbestände weiter schrumpfen. Aber selbst in Europa sind unsere Vögel nicht sicher. Man denke nur an Malta, Zypern oder Südfrankreich. Seit nun 15 Jahren ist die Jagd auf Ortolane verboten, aber die örtlichen Behörden im französischen Landes drücken beide Augen zu. Ist doch schliesslich Tradition. Und wer wagt es schon eine Tradition in Frage zu stellen, so sinnlos, blutig und unnachhaltig sie auch sein mag. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD steht, dass mehr gegen die Jagd auf Zugvögel unternommen werden soll. Auch auf zahlreichen internationalen Konferenzen wurde beteuert, dass Zugvögel besser geschützt werden müssen. Deutschland macht bereits viel und setzt sich weltweit (auch finanziell) gegen den Verlust der Artenvielfalt ein. Aber es ist wohl irgendwie ein Kampf gegen Windmühlen. Zu wenig Unterstützung kommt von andern EU Staaten. Zu viel nationaler Egoismus ist überall noch an der Tagesordnung. Dabei sind doch gerade Zugvögel ein Indikator, wie gut die Zusammenarbeit in der EU funktionniert. Zugvögel halten sich nicht an Grenzen. Dass die EU selbst beim Zugvogelschutz an nationalen und regionalen Eigeninteressen scheitert, ist kein gutes Omen für die EU insgesamt.

von: Luc Hurt
Eingang: 16.10.2014 - 15:28:57

Betreff: Broschüre "Abfall" Zielgruppe: Grundschule

Liebe Verantwortliche für Neuauflagen,
als "Umweltschule in Europa" wird sich die Grundschule Horneburg auch in diesem Jahr wieder bewerben, um nach intensiver Arbeit in zwei Handlungsfeldern und Dokumentation derselben den Titel Umweltschule weiter führen zu können. Ziel ist es, unseren Schülern Fähigkeiten umweltbewussten Handelns zu vermitteln.
Von besonderem Interesse ist für uns daher Ihre schönes Material zum Thema Müll.
Daher wäre es prima, Sie würden Ihre Arbeitsheft „Abfall“ nochmals auflegen, damit wir dies für unsere pädagogische Arbeit nutzen können. Ein Download hilft uns hier nur sehr eingeschränkt weiter.

Herzliche Grüße
Bettina Zerlaut
Lehrerin, Fachleitung Sachunterricht


von: Bettina Zerlaut
Eingang: 14.10.2014 - 09:43:49

Betreff: Elektromobilitätsgesetz

Der Gesetzentwurf ist meiner Ansicht nach ein Witz. Die Förderung besteht in der Freigabe bestimmter Parkplätze und Zugänge. Damit wird das Ziel niemals erreicht, 2020 eine Mio. E-Fahrzeuge in Deutschland zuzulassen.
Die Förderung muss in einem deutlichen Zuschuss zu den Anschaffungskosten bestehen. Außerdem müssen die Möglichkeiten, die Fahrzeuge mit regenerativ erzeugtem Strom aufzuladen, massiv ausgebaut werden. Ansonsten ergibt sich durch den deutschen CO2-Strom-Faktor sogar eine Verschlechterung der Klimabilanz gegenüber Kraftstoff.

von: Kömo Rost
Eingang: 13.10.2014 - 15:43:19

 
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