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Anzahl aller Einträge: 784
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Einfache Solartechnik: Fehlanzeige

Sonnenkochkisten, koffergroße WW-Kollektoren

Ein sonniger Sommer.

Eine handliche Sonnenkochkiste oder einen kofferähnlichen WW-Sonnenkollektor habe ich 4 Jahre nach dem Energiewendebeschluss noch in keinem Baumarkt entdeckt.

Traurige Grüße
( wenn ich an Geringverdiener, denen der Strom abgezwickt wurde, denke oder an Hochwassergeschädigte mit Netzstromausfall )

Klimaro

von: Klimaro
Eingang: 28.08.2015 - 07:30:14

Betreff: Wale

Guten Tag,
in den letzen 4 Wochen wurden auf den Färöer Inseln rund 500 Pilotwale abgeschlachtet. Sie werden in Buchten getrieben und dort mit Messern o.ä. getötet. Die Meeresschutzorgantisation Sea Shepard ist vor Ort, die Aktivisten wurden aber verhaftet. Die Dänische Armee schützt das Gemetzel. Ich möchte wissen, warum Sie hinnehmen, dass so etwas in Europa im 21. Jhdt. möglich ist. Dieses Gemetzel findet jedes Jahr aufs Neue statt - es handelt sich um eine sog. "Tradition", die scheinbar nicht in Frage gestellt werden darf. Ich erwarte von meiner Regierung, dass sie dies publik macht und auf europ. Ebene Maßnahmen ergreift, um diesem archaischen Massaker ein Ende zu bereiten.

Mit freundlichem Gruß,
Sabine Muth

von: Sabine Muth
Eingang: 24.08.2015 - 19:20:51

Betreff: Konzept zur verantwortungsvollen und sicheren Entsorgung aller radioaktiven Abfälle

Guten Tag!
Nach meiner Ansicht wäre ein einfaches, kostengünstiges und sicheres Konzept zur verantwortungsvollen und sicheren Entsorgung aller radioaktiven Abfälle, diesen dort zu belassen, bzw. einzulagern wo er genutzt und "produziert" wurde nämlich in den Kernkraftwerken!
Die Reaktorgebäude wurden doch nach allen möglichen sicherheitsrelevanten Aspekten gebaut und können bei Bedarf auch noch nachgerüstet werden.
Platz sollte auch genügend vorhanden sein und schließlich kann der radioaktive Abfall dort gut kontrolliert und bei Bedarf oder neuen Möglichkeiten für weitere Nutzung leicht wieder hervorgeholt werden!
Natürlich spart man sich teure Rückbauten dieser Gebäude, reduziert dadurch auch die anfallende Menge und kann die Reaktorgebäude als HISTORISCHE DENKMALE (ähnlich des Völklinger Stahlwerkes) als Mahnmal verwenden!
Mit freundlichen Grüßen, Lehrer i.R.

von: Bernhard Wölfle
Eingang: 21.08.2015 - 12:07:47

Betreff: bmub Initiative Mikrowohnungen

Hier macht das BMUB eine Milchmädchenrechnung auf, mit der das Ziel, in Ballungsräumen günstigen Wohnraum anzubieten, nicht erreicht aber neuer Schaden angerichtet wird.
Frage Substanzwert: Nachhaltigkeit, eine zentrale Verpflichtung im Bauen, hat als erste Voraussetzung Wertschätzung, Lebenstüchtigkeit und die Brauchbarkeit von Bausubstanz über eine lange Zeit. Dies trifft auf Kleinwohnungen am wenigsten zu: sie haben die geringste Toleranz gegenüber zukünftigem Änderungsbedarf, die geringste Wohnqualität und die schlechteste soziale Qualität. Der Anteil von begrenzt brauchbaren Kleinwohnungen ist in den Städten bereits sehr hoch - diese Bausubstanz wird ein Problemfall der Zukunft sein.
Frage Kosten: entscheidende Kostenfaktoren im Wohnungsbau sind Bad, Küche und Erschliessung, dazu die stetig steigenden Kosten für Energie-Effizienz, Barrierefreiheit und Brandschutz. Umgelegt auf die minimale Fläche einer Mikrowohnung machen sie die Mikros zu den teuersten Wohnungen.
Fazit: Das schlichte Schrumpfen von Wohnungen ist der falsche Hebel. Vielmehr muss über Wohnkonzepte nachgedacht werden, die gleichermassen die kostenträchtigen Faktoren, die Formen des Wohnens und des Zusammenlebens sowie die Möglichkeiten zukünftiger Brauchbarkeit vernünftig behandeln. Sonst arbeitet man nur den Interessen der Immobilienwirtschaft in die Hände: weniger für mehr. Zu dem Thema gibt es zahlreiche Beispiele und Erfahrungen - im Guten wie im Schlechten. Man muss Fehler nicht wiederholen.

von: Maya Reiner / Prof. Dipl.Ing. M.Arch.
Eingang: 20.08.2015 - 12:15:36

Betreff: Der Klimawandel (2)

Ein Vorschlag wäre, damit unsere Früchte und unser Gemüse und Getreide nicht verfault, eine durchsichtige Abdeckung, die das überschüssige Wasser vom Boden fernhält und eventuell das benötige Wasser durchlässt. Das überschüssige Wasser sollte über Kanäle, die man dazwischen baut abgeleitet werden. Wohin? Ist mir noch nicht eingefallen. Wer die Kosten für solch großflächige Maßnahmen übernimmt weiß ich auch nicht. Nur besser, als das unsere Nahrung verfault. Das Szenario muss ja auch nicht gleich auftreten. Aber es gibt bereits weltweit eine erhöhte Aktivität der Vulkane, die hauptsächlich für solche Mißernten verantwortlich sind. Wie 1248, oder auch als die Pest ausbrach. Nur heute kommt zu den natürlichen Faktoren auch noch der von Menschen zu verantwortete Klimawandel hinzu. Alleine würde der vielleicht noch nicht ausreichen um solche Jahre andauernde Mißernten in naher Zukunft auszulösen. Doch zusammen mit natürlichen Faktoren ist es abzusehen, dass es bald soweit ist. Begonnen hat es bereits und der "Super" El Nino Effekt Ende diesen Jahres wird auch dazu beitragen, dass wir bald selbst betroffen sind. Es ist natürlich nur meine Meinung. Doch ich stehe nicht allein da. Auch der Papst hat gewarnt. Und auch ein renommierter Klimaforscher.

Bitte lassen sie uns vorbereitet sein !!!

LG Claus Grießmayer

von: Claus Grießmayer
Eingang: 16.08.2015 - 20:08:19

 
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