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Anzahl aller Einträge: 494
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Förderung von Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks,
über einige Monate habe ich eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher geplant; die Planung ist abgeschlossen. Die KfW bietet für den Stromspeicher eine Förderung mit niedrigverzinsten Krediten und Tilgungszuschuss an - ich nehme an, auf Ihre Initiative hin.
Leider wird diese Förderung von den Banken weitgehend blockiert. Sechs von sieben Anfragen ergaben nur Ablehnungen, meist mit fadenscheinigen "Ausreden" wie "Die Kreditsumme ist zu klein", "Sie haben kein Girokonto bei uns" o.ä. Die Deutsche Bank hatte offensichtlich keine Ahnung über die Abläufe, sie verwies mich als Privatkunden direkt an die KfW.
Die SWK-Bank schließlich teilte mit, dass man die notwendigen Formalitäten entwickele und ab Ende Mai eine Vermittlung anbieten wolle. Die KfW teilte mit, dass bis heute (2.5.16) erst vier Anfragen vorlägen. Damit sind die Förderbedingungen der ersten vier Monate weitgehend theoretisch, da man sie kaum bekommen kann. Ab 1.7.16 sinkt der Tilgungszuschuss.
Ich bitte Sie, in Zukunft stärker auf die Banken einzuwirken, dass die Angebote der KfW genutzt werden können und ihnen dazu rechtzeitig die notwendigen Daten zuzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen, Bertold Durst

von: Bertold Durst
Eingang: 02.05.2016 - 21:34:08

Betreff: Mercedes Sterne in der Luft

Hallo,

Mich wundert seit einiger Zeit, warum wir Turbinen im Wasser und bei der Fortbewegung einsetzen, bei der Stromerzeugung durch Wind allerdings nicht.

Eine Turbine in luftiger Höhe sei nicht montierbar glaube ich nicht. Wir fliegen ins all, aber wir benutzen Mercedes Sterne zur Windkrafterzeugung.

Da stimmt doch etwas nicht.

Gitter könnten Vögel vor einer Kollision bewahren.
Aber das Patent derzeitiger Anlagen gabs im Sonderangebot.

von: A. Senftner
Eingang: 30.04.2016 - 13:29:27

Betreff: Töten vom Wolf im Heidekreis

Ich bin echt entsetzt, dass dem Umweltministerium im Heidekreis nichts anderes einfällt, als das Tier zu töten, obwohl der Fehler beim Menschen liegt.
Anscheinend ist es einfacher, Tiere, die schwierig sind der einfach unerwünscht, kurzerhand zu töten.
Armes Deutschland!!!!!

von: BK
Eingang: 28.04.2016 - 20:55:51

Betreff: Die Deutschen wünschen sich eine Landwirtschaft, die naturverträglich ist und das Wohl der Tiere respektiert.

Wenn dies der Wunsch der Deutschen ist, dann haben die Landwirte diesen Wunsch bereits erfüllt. Die Landwirte in Deutschland sind naturverbunden und quälen keine Tiere und dementsprechend arbeiteten sie Tag für Tag und setzen sich für die Erhaltung der Natur und für das Wohl der gehaltenen Tiere ein.
Der Boden ist für den Landwirt das wichtigste Gut welches es zu erhalten gilt. Ein gequältes Tier bringt keine Leistung nicht bei der Milch, bei den Eiern oder bei den Fleischzunahmen.
Bei dieser Bevölkerungsumfrage zeigt sich wieder einmal, dass die Meinung der Verbraucher von Funk und Fernsehen geleitet und von Vertretern der Grünen Verbände und Organisationen provoziert wird, aber an der Realität vorbei.
Natürlich ist es eine Arbeit mit dem Tod, denn jedes Nutztier wird geboren und lebt dafür von Menschenhand getötet zu werden. Wer gegen das Schlachten der Nutztiere ist, der sollte sich rein pflanzlich ernähren. Je geringer die Nachfrage nach Fleisch um so weniger Nutztiere werden getötet.
Eine 100 prozentige Umstellung auf Bioproduktion in Deutschland, Europa oder weltweit hat eine Verringerung der Produktion um bis zu 50 Prozent zur Folge. Die Versorgung der Weltbevölkerung wäre nicht mehr gegeben und die Preise für Nahrungsmittel würden sich vervielfachen. Den hungernden Einwohner würde es dann auch wieder in Europa geben und damit auch Krieg - um die Befriedigung des wichtigsten Grundbedürfnisses - den Hunger zu stillen.

von: Engelmann
Eingang: 28.04.2016 - 14:45:34

Betreff: geplanter Autobahnausbau A20

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

als Bürgerin der Stadt Hamburg erwarte ich sehnlichst den Autobahnausbau der A20 mit einem zusätzlichn Elbtunnel zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Nun hörte ich heute morgen in den Nachrichten, dass von seiten des Bundesumweltministeriums der Ausbau ggf gestrichen werden soll. Warum ist der Ausbau für die Bürger dieser Stadt so wichtig? Die Erklärung ist sehr einfach. Zur Zeit rollt der gesamte Auto- und Lastwagenverkehr Nord-Süd durch das Hamburger Stadtgebiet. Dies betrifft alle Gütertransporte von und nach Skandinavien und den gesamten Autoverkehr. Alle skandinavischen Touristen, die in den Süden wollen und alle deutschen und anderen europäischen Touristen, die nach Skandinavien wollen, fahren direkt durch das Hamburger Stadtgebiet. Dies ist eine hohe Belastung seitens des Umweltschutzes für die Stadt, aber besonders für die Lebensqualität der hier lebenden Menschen aufgrund der hohen Verkehrsbelastung und Lärmbelästigung. Hamburg braucht dringend ein Verkehrskonzept, dass das Umland und die besondere Lage mit der Elbe einbezieht. Als Stadtstaat ist Hamburg insbesondere auf die Unterstützung hierbei auf den BUND angewiesen. Ich hoffe sehr, dass das Projekt A20 Ausbau nicht gekippt wird.
Mit freundlichen Grüssen, Dr Dr Ines Goerendt

von: Dr Dr Ines Goerendt
Eingang: 27.04.2016 - 08:43:49