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Ihre Meinungsäußerungen stellen wir in einer Auswahl in unserem Bürgerforum zur Diskussion, so dass ein breiter Austausch möglich ist. Darüber hinaus nehmen wir Ihre Anregungen und Hinweise gerne mit in unsere Arbeit auf.

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Eine redaktionelle Bearbeitung und Kürzung der Beiträge behalten wir uns vor. Bis zur Veröffentlichung eines Beitrags durch die Redaktion können einige Stunden vergehen. Beleidigende und beschimpfende Äußerungen werden selbstverständlich nicht veröffentlicht. Wir sind mit allen interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern an einer ernsthaften Auseinandersetzung interessiert.

Anzahl aller Einträge: 5129
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Fracking und Bürgerenergie

Wir brauchen in Deutschland kein Fracking, noch nicht einmal Probebohrungen.
Wir müssen der Welt zeigen, daß wir mit erneuerbaren Energien unseren Bedarf decken können. Die letzten Jahre haben gezeigt, daß die Bürger in erneuerbare Energieformen investieren wollen. Leider wurde der Erfolg dieser Bürgerenergie durch die Lobbyarbeit der alten Energiewirtschaft beendet. Es ist praktisch keiner Bürgergenossenschaft mehr möglich weiterhin in Windkraft zu investieren. Die Gelder sind vorhanden. Auch da hängen viele Arbeitplätze dran. Druch die trastische Kürzung im PV-Bereich wurde praktisch die komplette Deutsche PV-Produktion zerstört. Da gibt es wohl keine Lobbyisten. Deutschland hat somit die weltweite Vorreiterrolle verspielt. Für was? Das wir jetzt mit Fracking der alten Energieindustrie wieder Millionen gönnen?

von: Sonnenstromer
Eingang: 17.11.2014 - 20:16:20

Betreff: Bauwesen: Energieeffizienz durch Sanierung von Bestandsbauten

Sehr geehrte Frau Ministerin, sehr geehrte Damen und Herren, die Probleme hinsichtlich Erreichung des Klimazieles sind hinreichend bekannt und sollen hier nicht erneut aufgearbeitet werden. Allerdings möchte ich hinweisen auf eine höchst interessante Möglichkeit der enormen Energie Reduzierung. Eine österreichische Firma hat ein Fassadensystem auf Basis nachwachsender Rohstoffe entwickelt, welches in Österreich in großem Umfang seit vielen Jahren in Neubau und Bestand Anwendung findet. Dort werden regelmäßig in beiden Fällen nach dem Einsatz rund 90% weniger Energie verbraucht und entsprechend weniger CO2 emittiert. Nur in Deutschland ist der Einsatz wenig bekannt. Deshalb möchte ich Sie hiermit über diese in Österreich sehr erfolgreiche Methode informieren, denn wenn Komplettsanierungen von Bestandsbauten dann bis 97% weniger Energie benötigen, dann sollten sogar wir Deutschen aufmerksam werden. Sie können Ihre Forderungen also durchaus höher ansetzen - weil es geht!

von: Günter van der Velde
Eingang: 17.11.2014 - 13:43:38

Betreff: Heizung und Dämmung

Bestandsgebäude: Seit geraumer Zeit denke ich über die Reihenfolge der Wohnraumsanierung nach.
Ich würde zuerst Fenster und Türen ersetzen um ein zugfreies Haus zu erhalten. Anchließend die Umwälzpumpe erneuern und gleichzeitig den hydraulischen Abgleich in der Heizungsanlage machen. Nach einem Jahr Betrieb wäre es möglich einen neue Heizungsanlage mit dem geringeren Energiebedarf einzubauen. Nach einem weitern Jahr wäre ersichtlich ob überhaupt noch gedämmt werden muss. Wie sehen Sie das? Mein Vorgehen hilft zwar nicht BASF (Styropor und Dämmstoffhersteller) aber dem kleinen Mann da diese Maßnahmen preiswerter zu haben sind wie eine Dämmung und so ebenfalls bis zu 70% Energie eingespart werden können.

von: Thomas
Eingang: 17.11.2014 - 08:15:40

Betreff: Energiewende

Wir alle wissen, dass der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger unumgänglich ist. Wenn nun immer wieder damit gedroht wird, wir könnten nicht auf Kohlekraftwerke verzichten, da die Technik für Wind- und Sonnenenergie zwar bereits reichlich Zur Strompruduktion beitrüge, dies aber nicht mit der nötigen Zuverlässigkeit, so bietet sich vielleicht folgende Lösung an:
1) Alle umweltfreundlichen und klimaneutralen Techniken zur Stromerzeugung werden massiv ausgebaut (Sonne, Wind, Wasser, evtl. Geothermie).
2) Zur Stabilisierung der Stromspannung in den Netzen werden Gaskraftwerke derart eingerichtet, dass Kohle (und natürlich Atomenergie auch aus dem Ausland) nicht mehr nötig sind.
3) Die Gaskraftwerke werden nur noch mit Biogas betrieben, dass Erdgas ersetzt.
4) Biogas darf anders als heute nur noch in einer dem Umweltschutz verpflichteten Art und Weise erzeugt werden: Auswahl ökologisch wertvoller Blütenpflanzen, keine Pestizide, Erhalt oder sogar Schaffung von Biodiversität. Biogas wird nicht mehr direkt als Heiz oder Antriebsgas verschwendet, um möglichst wenig Fläche zu verbrauchen.
5) Heizanlagen und Fahrzeuge werden mit diesem sauberen Strom betrieben.
6) Öl, Gas und Kohle werden als kostbare Rohstoffe sinnvoll, sparsam und umweltschonend weitergenutzt(Chemie, Baustoffe)
7) Wo nötig werden umweltfreundlich erzeugte Biotreibstoffe verwendet (Flugzeuge, Schiffe u.ä.)

von: Dagmar Grebien
Eingang: 16.11.2014 - 23:11:44

Betreff: Rede von Herrn Gabriel in Berlin (Bericht in der Wormser Zeitung v. 12.11.2014)

Frau Hendricks, bitte wagen Sie den Konflikt mit Ihrem Kollegen Gabriel, der sich jetzt auf einmal vor die Kohlenmeiler stellt und sich damit als echter Lobbyist outet und das von ihm selbst im Jahr 2007 anvisierte Klimaziel torpediert.
Hier in Rheinland-Pfalz hat die Landesregierung oft gegen den erklärten Willen der Einwohner die Energiewende brutal umgesetzt.
Wo man hinschaut ist man von Windmühlen umzingelt, die sich allerdings nur selten drehen.
Die Investoren freuen sich ob der Subventionen und die Kommunen hoffen auf das grosse Geld. Unsere Landschaft ist zerstört, wir exportieren soviel Strom wie nie zuvor, die Energieunternehmen verdienen sich dumm und dämlich, aber mit dem deutschen braven leidensfähigen Bürger kann man alles machen.
Soll alles für die Katz sein,
seit eh und je hören wir, dass die schlimmsten Emmissionen von den Kohlekraftwerken ausgehen, aber Herr Gabriel sieht das plötzlich anderst.
Wenn er behauptet, dass uns unsere Kinder und Enkel verfluchen werden,
hat er recht, allerdings aus anderen
Gründen wie er meint.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

von: Heiner Hodel
Eingang: 14.11.2014 - 19:38:09

 
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