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28.04.2017

Die Elbe kann sich bei Hochwasser bald wieder breiter machen und erhält dafür mehr natürlichen Überschwemmungsraum. Möglich wird dies durch die Rückverlegung eines Deiches im Lödderitzer Forst bei Dessau. Barbara Hendricks nahm an der symbolischen...

Staatssekretär Jochen Flasbarth hält eine Rede beim Verein für Socialpolitik zum Thema "Stand und Perspektiven nationaler und internationaler Klimaschutz".

Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) ist in seiner Arbeit darauf ausgerich­tet, als neutra­ler, anerkann­ter und kompe­ten­ter Ansprech­part­ner für alle relevan­ten Akteurs­grup­pen der Energie­wende zu arbei­ten....

27.04.2017

Unter Leitung von Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth (Mitte) tagt das Bündnis nunmehr zum fünften Mal. Hauptfokus der Frühjahrssitzung ist die mit dem Klimaschutzplan 2050 erweiterte Rolle des Aktionsbündnisses Klimaschutz.

Amtsantritt von Inge Paulini als neue Präsidentin des BfS

25.04.2017

Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) wurde 1830 als Höhere Forstlehranstalt gegründet. Seit der Wiederaufnahme des Studienbetriebs 1992 setzt die Hochschule auf Zukunftsbranchen und Schlüsselbereiche wie Erneuerbare Energien,...

Mit Wirkung ab 25. April 2017 hat der Bund die neugegründete Bundes-Gesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) mit der Wahrnehmung von Aufgaben beauftragt, für die der Bund nach Atomgesetz zuständig ist. Die BGE übernimmt damit die Zuständigkeit für die Errichtung und den Betrieb von Endlagern sowie für die Stilllegung der Schachtanlage Asse II nebst der Befugnis zum Erlass von Verwaltungsakten. Damit ist die BGE zugleich auch Vorhabenträgerin im Sinne des Standortauswahlgesetzes. Die BGE befindet sich zu 100 Prozent im Besitz des Bundes. Ihre Aufgaben und Zuständigkeiten sind in § 9a Absatz 3 Satz 1 des Atomgesetzes festgelegt.

Bescheid über die Übertragung der Aufgabenwahrnehmung

Das Umweltbundesamt hat neue Daten zu Stickoxid-Emissionen bei Diesel-PKW vorgestellt. Konkret geht es um die Frage, von welchen Stickoxid-Emissionen wir bei Diesel-Pkw realistischer Weise ausgehen müssen. Die Ergebnisse alarmieren: bei den gewohnten Außentemperaturen werden die jeweils vorgeschriebenen Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten. Hierzu gibt Bundesumweltministerin Barbara Hendriks ein Statement ab.

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Staatssekretär Jochen Flasbarth beim informellen EU-Umweltministertreffen zur Maltesischen EU-Ratspräsidentschaft in Malta. 

Der Interministerielle Arbeitskreis "Nachhaltige Stadtentwicklung in nationaler und internationaler Perspektive" wurde gestern als Leuchtturmprojekt 2017 zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet. Der "IMA Stadt" bündelt und vernetzt unter Federführung des BMUB die Arbeiten der Ministerien zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Besonders wichtig zur Förderung der praktischen Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie ist die Beteiligung kommunaler, wissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure. Jedes Jahr wählt der Staatssekretärsausschuss für Nachhaltige Entwicklung mindestens ein innovatives Projekt wie den "IMA Stadt" aus, das im Zusammenwirken verschiedener Beteiligter die praktische Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie fördert. Weitere Informationen gibt es hier.

Es wird mehr Bauland für bezahlbares Wohnen in Wachstumsstädten benötigt. Hohe Kosten für den Wohnungsneubau und teure Grundstücke lässt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum stark ansteigen. Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks nimmt am Forum...

24.04.2017

Unter dem Motto "Ein MEHR aus Farben" hat die Internationale Gartenausstellung (IGA) Berlin bis zum 15. Oktober 2017 geöffnet. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks stattete der IGA einen Besuch ab.

Von links: Christoph Schmidt...

Im deutschen Einzelhandel liegen enorme Einsparpotentiale, weshalb der Handelsverband Deutschland (HDE) die "Effizienz- und Klimaschutzoffensive des Handels" startet. Die Handelsunternehmen verursachen pro Jahr Treibhausgasemissionen in Höhe von...

21.04.2017

Sehr geehrter Herr Dr. Weiger,

zu Ihrem 70. Geburtstag möchte ich Ihnen heute ganz besonders herzlich gratulieren. Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Kraft und Energie dafür, die Umweltpolitik der Bundesregierung kritisch zu begleiten.

Ihr Lebensjubiläum möchte ich auch als Gelegenheit nutzen, Ihnen meinen Dank für Ihr jahrelanges Engagement für den Umwelt- und Naturschutz und für das Ehrenamt auszusprechen. Bereits in jungen Jahren haben Sie als Gründungsmitglied des BUND einen echten Markstein für den Schutz der Umwelt gesetzt. Rund zehn Jahre später haben Sie dann mit Ihrer Dissertation über Wald, Wasserhaushalt und Stickstoffdüngung ein Thema in den Fokus genommen, das heute aktueller ist, als je zuvor. Ihre forsthydrologische und bodenkundliche Promotion können wir aus heutiger Sicht als besonders vorausschauend bezeichnen.

Es ist sehr erfreulicher, dass Sie auch Jahrzehnte später von diesem Thema nicht ablassen und dass Sie und der BUND sich nach wie vor so stark für eine Umsteuerung in der Agrarwirtschaft machen. "Wir brauchen eine Landwirtschaft, die mit der Natur arbeitet, statt gegen sie. Dies können wir nur durch eine andere, nämlich eine ökologische und gerechte, Subventionspolitik erreichen." – so steht es auf der Website des BUND. Diese Idee teile ich, wenngleich mit an manchen Stellen unterschiedlichen Akzenten. Nutzen wir dieses gemeinsame Verständnis zum Wohle unseres Einsatzes für Umwelt und Natur.

Alles Gute noch einmal!
Herzlichst,
Ihre
Barbara Hendricks

18.04.2017

Vom 18. bis 27. April 2017 startet der Naturschutzbund Nordrhein-Westfalen eine Wanderung durch das Bundesland. Die Wanderung führt auf dem rheinischen Teil des Jakobsweges in 10 Tagesetappen von Kranenburg bis nach Köln. Mit dabei sind...

13.04.2017

Spiegel Online hat am Mittwoch unsere Umweltbewusstseinsstudie "dubios" genannt. Kritisiert wurde, dass es in der Studie keinen Beleg dafür gebe, dass die Deutschen gerne aufs Auto verzichten würden. Diese Kritik beruht offenbar auf einem Missverständnis. Wir haben nicht nach der bedingungslosen Verzichtsbereitschaft des Einzelnen gefragt. Wir haben vielmehr gefragt, ob ein Leben, in dem man kaum noch auf ein Auto angewiesen ist, "wünschenswert für die eigene Gemeinde wäre". 79 Prozent der Befragten stimmen dem zu (Seite 65).

Kritisiert wurde außerdem der Satz: "Die Menschen sind bereit, auf das Auto zu verzichten, aber sie brauchen gute Alternativen." Die Studie zeigt eindeutig eine Bereitschaft der Befragten, mehr zu Fuß zu gehen, mit dem Rad zu fahren oder auf Busse und Bahnen umzusteigen – "unter bestimmten Bedingungen" (Seite 63), wie es auch in unserer Pressemitteilung heißt. Dass „unter bestimmten Bedingungen“ eine wichtige Einschränkung ist, ist uns klar. Darum haben wir so deutlich darauf hingewiesen, dass es gute Alternativen zum Auto geben muss. Für uns ist die Studie ein Auftrag, noch mehr für diese Alternativen zu tun: für Radverkehr, Busse und Bahnen.

12.04.2017

Staatssekretär Jochen Flasbarth über internationalen Klimaschutz und die Vorbereitungen mit Fidschi zum Weltklimagipfel.

11.04.2017

Als erste Bundesministerin hat Barbara Hendricks heute die Teststrecke für Oberleitungs-LKW in Dölln, nördlich von Berlin besucht. Hier fahren schwere LKW mit einem kombinierten Antrieb aus Verbrennungsmotor und Batterie bzw. Strom. Dieser kommt aus einer Oberleitung, die 5,50 Meter über der Straße hängt. 2018 werden diese Elektro-LKW erstmals im Straßenverkehr getestet: in Schleswig-Holstein auf einer Strecke zum Lübecker Hafen und in Hessen auf einer Strecke zum Flughafen Frankfurt am Main. Das Bundesumweltministerium fördert seit 2010 die Forschung und Entwicklung alternativer, klimafreundlicher Antriebe für schwere Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen. Etwa 26 Prozent der Klimagasemissionen des Verkehrs stammen derzeit von dieser Fahrzeuggruppe. Bis 2050 soll der Verkehr in Deutschland insgesamt klimaneutral fahren, es dürfen also nur so viele Treibhausgase ausgestoßen werden, wie andernorts wieder aufgefangen oder kompensiert werden können. Der Oberleitungs-LKW kann dafür ein wichtiger Baustein sein.

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Video beim YouTube-Kanal des BMUB

Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth reist zu politischen Gesprächen mit der dortigen Regierung auf die Republik Fidschi. Themenschwerpunkt der bilateralen Gespräche ist die Vorbereitung der Weltklimakonferenz COP 23, die im November in Bonn unter...

08.04.2017

In Berndt Heydemann verlieren wir einen engagierten Wissenschaftler und wichtigen Gestalter des Umwelt- und Naturschutzes. Berndt Heydemann gilt nicht nur als Mitbegründer der Bionik, er hat auch das Thema Ökologie auf die politische Agenda der Bundesrepublik Deutschland gesetzt. Mit viel Leidenschaft widmete er sich der Biologie und Ökologie an Land und im Meer. Die Ökosystemforschung wurde maßgeblich von ihm vorangebracht. 1984 gab er als Präsident des damaligen Deutschen Bundes für Vogelschutz - dem heutigen Naturschutzbund NABU - dem ehrenamtlichen Naturschutz in unserem Land in kürzester Zeit wichtige Impulse.

Berndt Heydemann war lange Zeit Direktor am Biologiezentrum der Universität Kiel, bis der engagierte Sozialdemokrat 1988 das Amt des Umweltministers in Schleswig-Holstein übernahm. 2005 erhielt er für die Gründung des Freiluft- und Ökoparks in Nieklitz den Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden.

04.04.2017

Der 5. König von Bhutan Jigme Khesar Namgyel Wangchuck und die deutsche Delegation mit Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks. Der König ist ein passionierter Gärtner und Umweltschützer.

Staatssekretär Gunther Adler hielt bei der Regionalkonferenz "Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau" in Köln eine Eröffnungsrede.

Die Regionalkonferenz stellt erfolgreiche Praxisbeispiele und Erkenntnisse aus Forschungsvorhaben vor und wirbt für mehr...

"Dass Arbeitnehmer pendeln müssen, wird sich nicht vermeiden lassen. Aber es gibt viele kleine Schritte, die die Politik gehen kann für eine Mobilität, die nicht nur Zeit und Nerven schont, sondern auch die Umwelt.

Unser Leitbild ist die Stadt der kurzen Wege, in der Wohnen und Arbeiten nicht künstlich getrennt sind. Wir führen mit dem so genannten "Urbanen Gebiet" eine Kategorie im Planungsrecht ein, mit dem endlich wieder die Verzahnung von Wohnen, Leben und Arbeiten ermöglicht wird.

Unser Alltag ist geprägt von Routinen, die sich über Jahrzehnte immer mehr um das Auto herum entwickelt haben. Heute haben wir die Chance, das zu ändern. Nie war es leichter als heute, Verkehrsmittel flexibel zu kombinieren. Die Digitalisierung bietet enorme Chancen, die wir nutzen sollten. Auto- und Radverkehr, Bus und Bahn, CarSharing und Taxi sind keine Gegenspieler, sondern lassen sich auch kombinieren.

Wir haben ein neues Programm zur Förderung des Radverkehrs aufgelegt. Wir wollen es den Leuten leichter machen, auf das Fahrrad umzusteigen. Die Verkehrspolitik muss dafür sorgen, dass der öffentliche Nahverkehr die wachsenden Bedürfnisse befriedigen kann. Wenn die Städte wachsen, muss es auch mehr und bessere Angebote geben. Aber insbesondere im ländlichen Raum gibt es bei Weitem nicht genügend Angebote im öffentlichen Personennahverkehr.

Ein Teil der Lösung liegt im betrieblichen Mobilitätsmanagement. Wir wollen Unternehmen dabei unterstützen, ihren Mitarbeitern bessere Mobilitäts-Bedingungen zu bieten. Das könnten Jobtickets sein, Carpooling, Fahrradstellplätze oder flexiblere Homeoffice-Angebote. Wenn wir hier weiterkommen, ist das nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Lebensqualität."

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Das Bundesnaturschutzgesetz ist 40 Jahre alt geworden. Im Jahr 1976 hatte das bis dahin geltende Reichsnaturschutzgesetz ausgedient. Das Gesetz brachte entscheidende Neuerungen wie zum Beispiel planerische Instrumente für einen vorsorgenden...

Staatssekretär Gunther Adler erhielt heute den Monitoring-Bericht der Initiative Kreislaufwirtschaft Bau des Bundesverbandes Baustoffe.

Seit 1996 veröffentlicht die Initiative Kreislaufwirtschaft Bau im Zweijahresturnus Monitoring-Berichte mit den...

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