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29.02.2016

Das Stadteilzentrum "Bonni" entstand aus einer Vision: Mehr Kultur, mehr Begegnung, mehr Integration, mehr Kinder- und Jugendarbeit in einem sich wandelnden Stadtteil. Finanziert wurde das Projekt (Gesamtvolumen 4,5 Millionen Euro) unter anderem aus dem Bundesprogramm Soziale Stadt und ist heute ein großes Stück Lebensqualität in Gelsenkirchen-Hassel. Das Angebot reicht von Fahrradwerkstatt, Breakdance und Theater bis hin zu Kindermalwerkstatt, Yoga und Ferienprogramm. Bundesministerin Barbara Hendricks hat sich am 29. Februar ein Bild vor Ort gemacht. Im Anschluss gab es ein Fachgespräch zum Thema "Integrierte Stadtentwicklung – Soziale Stadt" gemeinsam mit Dr. Klaus Haertel (Vorsitzender SPD-Ratsfraktion Gelsenkirchen), der Stadtverordneten Sandra Latzke und dem Stadtbaurat Martin Harter.

26.02.2016

Vor Journalisten stellten Bundesbauministerin Barbara Hendricks (Mitte) und die Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters (rechts) am 26. Februar ihren Personalvorschlag für die neue Führung der "Stiftung Berliner Schloss – Humboldt...

25.02.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sprach am 25. Februar bei der Gedenkveranstaltung des Naturschutzbundes NABU anlässlich des 75. Todestages der Verbandsgründerin Lina Hähnle.

Gemeinsam gedachten Barbara Hendricks (3. v. l.) und NABU-Präsident Olaf Tschimpke (4. v. l.) der Vorkämpferin für den Naturschutz in Deutschland.

Am 25. Februar fand das Forum spezial "Das Berliner Schloss und die Demokratie als Bauherr" statt. Staatsekretär Gunther Adler hielt hierzu die Eröffnungsrede.

24.02.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks spricht beim Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbarer Energie vor rund 1200 Gästen, die z. B. aus den Bereichen Industrie und Politik kamen.

Beim Jahresauftakt der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) am 24. Februar in Berlin hat Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks eine Keynote gehalten. Die DENEFF ist ein unabhängiges, branchenübergreifendes Netzwerk von Vorreiterunternehmen und -organisationen für eine ambitionierte und effektive Energieeffizienzpolitik.

Die diesjährige Jahresauftaktkonferenz der DENEFF lief unter dem Motto "NEXT GENERATION! Quantensprünge der Energieeffizienz – Menschen, Technologien, Geschäftsmodelle".

22.02.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks im Dialog mit Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsam diskutierten die Beteiligten, wie der Wandel in eine nachhaltige Gesellschaft gelingen kann. 

Seit letzter Woche sind zahlreiche Mails von Unterstützern des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland zur EU-Wiederzulassung von Glyphosat im BMUB eingegangen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks dankt allen Teilnehmer/-innen für ihr Engagement beim Naturschutz und für den kritischen Blick auf die negativen Effekte der industriellen Landwirtschaft.

Auch wenn das BMUB nicht direkt zuständig ist, bezieht Bundesumweltministerin Barbara Hendricks natürlich eine Position zu Pflanzenschutzmitteln und zu Glyphosat, allein schon, weil sich diese Mittel auf unsere Artvielfalt auswirken und zum Beispiel Insekten, Vögel und Wildpflanzen schädigen können: "Falls der Wirkstoff Glyphosat weiter eingesetzt werden darf, sollte das nur noch unter strengen Vorgaben möglich sein. So muss es dann zum Beispiel eine Mengenbegrenzung geben und die Landwirte müssen für ihren Pflanzenschutzmitteleinsatz ausreichend Ausgleichsflächen schaffen, um die biologische Vielfalt nicht zu gefährden. Ohne ein klares Regelwerk lässt sich der Einsatz von Glyphosat aus unserer Sicht nicht mehr vertreten."

Das Antwortschreiben der Bundesumweltministerin finden Sie hier.

Konferenz "Wege in die Zukunftsstadt"

20.02.2016
Fotogalerie

didacta 2016

Besucherinnen und Besucher der didacta 2016 konnten sich vom 16. bis 20. Februar am Stand des Bildungsservice über dessen Aktivitäten informieren. Rund 800 Anbieter aus 38 Ländern waren auf der Messe vertreten. Der Bildungsservice stellte sich...

19.02.2016

Staatssekretär Gunther Adler hat am 19. Februar die "Blaue Engel"-Urkunde an eine der größten Rollenoffsetdruckereien in Deutschland übergeben. Die WKS Druckholding GmbH erhält das Umweltzeichen für seine besonders umweltfreundlichen...

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks empfing am 19. Februar 2016 den polnischen Umweltminister Prof. Dr. Jan Szyszko zu einem Antrittsbesuch. Gesprächsthemen waren vor allem Klimaschutz, Luftreinhaltung und der Schutz der Ostsee. Mit Polen...

18.02.2016

Am 12. Dezember 2015 einigte sich die Staatengemeinschaft auf ein globales, verbindliches Klima-Abkommen. Das Paris-Abkommen enthält langfristige Klimaschutzziele und sieht die regelmäßige Überprüfung der nationalen Klimaziele vor. An die EU gibt es nun die klare Erwartung, dass sie ihr Ziel für das Jahr 2030 ambitioniert umsetzt.

Am 18. Februar traf sich Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Maroš Šefčovič, um sich zur Umsetzung des Klima-Abkommens der 21. Vertragsstaatenkonferenz in Paris auszutauschen. Beide sind sich einig, dass Paris ein großer Erfolg ist und die EU ihr Klimaziel für das Jahr 2030 nun ambitioniert umsetzen muss.

17.02.2016

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks besucht die bautec 2016 in Berlin. Die bautec ist eine internationale Fachmesse zu den Themen Bauen und Gebäudetechnik. Sie findet in diesem Jahr zum 17. Mal statt. 

Gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundesingenieurkammer Hans-Ullrich Kammeyer (rechts) unterzeichnet Dr. Barbara Hendricks (links) bei der bautec eine Vereinbarung über die gemeinsame Auslobung des Deutschen Ingenieurbaupreises.

Mit einer "Public-Viewing"-Verordnung will Bundesbauministerin Barbara Hendricks öffentliche Fernsehübertragungen zur Fußball-Europameisterschaft 2016 auch während der Nachtstunden ermöglichen: "Mit anderen zusammen an großen Bildschirmen unter freiem Himmel mitzufiebern, gehört zu einer Fußball-Europameisterschaft einfach dazu. Da halte ich vorübergehende Ausnahmen vom Lärmschutz für vertretbar. Meine Verordnung macht den Weg dazu frei und sieht gleichzeitig einen akzeptablen Mindestschutz für Anwohner vor." Denn nach wie vor gilt: Public Viewing muss vom Veranstalter bei der zuständigen kommunalen Behörde beantragt werden. Die Ordnungsämter haben dann für jeden Einzelfall zwischen dem besonderen öffentlichen Interesse an den Fußballspielen und dem Schutz der Nachtruhe abzuwägen.

16.02.2016

Jährlich übergibt der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) sein Frühjahrsgutachten an Vertreter der Bundesregierung. So nahm der Parlamentarische Staatssekretär beim BMUB Florian Pronold am 16. Februar 2016 das Gutachten stellvertretend entgegen.

V....

16.02.2016

Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth ist in Moskau mit dem russischen Umweltminister Sergej Donskoj zu umweltpolitischen Gesprächen zusammengekommen. 

Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth und der russische Umweltminister Sergej Donskoj unterzeichneten ein Abschlussdokument zu einem Biodiverstitäts- und Klimaschutzprojekt in der Region Bikin im fernen Osten Russlands. Weitere Themen waren die Zusammenarbeit in den Bereich bester verfügbarer Technik im Umweltschutz, der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens und im Naturschutz in den nördlichen Regionen Russlands.

Im Rahmen der Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen trafen sich Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und ihr Amtskollege der israelische Bauminister Yoav Galant zum bilateralen Gespräch im BMUB. Themen des Gesprächs waren unter anderem...

Heute jährt sich ein Meilenstein in der internationalen Klimapolitik. Vor genau 11 Jahren trat das Kyoto-Protokoll in Kraft, das zum ersten Mal in der Geschichte rechtsverbindliche Verpflichtungen zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes für Industrieländer festgelegt hat. Kyoto war somit der Grundstein für das Pariser Klimaschutzabkommen, auf das sich die Weltgemeinschaft im Dezember vergangenen Jahres geeinigt hat.

Weitere Informationen zu den Inhalten und zur Bedeutung des Kyoto-Protokolls finden Sie hier.

15.02.2016

Das Bundesumweltministerium will Investitionen in die Radinfrastruktur fördern. So sind mehr Fahrradstraßen, Stellplätze sowie Ladestationen für E-Bikes und E-Pedelecs Ziele des neuen Bundeswettbewerbs "Klimaschutz im Radverkehr".

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12.02.2016

Angesichts der weiter hohen Flüchtlingszahlen fordert Bundesbauministerin Barbara Hendricks pro Jahr 1,3 Milliarden Euro zusätzlich für Wohnungsbau und Stadtentwicklung: "Wir brauchen nicht nur Asylpakete, sondern endlich auch ein großes Integrationspaket von Bund und Ländern. Die Flüchtlingslage stellt uns vor neue Herausforderungen. In den Städten und Gemeinden entscheidet sich, ob Integration gelingt. Bezahlbare Wohnungen sind dafür eine zentrale Voraussetzung – nicht nur für Flüchtlinge, sondern für alle. Ich will verhindern, dass es zu Konkurrenz zwischen Einheimischen und Flüchtlingen auf dem Wohnungsmarkt kommt. Eine Milliarde Euro Bundesmittel zusätzlich für den sozialen Wohnungsbau und 300 Millionen Euro für die soziale Stadtentwicklung sind nötig, um diese große Aufgabe zu bewältigen. Darüber hinaus brauchen wir mehr Mittel für die soziale Stadtentwicklung, um die Integration zu schaffen. Damit wollen wir konkrete Initiativen aufbauen, die die Menschen in der Nachbarschaft zusammenbringen und so Integration vor Ort unterstützen. Das sind Investitionen in den sozialen Zusammenhalt, die sich auszahlen werden."

11.02.2016

In Hamburg fand am 11. Februar die Regionale Dialogkonferenz mit dem Titel "Globale Nachhaltigkeitsziele – nationale Verantwortung – Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie 2016" statt. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hielt dafür ein Grußwort.

Eine nachhaltige Entwicklung lässt sich nicht staatlich verordnen. Sie lässt sich nur erreichen, wenn Bürgerinnen und Bürger, die politisch Verantwortlichen auf allen staatlichen Ebenen, Wirtschaft, Gewerkschaften und Kirchen sich in ihrem Verantwortungsbereich und ihrem Handeln dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet fühlen.

V. l. n. r.: Moderatorin; Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin beim BMUB; Dr. Andreas Lenz...

10.02.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat zusammen mit der Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, Beate Jessel, den Aufbau eines neuen Wolfs-Beratungszentrums angekündigt und Fragen zur Rückkehr des Wolfs in Deutschland beantwortet.

In dem Zentrum werden Experten die zuständigen Landesbehörden bei neu auftauchenden Fragen rund um den Wolf unterstützen und weitere Daten zur Ausbreitung des Wolfs sammeln. Hendricks: "Deutschland ist wieder ein Wolfsland. Das ist ein großer Erfolg für uns Naturschützer. Aber es ist auch eine große Herausforderung, weil das Nebeneinander von Mensch und Wolf vielerorts erst wieder neu erlernt werden muss. Wir stellen den Ländern mit dem Beratungszentrum Deutschlands beste Wolfs-Experten schnell und unbürokratisch zur Verfügung. Denn der Wolf kennt keine Ländergrenzen. Und die Erfahrung zeigt: Je mehr man über den Wolf weiß, desto weniger Probleme gibt es."

07.02.2016
06.02.2016
05.02.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat am 5. Februar die Firma Mewatec Mechanische Werkstatt & Technologie e. K. in Renchen (Baden-Württemberg) besucht und sich vor Ort über den Fortschritt eines innovativen Pilotprojekts informiert. Mit einem...

04.02.2016

Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks hat Dr. Hans-Jochen Vogel zu dessen 90. Geburtstag gratuliert. Bei einer Feier in München erinnerte sie an Diskussionen aus der Amtszeit Hans-Jochen Vogels (Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau 1972 bis 74), wie beispielsweise der Änderung des Bodenrechtes sowie an Vogels kritische Haltung zur autogerechten Stadt.

Zu der beeindruckenden Lebensleistung Vogels gehört sein Wirken für das Gemeinwohl. Hendricks: "Lieber Hans-Jochen, den großen Respekt, der Dir bis heute entgegen gebracht wird, hast Du Dir an jeder Stelle deines Wirkens erarbeitet. Auch in deiner vergleichsweise kurzen Zeit als Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. Ich bin wirklich stolz darauf, Nachfolgerin in einem Deiner...

03.02.2016

Heute hat Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (links) den Präsident des Handelsverbands HDE Josef Sanktjohanser (2. von rechts) getroffen, um die Beratungen zur Reduzierung der Kunststofftragetaschen fortzuführen. Dabei begrüßte Barbara...

Bundesbauministerin Barbara Hendricks begrüßt den heutigen Beschluss der Bundesregierung, den privaten Wohnungsbau in Deutschland mit einer Steuerförderung in Milliardenhöhe ausweiten und dadurch mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das Kabinett brachte am Mittwoch, den 3. Februar 2016, eine Sonderabschreibung für neue Mietwohnungen in angespannten Wohngebieten auf den Weg.

Dazu sagte Bundesbauministerin Barbara Hendricks: "Für viele Menschen in den Ballungsgebieten wird es immer schwieriger, bezahlbare Wohnungen zu finden. Mit dem Zustrom der Flüchtlinge ist die Herausforderung noch einmal größer geworden. Wir brauchen jetzt mindestens 350.000 neue Wohnungen pro Jahr – nicht nur für Flüchtlinge, sondern für alle, die bezahlbaren Wohnraum benötigen und schon immer hier leben. Ich bin froh, dass es in Zusammenarbeit mit dem Bundesfinanzminister gelungen ist, die notwendigen steuerlichen Anreize zu schaffen.

Die neue Förderung wirkt zielgenau, schnell und sozial. Sie zielt direkt auf die Gebiete, in denen die Wohnungsnot am größten ist. Die Sonderabschreibung gilt nur in Städten mit einem angespannten Wohnungsmarkt. Wir gehen also nicht mit der Gießkanne vor. Zweitens: Die Förderung belohnt schnelles Handeln. Drittens: Wir fördern keine Luxuswohnungen, sondern vor allem die Wohnungen, die so dringend gebraucht werden: bezahlbare Mietwohnungen in den Ballungszentren. Dafür sorgt eine Obergrenze bei den Baukosten."

Link zur Meldung der Bundesregierung:
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2016/02/2016-02-03-mietwohnungsbau.html

02.02.2016
01.02.2016

Die Pannen in den grenznahen belgischen Atomkraftwerken Doel und Tihange haben viele Menschen in Deutschland, insbesondere in den grenznahen Gebieten, beunruhigt. Am 1. Februar wurde ein Gespräch mit dem für Reaktorsicherheit zuständigen...

Interview | Passauer Neue Presse

"Bezahlbarer Wohnraum für alle"

Am 1. Februar gab Bundesbauministerin Barbara Hendricks ein Interview in der Passauer Neuen Presse. In dem Interview geht es um die Wohnungsnot in Deutschland und den anhaltenden Flüchtlingsstrom sowie um das Ende der Kohleverstromung.

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