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29.07.2016
28.07.2016

Die erste Schnellladesäule zwischen Bodensee und Ortenau steht in Bad Säckingen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter gratulierte den Projektpartnern zur Einweihung. Es sei eine wichtige Initiative für eine neue umwelt- und klimaverträgliche Mobilität, die sozial, bezahlbar und wirtschaftlich effizient ist. Mit 50 Kilowatt verfügt die Aufladestation über die derzeit maximal nutzbare Ladeleistung für Elektroautos. Darüber lässt sich ein Akku in 25 bis 45 Minuten auf 80 bis 90 Prozent aufladen. Eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur sei die Voraussetzung für die Verbreitung von Elektroautos, so Schwarzelühr-Sutter.

25.07.2016

Staatssekretär Gunther Adler nimmt in Indonesien an der Vorbereitung für die dritte Sitzung des Programms der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen - UN-HABITAT teil. Beim letzten Treffen vor den Verhandlungen in Quito, Ecuador geht es um die...

22.07.2016

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks präsentiert die Graffiti-Aktion zum BMUB-Festival der Zukunft „Umweltpolitik 3.0“ am Bauzaun des Berliner Schlosses.

21.07.2016

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) übernimmt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Patenschaft für zwei junge Schneeleoparden. V. l .n .r.: Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Norbert Fritsch, Direktor des Neunkircher Zoos

Schneeleoparden stehen auf der Liste des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITIES). Die beiden Jungtiere wurden Anfang Mai 2016 geboren und leben zur Zeit mit ihrer Mutter Luisa im Zoologischen Garten Neunkirchen im Saarland. 

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter nahm in Vertretung für das Bundesumweltministerium am Hochrangigen Politischen Forum zu nachhaltiger Entwicklung teil.

20.07.2016

Anlässlich der 15. Architekturbiennale ist die Bundesstiftung Baukultur mit Veranstaltungen und Aktivitäten im Juli 2016 in Venedig vertreten, um das internationale Netzwerk auszubauen und den Fachaustausch zu baukulturellen Fragen zu befördern. Ihr...

Wie in jedem Jahr richtet die Bundesregierung am 20. Juli eine Feierstunde zum Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft aus. Die diesjährige Gedenkveranstaltung anlässlich des 72. Jahrestages des Attentats auf...

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks eröffnete auf der Godesburg die erste offizielle Sitzung des Weltbeirates für den Wiederaufbau von Wäldern, der auch die Umsetzung der Bonn Challenge unterstützen wird.

19.07.2016

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hat in Berlin die Studie "Natur schützt Kultur" in Empfang genommen. Sie wurde vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Jörg Nitsch (links), unter...

Staatssekretär Gunther Adler nahm heute über 50.000 Unterschriften einer Online-Petition zur "Reduktion von Plastikmüll durch ein Pfandsystem für Plastiktüten" entgegen. Adler dankte den Schülerinnen und Schülern des Wellingdorf-Gymnasiums Kiel für...

"Ich freue mich, dass die beiden Häuser in der berühmten Stuttgarter Weißenhofsiedlung als wichtiger Teil des Werks le Corbusiers in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurden. Schnell, kostengünstig und innovativ - die Ansätze der Stadtaustellung aus den 20er Jahren sind heute noch genauso gefragt und aktuell wie damals. Die Auszeichnung ist auch ein wichtiges Signal im Hinblick auf das Bauhaus Jubiläum 2019. Deutschland war Ausgangspunkt für die bedeutendste Architekturbewegung der Moderne und hat viele internationale Architekturschaffende angezogen. Diese Tradition machen wir uns mit dem Jubiläum bewusst und erfüllen sie weiter mit leben."

15.07.2016

An der Krausenstraße 17 in Berlin-Mitte steht ein Gebäude mit bewegter Geschichte. Erbaut 1909 als Sitz der Firma H. Wolff, einer der ältesten jüdischen Modehäuser Berlins, wurde es während der NS-Zeit enteignet und der Deutschen Reichsbahn übertragen. Nach der Wiedervereinigung wurde das Gebäude an die Familie rückübertragen und die Bundesrepublik Deutschland erwarb das Grundstück von den Wolff’schen Erben. Heute ist es als Baudenkmal ausgewiesen und wird als eines der Dienstgebäude des BMUB genutzt.

14.07.2016

Kim Holmén vom norwegischen Polarinstitut kennt den Felsen im Kongsfjord seit Jahrzehnten. Vor zwanzig Jahren hat er mit seinen Forscher-Kollegen hier oft Picknick gemacht – und dabei beobachtet, wie unmittelbar neben ihnen der Kronebreen-Gletscher kalbte.

Heute ist der Felsen nur noch vom Wasser umringt. Der Gletscher beginnt jetzt 1300 Meter weiter hinten. Vom Boot aus zeigt Holmén Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, wie sich die Gletscherwelt in Spitzbergen verändert hat. Immer wieder donnert ein Eisblock ins Wasser. Am Kongs-Fjord kann man dem Klimawandel bei der Arbeit zusehen. Eigentlich wollte Holmén auch noch Eisbären zeigen, die hier heimisch sind. Aber das ist keine leichte Aufgabe.

In diesem Jahr sind die Fjorde rund um Spitzbergen zum ersten Mal komplett eisfrei. Die steigenden Temperaturen haben gravierende Folgen für das Ökosystem. Das Meereis schmilzt. Und mit den Eisschollen gerät auch die Nahrungskette aus den Fugen: Weniger Eisalgen ernähren weniger Krebse, die weniger Fische und die wiederum weniger Seehunde ernähren. Und weil Eisbären hauptsächlich Seehunde jagen – und das von Eisschollen aus – sind die Zeiten hart geworden für den König der Arktis. Jedenfalls ist an diesem Tag kein Eisbär in Sicht. Aber dafür viele, viele Zeichen eines sich ändernden Ökosystems.

Barbara Hendricks zeigte sich tief beeindruckt. "Hier in der Arktis ist der Klimawandel bereits für alle deutlich spürbar, für Menschen und Tiere. Was wir hier sehen, zeigt einmal mehr, warum es so wichtig ist, dass wir beim Klimaschutz entschlossen vorangehen."

Seit dem 1. Juli werden 22 neue Masterplan-Kommunen beim kommunalen Klimaschutz unterstützt. Mit der Masterplan-Richtlinie werden Kommunen gefördert, die ihre Treibhausgasemission bis 2050 um 95 Prozent und ihre Endenergie um 50 Prozent gegenüber...

13.07.2016

Jeden Tag um 13 Uhr lassen die Forscher vom Alfred-Wegener-Institut auf Spitzbergen einen Luftballon steigen – und das seit 25 Jahren. Letztes Jahr hat ihnen Ban Ki-moon dabei geholfen, der UN-Generalsekretär. Und an diesem Mittwoch ist es Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, die den Ballon in die Stratosphäre entlässt. mehr

Dr. Barbara Hendricks besucht Spitzbergen

11.07.2016

Überraschender Anruf von Greenpeace kurz nach der Landung in Spitzbergen: Die Arctic Sunrise, das Schiff der Umweltaktivisten, ist auch vor Ort. Ob die Ministerin Zeit für ein kurzes Treffen habe?

Klar, nach dem bilateralen Gespräch mit der Gouverneurin von Spitzbergen schaut Barbara Hendricks am Hafen vorbei. Larissa Beumer, Arktis-Expertin bei Greenpeace legt mit dem Schlauchboot an. Ihre Kollegen und sie haben einen Laptop mit Videos mitgebracht, die sie rund um Spitzbergen mit einer Unterwasserkamera gedreht haben. Es sind überraschende, wunderschöne Aufnahmen des arktischen Meeresbodens, artenreich und unberührt. Aber es gibt auch ein anderes Video, das den Meeresboden zeigt, nachdem ihn ein Fischtrawler mit Schleppnetz durchpflügt hat: platt und vernarbt sieht er aus.

Hendricks sieht sich die Bilder an. Sie kennt das Problem: "Durch den Klimawandel geht das Meereis zurück und dadurch ändern sich die Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen in der Arktis, vor allem auch für Unterwasser-Organismen wie Kaltwasser-Korallen", sagt sie. "Deswegen kommt es darauf an, dass die Fischerei jetzt nicht auch noch in diese Meeresbereiche in der Arktis vordringt, die bisher durch das Eis geschützt waren."

Die Bundesregierung setzt sich für dasselbe Ziel ein wie Greenpeace: Meeresschutzgebiete in der Arktis. Deutschland, Norwegen und viele andere Länder sind Mitglied der OSPAR-Konventionen, die die Umwelt-Zusammenarbeit im Nordost-Atlantik regeln. "Diese völkerrechtlich-bindende Konvention verlangt von uns, dass wir die Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks und damit auch die Arktis schützen. Dafür setzen wir uns ein", sagt Hendricks. Aber das geht nicht gegen, sondern nur mit den Arktis-Anrainerstaaten wie Norwegen. Hendricks: "Wir sind zuversichtlich, die Arktis-Anrainer davon überzeugen zu können Schutzgebiete in der Arktis einzurichten."

10.07.2016
09.07.2016

Bezahlbarer Wohnraum wird in Deutschland dringend benötigt. Vor zwei Jahren wurde daher das "Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" ins Leben gerufen. Vieles ist seitdem passiert:

Mit der Wohnungsbauoffensive wurde ein 10-Punkte-Programm entwickelt, um die angespannte Situation auf den Wohnungsmärkten zu entlasten und den großen Bedarf nach Wohnraum rasch zu decken. Die Mittel für die soziale Wohnraumförderung wurden in diesem Jahr auf über eine Milliarde Euro verdoppelt. In den nächsten zwei Jahren kommen weitere 500 Millionen Euro dazu. Wichtige Schritte, um kinderreichen Familien, Alleinerziehenden und behinderten Menschen mit bezahlbarem Wohnraum zu helfen!

Weitere Maßnahmen, die umgesetzt wurden:

  • Wir haben dafür gesorgt, dass der Bund (BImA) den Kommunen Bauland bzw. Liegenschaften zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zur Verfügung stellt – teilweise mit Nachlässen von bis zu 80 Prozent.
  • Wir überprüfen die Notwendigkeit der zigtausend Normen für Bauen in Deutschland.
  • Wir rufen die Länder zu einer Vereinheitlichung von Bauordnungen und der Einführung der Musterbauordnung auf.
  • Wir schaffen mit dem "Urbanen Gebiet" eine neue Baurechts-Kategorie, die Verdichtung und Durchmischung in attraktiven Stadtvierteln ermöglicht
  • Wir fördern die Entstehung von variablen altersgerechten Kleinwohnungen.
  • Wir haben eine AG "Serielles Bauen" ins Leben gerufen.

Mehr Informationen: www.bmub.bund.de/buendnis-wohnen

08.07.2016

Im Gegensatz zum Straßengüterverkehr ist der Schienenverkehr in den letzten Jahren nicht weiter gewachsen, was sich auf die deutsche Klimabilianz negativ auswirkt. Dabei bietet der Schienenverkehr große Energieeffizienzvorteile gegenüber anderen...

07.07.2016

Jochen Flasbarth hat mit Tier- und Artenschutzverbänden über die bevorstehende 17. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) diskutiert. Er erläuterte diesen die Position der Bundesregierung zu den bevorstehenden...

Dr. Barbara Hendricks und SPD-Bundestagsabgeordnete informieren sich während des Rundgangs in Berlin-Kreuzberg über die Situation der Umgebung.

Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks hat sich am 7. Juli in Berlin mit Vertretern der IHK Mittlerer Niederrhein getroffen. Gemeinsam mit Abgeordneten aus der Region wurden aktuelle bundespolitische Themen diskutiert, zum Beispiel Wohnungsbau und...

06.07.2016
#NaturAlert – Deine Stimme für die Natur

Unterschriftenübergabe des WWF an Dr. Barbara Hendricks

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hat die Ergebnisse einer Online-Aktion von WWF und BUND zum europäischen Naturschutz entgegen genommen. Die Verbände haben eine E-Mail-Aktion an Ministerinnen und Minister in 16 EU-Mitgliedstaaten...

05.07.2016

Nach langer und intensiver Debatte hat die "Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe" beim deutschen Bundestag (kurz: Endlagerkommission) ihren Abschlussbericht in den frühen Morgenstunden des 28. Juni 2016 verabschiedet und am 5. Juli 2016...

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04.07.2016

In diesem Jahr steht der Petersberger Klimadialog unter besonderen Vorzeichen: Mit dem historischen Paris-Abkommen vom Dezember vergangenen Jahres hat sich die Weltgemeinschaft zu ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen verpflichtet, um die Erderwärmung...

01.07.2016

Der Hochschultag zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik soll den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis fördern und neue Ideen in die jeweiligen Tätigkeitsfelder tragen. Zu diesem Zweck laden das BMUB und die Deutsche Akademie für Städtebau und...

Deutschland ist 2016 dem internationalen Abkommen zur Bekämpfung der Biopiraterie beigetreten. Um die Verpflichtungen aus dem Nagoya-Protokoll umzusetzen, wurde ein Vollzugsgesetz erarbeitet, das am 1. Juli 2016 in Kraft tritt. Das Bundesamt für Naturschutz...

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