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29.03.2017

Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth trifft sich in Genf zu Gesprächen mit Nazhat Shameem Khan, der Botschafterin Fijis und Chief Negotiator der COP 23.

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks empfängt Vertreter der "Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen e. V.", einem Zusammenschluss von Firmen, die durch innovative betriebliche Klimaschutzprojekte herausragen. Vorstand und Geschäftsführer...

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gab ein Statement zu der Unterzeichnung eines Dekrets zur Klimapolitik von US Präsident Trump.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hält eine Keynote auf dem Energieforum des Forums für Zukunftsenergie. Thema der Rede ist "Die Sektorenkopplung – Ihr Stellenwert im Rahmen des Klimaschutzplanes 2050".

Verbandsspitzen aus Agrar-, Umwelt-, Natur- und Tierschutzbereich sowie der Entwicklungshilfe übergeben Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ein Positionspapier mit dem Titel "Für eine gesellschaftlich unterstützte Landwirtschaftspolitik".

28.03.2017

Die Messe WASSER BERLIN INTERNATIONAL ist eine Fachmesse für Wasser und Abwasser. Rund 700 Aussteller aus mehr als 30 Ländern präsentieren auf der Messe ihre Produkte und Neuheiten zum Thema Wasser, von Pumpen und Bohrtechnik über Rohre, Armaturen...

27.03.2017

Vergangene Woche hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet, das die Regeln für die ergebnisoffene Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll festlegt. Bis 2031 soll ein Ort in Deutschland gefunden werden, an dem der Müll dauerhaft und mit der größtmöglichen Sicherheit gelagert werden kann. Die Länder Sachsen und Bayern haben nun vor der Verabschiedung des Gesetzes im Bundesrat Anträge eingereicht, die im Endeffekt darauf hinauslaufen, diese beiden Länder von der Standortsuche auszunehmen. Dazu erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks:

"Der Antrag Sachsens ist ein Ausdruck von Verantwortungslosigkeit und fehlender politischer Kultur. Über die Parteigrenzen hinweg haben wir in den letzten vier Jahren einen Konsens für eine ergebnisoffene Suche nach einem Endlager für Deutschlands Atommüll erarbeitet. Die Basis dafür ist die weiße Landkarte. Das heißt: Grundsätzlich wird überall in Deutschland – in den verschiedenen Gesteinsformationen – nach einem Standort gesucht. Am Ende soll der Atommüll am sichersten Standort eingelagert werden. Von diesem Grundsatz kann es auch für Sachsen keine Ausnahme geben. Auch Bayern versucht mit seinem Entschließungsantrag, die Endlagersuche zu behindern. Ich finde: Hier sind alle Länder gleichermaßen in Verantwortung."

Rede von Barbara Hendricks zur Fortentwicklung des Endlagergesetzes

27.03.2017

Wald-, Klima- und Bodenschutz sowie die Anpassung an den Klimawandel sind für Nepals nachhaltige Entwicklung zentrale Themen. Nepals Botschafter in Berlin, Herr Ramesh Prasad Khanal, unterstrich mit seinem Besuch bei Bundesumweltministerin Barbara...

PAGE Ministerial Conference 2017

Das Aktionsbündnis der Vereinten Nationen für nachhaltiges Wirtschaften (Partnership for Action on Green Economy, PAGE) und das BMUB veranstalten am 27. und 28. März in Berlin eine Ministerkonferenz, die Vordenker und Vorreiter eines echten Wandels zu wesentlich nachhaltigerem Wirtschaften sowie hieran Interessierte zusammenbringen wird. Das BMUB überträgt beide Veranstaltungstage via Livestream.

25.03.2017

Am 25. März 2017 erhielt Bundesministerin Barbara Hendricks den Steiger Award im Bereich Umwelt für ihren Einsatz für nachhaltige Energien und ihr Engagement bei der UN-Klima-Konferenz in Paris. 

24.03.2017

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks stellte am 24. März die Handy-App "Naturblick" auf dem Schöneberger Südgelände der Öffentlichkeit vor.

Das Smartphone in der Hand erspart das Bestimmungsbuch im Gepäck. Tiere und Pflanzen lassen sich heute...

Schulen aus Sachsen, Schleswig-Holstein und NRW haben es auf die ersten drei Plätze des Wettbewerbs "Energiesparmeister" geschafft und wurden dafür heute von Jochen Flasbarth, Staatssekretär des Bundesumweltministeriums geehrt. Zur Wahl standen die...

In Berlin empfängt Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks den Umweltminister Edgar Gutierrez aus Costa Rica.

23.03.2017

Bei der Veranstaltung "Braucht CO2 seinen Preis? Neue finanzpolitische Instrumente für die Energiewende" von EnergieDialog2050 und Forum ökologisch-soziale Marktwirtschaft (FÖS) spricht sich Staatssekretär Jochen Flasbarth für eine Neujustierung des...

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter während ihrer Rede beim Abendempfang des United Nations Security Council.

22.03.2017

Im Rahmen der Konferenz "CO2-Grenzwerte für LKW und die dekarbonisierte Zukunft des Schwerlastverkehrs" am 22. März hielt Staatssekretär Jochen Flasbarth eine Rede, in der er auf die Aktualität der CO2-Grenzwerte LKWs hinsichtlich des Einhalten der...

Mit großem Bedauern habe ich vom Tod von Karl-Friedrich Sinner erfahren, der überraschend und unerwartet vergangenen Samstag mit 70 Jahren verstorben ist.

Karl-Friedrich Sinner hat sich als studierter Forstwissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München besonders für eine naturnahe Waldbewirtschaftung und für mehr Wildnis im Wald eingesetzt. Nach vielen Jahren als Forstamtsleiter in Nürnberg, wo er maßgeblich im Nürnberger Reichswald den Umbau der Kiefernwälder in laubholzreiche Mischwälder vorangetrieben hat und ein Mittler zwischen Forstwirtschaft und Waldnaturschutz war, übernahm er 1999 die Leitung des Nationalparks Bayerischer Wald, für dessen wegweisende Entwicklung er sich bis 2011 hochkompetent einsetzte. Nach seiner Pensionierung engagierte er sich auch im Vorstand von Europarc Deutschland e. V. und zeichnete dort für die Nationalparke und deren Qualitätssicherung verantwortlich. Sein Herz galt insbesondere der Wildnisentwicklung in Deutschland; hier war er maßgeblich an der Entwicklung von Qualitätskriterien für Wildnisgebiete beteiligt.

Als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Naturnahe Waldentwicklung hat er Maßstäbe gesetzt. Er war ein großer Kommunikator und hat mit seiner vorbildlichen Öffentlichkeitsarbeit viele Menschen für den Waldnaturschutz begeistern können.

Mit seiner integrativen und beharrlichen Art führte er Politiker und Fachleute unterschiedlichster Herkunft zusammen für das gemeinsame Ziel, die nachhaltige Entwicklung des Waldes zu fördern. Noch bis zuletzt setzte er auf den Dialog zwischen den Gegnern und Befürwortern eines dritten Nationalparks in Bayern, für dessen Vorteile er ganz intensiv warb.

Der Naturschutz hat eine wichtige Persönlichkeit verloren.

Wie schaffen wir es, Mobilität in der Stadt nachhaltig zu gestalten? Zu dieser Frage haben sich 21 junge Erwachsene zwischen 16 und 23 Jahren aus ganz Deutschland im Rahmen eines Planspiels am 20. und 21. März im BMUB getroffen. In vom BMUB begleiteten „Jungreferaten“ - Grundsatz, Verkehr, Stadtentwicklung und Wirtschaft – haben die jungen Erwachsenen einen Aktionsplan zum Thema „Nachhaltige Mobilität in der Stadt“ erarbeitet und in einer Rücksprache mit Staatsekretär Jochen Flasbarth ihre Ziele und Maßnahmen diskutiert. Abschließend wurde Bundesumweltministerin Barbara Hendricks der Aktionsplan überreicht. Durch die Aktion gelang dem BMUB durch die Brille junger Erwachsener ein Blick in die Zukunft nachhaltiger Mobilität. Gleichzeitig haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennengelernt, wie Politik entsteht, wie ein Ministerium funktioniert und wie dort an der Zukunft gearbeitet wird.

Die Naturwissenschaftlerin Dr. Inge Paulini wird neue Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Einen entsprechenden Personalvorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nahm das Bundeskabinett auf seiner Sitzung am 22. März...

21.03.2017

Am 21. März 2017 traf Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth den iranischen Vizeenergieminister, Seyed Mohammad Sadegh Zadeh, der anlässlich des Berlin Energy Transition Dialogues nach Berlin gereist war. Themen waren unter anderem die Zusammenarbeit...

Auf der Jahrestagung des deutschen Global Compact Netzwerks erläutert Staatssekretär Jochen Flasbarth die Auswirkungen des Klimaschutzplans 2050 für Unternehmen und unterstricht die Bedeutung konkreter Klimaschutzziele für Investitionsentscheidungen.

Staatssekretär Jochen Flasbarth nutzte den Besuch des kubanischen Energie- und Bergbauministers Alfredo López Valdés, Vizeministers Javier Rubén Cid Caronell und Botschafters René Juan Mjiya Cantelar, die Anstrengungen Kubas bei der Erreichung...

Keynote auf dem Berlin Energy Transition Dialogue

20.03.2017

Heute und morgen lernen Jugendliche die Arbeitsabläufe einer obersten Bundesbehörde von innen kennen und gestalten aktiv Politik mit. Wie kann nachhaltige Mobilität in der Stadt der nahen Zukunft aussehen? Mit dieser Frage beschäftigen sich 21 junge Männer und Frauen ab 16 Jahren aus ganz Deutschland im Bundesumweltministerium. Dabei lernen sie im gemeinsamen Austausch das Bundesumweltministerium von innen kennen und entwickeln mit Mentorinnen und Mentoren aus den Fachreferaten einen Aktionsplan zum Thema "Nachhaltige Mobilität in der Stadt." Wir sind gespannt auf den Perspektivwechsel.

Ein langer Tag geht zu Ende: Viele verschiedene Meinungen und viele innovative Ideen treffen auf ein gemeinsames Ziel: Mehr nachhaltige...

Staatssekretär Jochen Flasbarth besuchte am 20. März das integrierte Hüttenwerk der thyssenkrupp AG in Duisburg. Bei der Besichtigung des Werkes diskutierte er mit Fachleuten des Unternehmens insbesondere die Herausforderungen und Perspektiven für...

Staatssekretär Jochen Flasbarth traf in Berlin die Generalsekretärin der Klimarahmenkovention UNFCCC Patricia Espinosa zu einem bilateralen Gespräch.

Mit dieser Konferenz bietet der Bund den Kommunen, Ländern, Interessens- und Fachverbänden sowie weiteren Akteuren eine Plattforum zum Erfahrungs- und Wissensaustausch. Gemeinsam sollen Lösungsstrategien für die Integration vor Ort durch Instrumente...

19.03.2017

Bundesministerin Barbara Hendricks besucht die New Energy, die vom 16. bis 19. März stattfand.

Hendricks diskutiert mit den Experten.

18.03.2017

Für Investitionen in den klimafreundlichen Radverkehr hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Stadt Norderstedt ausgezeichnet.

Hendricks bei der Übergabe des Zertifikats an Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote.

17.03.2017

Anneli Wehling ist Milchviehwirtin und betreibt einen Hof im schleswig-holsteinischen Kiebitzreihe. Sie hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zusammen mit der Abgeordneten Dr. Karin Thissen und dem Landrat Stefan Bolln eingeladen, ihren bäuerlichen Betrieb zu besichtigen. In privater Atmosphäre wurde konstruktiv über die Herausforderungen in der Landwirtschaft diskutiert. Dabei ging es vor allem darum, wie tiergerechte Haltung in Einklang mit Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen gebracht werden kann. Zur Fotostrecke

Bundesbauministerin Barbara Hendricks traf sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Mietervereins Wedel, um über bezahlbares Wohnen und gerechte Mieten zu diskutieren. Wichtig sind dem Verein bezahlbare Mieten und ein ausreichendes...

16.03.2017

Die Bundesregierung lud zum "Demografiegipfel" 2017. Unter Federführung des Bundesinnenministeriums werden Ergebnisse aus den zehn Arbeitsgruppen der Demografiestrategie vorgestellt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hielt während der...

Deutschland legt in seiner Präsidentschaft der G20, der Gruppe der zwanzig bedeutendsten Wirtschaftsmächte, erstmals einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit. Hierzu zählt auch das Thema Ressourceneffizienz, also die effiziente und schonende Verwendung...

15.03.2017

"Heute hat die Europäische Chemikalienagentur ECHA den Wirkstoff Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft. Die ECHA hat aber auch klar gemacht: Für unsere Umwelt ist Glyphosat äußerst gefährlich. Glyphosat stellt eine erhebliche Gefahr für die Artenvielfalt auf Feldern und Äckern dar. Was lange Zeit von der Pflanzenschutzmittelindustrie als Lappalie abgetan wurde, ist nun von der zuständigen EU-Behörde als erhebliche Umweltgefährdung eingestuft worden. Das Vorsorgeprinzip gilt für mich nicht nur in Gesundheitsfragen, sondern selbstverständlich auch bei Fragen der Artenvielfalt und beim Schutz der Umwelt. Insgesamt brauchen wir einen deutlich geringeren Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Hier hat die Agrarpolitik bisher zu wenig geliefert. Wir brauchen einen nationalen Aktionsplan zur Reduktion des Pestizideinsatzes, der seinen Namen auch verdient."

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nimmt an einem Treffen mit dem Advisory Council der OECD zur Studie zur Dekabonisierung für die Deutsche G20 Präsidentschaft teil.

Die MIPIM – Marché International des Professionnels de l’immobilier – ist eine der größten Messen für Wohn-, Gewerbeimmobilien und Betriebsansiedlung. Sie findet mit über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Cannes, Südfrankreich, statt. ...

14.03.2017

Die Parlamentarische Staatssekretärin im BMUB, Rita Schwarzelühr-Sutter, unterstrich zur Eröffnung des Waldklimafonds-Kongress die Bedeutung alter Waldstandorte und Waldmoore für den Klimaschutz.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (rechts) empfängt den australischen Umweltbotschafter Patrick Suckling (gegenüber) im BMUB.

Deutschland und Australien wollen die gute bilaterale Zusammenarbeit weiter ausbauen....

Die Fernerkundung der Erde durch Satelliten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sie bietet die Möglichkeit, Daten über den Zustand der Umwelt zu erhalten und frühzeitig Maßnahmen einzuleiten. Darum geht es bei "Copernicus@work", dem Nationalen Forum für...

13.03.2017

Staatssekretär Jochen Flasbarth spricht mit Holger Möhle vom General-Anzeiger über Donald Trump, die Fidschi-Inseln und die nächste Weltklimakonferenz in Bonn.

10.03.2017

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) wird auf den Weg gebracht, um die dringendsten Reformen in Angriff zu nehmen. Im Vordergrund stehen die neuen Recycling-Quoten: Diese werden in zwei Stufen – je nach Sektor – auf bis zu 90 Prozent steigen.

09.03.2017

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich mit einer Delegation aus Fidschi getroffen und die weiteren Schritte zur genauen Ausgestaltung der Weltklimakonferenz besprochen. Mit Fidschi leitet erstmals ein Mitglied jener Staatengruppe den...

08.03.2017

Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks hat sich am 8. März 2017 mit Dr. Kerstin Pfliegner, Marcia Toledo, beide von der Nichtregierungsorganisation The Nature Conservancy (TNC), und Ariane Steinsmeier von der Nichtregierungsorganisation RARE...

06.03.2017

In der Sendung vom 4. März führte Barbara Hendricks ein Gespräch mit Stephan Ueberbach.

02.03.2017

Der Umgang mit Chemikalien muss sicherer werden, fordert Umweltministerin Barbara Hendricks. Dafür sei eine nachhaltigere Chemie nötig.

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