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30.11.2016

Endokrine Disruptoren – darunter versteht man Stoffe, die auf das Hormonsystem einwirken und dadurch die Gesundheit von Menschen in heute noch unbekanntem Ausmaß beeinträchtigen können. Ich bedanke mich ausdrücklich für das Engagement des BUND, die mir heute Unterschriften überreicht haben, um gegen eine Aufweichung der Kriterien zur Identifizierung dieser Stoffen Stellung zu beziehen.

Für mich steht fest: die künftigen Regelungen, mit denen die EU-Kommission Kriterien für die Identifizierung endokrin schädigender Stoffe in Pflanzenschutzmitteln und Bioziden festlegen will, müssen so ausgestaltet sein, dass Mensch und Umwelt effektiv vor solchen Stoffen geschützt werden. Dazu muss das Vorsorgeprinzip zur Geltung kommen. Und hier muss sich die Kommission fragen, ob sie diesem Grundsatz gerecht wird. Es darf nicht sein, dass Menschen darunter leiden, dass ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit dadurch beeinträchtigt werden, dass Stoffe aus der Umwelt ihr Hormonsystem stören!

Das BMUB wird sich deshalb im Ressortkreis und in den laufenden Verhandlungen auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass die Kriterien so ausgestaltet sind, dass sie dem Vorsorgeprinzip Rechnung tragen. Nach weiteren Verhandlungen im Kreis der EU-Mitgliedstaaten wird die EU-Kommission – so hoffen wir – einen Kompromissvorschlag vorlegen. Die Position des BMUB zu diesem Kompromissvorschlag wird davon maßgeblich bestimmt sein, ob durch ihn ein echter Gewinn für den Schutz der Umwelt vor endokrin schädigenden Stoffen erreicht wird oder nicht.

An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der BUND-Aktion: Durch Aktionen wie diese sorgen Sie dafür, dass das Bundesumweltministerium in seiner Position gestärkt wird. Das motiviert mich und dafür bedanke ich mich sehr bei Ihnen!

(Bildnachweis: BMUB/Nina Wettern)

Staatssektretär Gunther Adler (links) hält eine Rede auf der Urbanisierungskonferenz in der City Chamber of São Paulo und nimmt an einer Diskussion mit Álvaro Prata (rechts), dem Sekretär der technologischen Entwicklung und Innovation des...

Mit dem Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" werden investive sowie konzeptionelle Projekte mit besonderer nationaler oder internationaler Wahrnehmbarkeit und hoher fachlicher Qualität gefördert. Dabei geht es vor allem um große,...

Das Bundesumweltministerium weist Berichte, es habe an die amerikanische "Clinton Foundation" Geld gespendet entschieden zurück. Unterstellungen, das BMUB habe damit den Wahlkampf von Hillary Clinton unterstützt, sind haltlos und entbehren jeder Grundlage. Wir nehmen im folgenden Stellung zu Fragen und Verdächtigungen, die in diesem Zusammenhang geäußert worden sind.

Zu den Fragen und Antworten

Das Bundeskabinett beschloss heute einen Gesetzentwurf zur Novelle des Baurechts auf Vorschlag von Bundesbauministerin Barbara Hendricks. 

Hendricks: "Immer mehr Menschen zieht es in die Städte. Viele Städte brauchen daher dringend...

29.11.2016

Staatssekretär Jochen Flasbarth traf sich mit Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e. V. um sich zu verschiedenen Themen der Holzwirtschaft auszutauschen.

Von links: Artur Auernhammer, MdB (Präsident des Bundesverbandes...

29.11.2016

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks spricht bei der Konferenz des Finanzforums Energieeffizienz ein Grußwort. Thematisiert wurden Klimaschutzinvestitionen zwischen Risikovorsorge und Performancesteuerung von Gebäuden.

28.11.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger ehrten die acht Gewinnerprojekte des Bundespreises Ecodesign 2016. Der Preis zeichnet Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sowohl...

Auf der 9. Kommunale Klimakonferenz zeichnete Bundesumweltministerin Barbara Hendricks neun Kommunen für ihr Klimaschutzengagement aus.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks würdigte am 28. November vier Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit der Auszeichnung "EMAS-Umweltmanagement 2016". Die Unternehmen zeigen ein besonders nachhaltiges Umweltengagement, das ökologische,...

Auf dem Weltarchitekturfestival in Berlin hat eine internationale Jury die Deutsche Schule Madrid zur "schönsten Schule der Welt" gekürt. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hatte die Schule nach Plänen von Grüntuch Ernst Architekten in nur drei Jahren Bauzeit für rund 65 Millionen Euro errichtet.

Zu der Auszeichnung teilt Bundesbauministerin Barbara Hendricks mit: "Ich gratuliere den Architekten und dem BBR zu dieser Auszeichnung. Die 'schönste Schule der Welt' ist ein bemerkenswerter Titel. Besonders gefällt mir, dass die Schule nicht nur schön ist, sondern auch klimafreundlich und in nur drei Jahren Bauzeit errichtet wurde."

Bei dem Neubau wurde besonders auf eine energieeffiziente Versorgung geachtet, die unter weitgehender Nutzung erneuerbarer Energien realisiert wurde. So kommen Thermolabyrinthe unterhalb der Gebäude, Anlagen der Fotovoltaik, Solarthermie und ein Blockheizkraftwerk zum Einsatz. Die gesamte Liegenschaft umfasst eine Grund- und Oberschule für 1500 Schüler mit Kantine, Cafeteria, Aula, vierfach Turnhalle und Tiefgarage sowie einen Kindergarten für 300 Kinder.

Der Neubau auf einem rund 35.000 Quadratmeter großen Grundstück im nördlichen Madrider Stadtteil Montecarmelo gehört zu den größten zivilen Baumaßnahmen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland und wurde im Oktober 2015 von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und dem spanischen Bildungsminister Iñigo Méndez de Vigo feierlich eröffnet. Das Berliner Architekturbüro Grüntuch Ernst war aus einem vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung ausgelobten Realisierungswettbewerb als Sieger hervorgegangen.

27.11.2016

Aus Anlass des Ausgangs des Schweizer Volksbegehrens über einen Ausstieg aus der Atomenergie erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter (MdB):

"Das Ergebnis des Volksentscheids ist eine Enttäuschung für alle, die sich Klarheit darüber erhofft hatten, wann in der Schweiz der letzte Atommeiler vom Netz geht. Die Eidgenossenschaft mutet der Wirtschaft des Landes weiterhin Unklarheit und Unsicherheit über die energiepolitische Zukunft der Schweiz zu. Gleichwohl ändert das Abstimmungsergebnis nichts daran, dass die Atomkraft auch in der Schweiz ein Auslaufmodell ist. In der Alpenrepublik stehen einige der ältesten Atomkraftwerke der Welt. Deren Tage sind ohnehin gezählt, ihr Ersatz durch neue AKWs ist zu teuer und nicht geplant. Umweltverträgliche Alternativen für eine sichere Energieerzeugung stehen zur Verfügung. Eine nachhaltige Energieversorgung ohne nukleare Risiken ist möglich – auch in der Schweiz." .

25.11.2016

In Düsseldorf verlieh Bundesministerin Hendricks den Deutschen Nachhaltigkeitspreis an Premierminister Lyonchhen Tshering Tobgay, der in Bhutan das Konzept des "Bruttosozialglücks" entwickelt hat.

Barbara Hendricks: "Der kleine Himalya-Staat Bhutan hat eine bemerkenswert ambitionierte Nachhaltigkeitspolitik. Dafür wurde Lyonchhen Tshering Tobgay, Premierminister von Bhutan, am 25. November 2016 bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises mit dem Ehrenpreis 2016 ausgezeichnet. Dazu meine herzlichen Glückwünsche."

Bei der Verleihung war auch der Schauspieler Nicolas Cage aus den USA zu Gast.

24.11.2016

Deutschland, Polen und Tschechien arbeiten seit vielen Jahren gemeinsam für den Schutz der Gewässer im Einzugsgebiet der Oder. 20 Jahre nach der Gründung der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder gegen Verunreinigung (IKSO) ziehen die drei Staaten im Rahmen eines Festaktes eine positive Bilanz ihrer gemeinsamen Arbeit. Gleichzeitig geht nach der dreijährigen deutschen Präsidentschaft der IKSO der Staffelstab an Polen weiter.

Das Aktionsbündnis Klimaschutz soll die Umsetzung des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 begleiten, das am 3. Dezember 2014 vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Damit bezieht die Bundesregierung die verschiedensten Vertreterinnen und Vertreter aus...

23.11.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hält auf dem Kongress "Die Zukunft der Energiewende" der Deutschen Energie-Agentur eine Rede.

Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der dena-Kongress 2016 ist eine branchenübergreifende...

Die Versicherungsunternehmen des Branchenverbandes GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.) kommen zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung in Berlin zusammen. Umwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks hält auf dem...

22.11.2016

Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl in den USA gewonnen. Er wird Barack Obama im Januar 2017 als Staatsoberhaupt ablösen. Dazu fand beim Immobilienverband in Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema "Deutsch-amerikanische Beziehungen nach der...

Die Veranstaltung "Kirche findet Stadt" behandelte Perspektiven für einen besseren Zusammenhalt in Stadtquartieren und zog eine Zwischenbilanz der bisherigen Aktivitäten. Unter dem Motto "Innovations- und Experimentierfelder für eine...

Vom 19. bis zum 27. November 2016 findet in ganz Deutschland sowie in 33 Ländern Europas die siebte Europäische Woche der Abfallvermeidung statt. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet "Verpackungsabfälle vermeiden!" Aus diesem Anlass veranstaltete...

21.11.2016

Vom 7. bis 18. November fand in Marrakesch die 22. UN-Klimakonferenz (COP22) statt. Im Interview mit klimaretter.info sprach Bundesumweltministerin Barbara Hendricks über den Klimaschutzplan 2050, den Kohleausstieg und die Klimapolitik nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten.

18.11.2016

Heute ist nach zweiwöchigen Verhandlungen der Weltklimagipfel #COP22 in Marrakesch zu Ende gegangen. Sie hat unsere Erwartungen voll erfüllt! Wir haben den Rückenwind der letzten Monate genutzt und wichtige Weichen für die zügige und ambitionierte Verwirklichung des Paris-Abkommens gestellt. Die in Paris beschlossene Transformation hin zu einer klimaverträglichen Welt ist in vollem Gange und nicht mehr zu stoppen. Klimaschutz ist längst zum Jobmotor und Garanten für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung geworden. Mit engagierten Städten und Kommunen treten auch neue Akteure im internationalen Klimaschutz in Erscheinung, die uns helfen werden, die globale Klimawende weiter zu beschleunigen.

Auf der COP22 in Marrakesch haben Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die südafrikanische Umweltministerin Edna Molewa das Deutsch-Südafrikanische Klimaschutzprogramm 2017 - 2020 unterzeichnet.

17.11.2016

Klare Signale für treibhausgasneutrale Entwicklung: Mit dem Klimaschutzplan 2050 hat Deutschland als erstes Land eine langfristige Niedrigemissionsstrategie beim VN-Klimasekretariat hinterlegt.

Der Verband Beratender Ingenieure veranstaltet in Leipzig den diesjährigen Bundeskongress. Unter dem Motto "Metropolen - Die Ingenieuraufgabe" steht auf dem Kongress das Thema "Globale Urbanisierung" im Zentrum der Diskussionen. Ingenieure und...

16.11.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks trifft vor dem Eingang des Konferenzareals Klimaschützer, die mit dem Fahrrad aus Spanien zur COP22 nach Marrakesch gefahren sind.

Bundesumweltministerin Barabara Hendricks (links) mit der kanadischen Umweltministerin Catherine McKenna am Rande der COP22 in Marrakesch.

Das Global Landscapes Forum (GLF) – das mittlerweile grösste Netzwerk innerhalb der internationalen Klimaverhandlungen – wird zukünftig in Bonn tagen und dort ein eigenes Sekretariat erhalten. Das verkündete Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth auf der COP22 in Marokko.

Am 16. November 2016 fand in Berlin die Deutsch-Südafrikanische Binationale Kommission statt. Die 9.Sitzung der Kommission wurde von der südafrikanischen Außenministerin Maite Mashabane und dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Dr. Markus Ederer geleitet. Die zwei Regierungen erörterten anstehende globale Herausforderungen und koordinierten die Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Umwelt, Entwicklungszusammenarbeit, Verteidigung, Bildung, Wissenschaft, Technologie, Kultur, Arbeit und Soziales.

Außenministerin Mashabane hob die besondere Bedeutung der 2030-Agenda und ihrer Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) hervor, die großes Potential hätten, die Lebenssituation der Menschen weltweit zu verbessern. Auch Staatssekretär Ederer verwies auf die zwei multilateralen Erfolge des vergangenen Jahres: Die 2030-Agenda und das Pariser Klimaschutzübereinkommen. Er begrüßte, dass sich mehrere Fachausschüsse der Binationalen Kommission, darunter der Umweltausschuss, mit der Umsetzung dieser beiden Meilensteine internationaler Nachhaltigkeitspolitik auseinander setzen.

Der Umweltausschuss, einer von neun Fachausschüssen der Binationalen Kommission, hatte am 15. November 2016 getagt. Die beiden Umweltministerien vereinbarten eine Fortführung der engen Zusammenarbeit, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz, Transformation zu einer kohlenstoffarmen, umweltverträglichen Wirtschaftsweise und Energieeffizienz.

Themen waren ferner die bei der Klimavertragsstaatenkonferenz in Marrakesch gestartete globale Klima-Partnerschaft, die insbesondere Entwicklungsländer bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens unterstützen soll („NDC-Partnerschaft“), und das BMUB-BMZ-Programm "Partners for Review" für Follow-up und Überprüfung der 2030-Agenda. Mehrere Projekte im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative des BMUB werden die bilaterale Zusammenarbeit in diesen Bereichen unterstützen und weiter vertiefen. Die Deutsch-Südafrikanische Binationale Kommission tagt alle zwei Jahre abwechselnd in Berlin und Pretoria.

Weitere Informationen

Die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung

Zusammenfassende AA-Meldung vom 16. November 2016

Abschlusskommuniqué, PDF, 478 KB

Der StartGreen Award stärkt Gründerinnen und Gründern der Green Economy aus Deutschland den Rücken. Er soll innovative Startups und vorbildliche Gründungsförderer im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit unterstützen und sichtbar machen.

Florian...

Die Wohnungs- und Immobilienunternehmen sehen angesichts des Klimaschutzplans 2050 und der darin genannten erhöhten Klimaschutzbemühungen im Gebäudesektor die Notwendigkeit zu klären, wie bei den Klimaschutzzielen ein gemeinsamer Weg gefunden werden kann und haben ihre Mitarbeit im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen vorerst auf Eis gelegt.

Wir haben im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen viel erreicht und hoffen, dass wir die vor einem Jahr gemeinsam beschlossene Wohnungsbauoffensive auch künftig gemeinsam umsetzen werden.

Der Gebäudesektor darf mit dem beschlossenen Klimaschutzplan im Jahr 2030 insgesamt 70 bis 72 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Das ist anspruchsvoll, aber machbar. 72 Millionen Tonnen sind der Wert, den wir bei vollständiger Umsetzung aller vorgesehener Maßnahmen nach unserer aktuellen Projektion auch erreichen können. Damit ist der Gebäudebereich der einzige Sektor, der anders als alle anderen keine weiteren Minderungsanforderungen gegenüber der Projektion bis 2030 erbringen muss. Dieses Zielniveau ist konsistent mit der bereits 2015 von der Bundesregierung beschlossenen und damals von der Gebäudewirtschaft nicht annähernd mit vergleichbarer Kritik bedachten "Energieeffizienzstrategie Gebäude". Dieses Zielniveau ist jetzt in den Klimaschutzplan 2050 aufgenommen worden. Uns ist klar: Vor der Branche liegt ein anspruchsvoller Weg hin zur Treibhausgasneutralität. Wir werden sie auf diesem Weg nicht alleine lassen.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks erklärt dazu:
"Ich verstehe die Sorge der Verbände um eine Verteuerung bei der Errichtung und Renovierung von Wohnraum. Ich setze mich dafür ein, dass wir die Förderprogramme der Bundesregierung entsprechend anpassen werden und beim Neubaustandard – wie versprochen – neben der Energieeffizienz auch die Energie als solche näher ins Blickfeld nehmen werden. Darüber hinaus bleibt es mein Bestreben, den Ansatz der energetischen Quartierssanierung zu verstärken. Über all diese Themen möchte ich mit der Wohnungswirtschaft weiter im Gespräch bleiben und bin sicher, dass wir 'die Kuh wieder vom Eis' holen werden."

Weitere Informationen:
Meldung der ZIA
Klimaschutzplan
Bündnis bezahlbares Wohnen und Bauen

Umweltministerin Barbara Hendricks hat auf der Weltklimakonferenz COP22 in Marrakesch ein Nationales Statement abgegeben. Darin geht sie auch auf die NDC-Partnerschaft mit Marokko ein.

Das grüne Sofa ist eine Initiative der Bundesregierung und dient als Treffpunkt, um sich über die internationale Energiewende an verschiedenen Orten auszutauschen. Auf der Weltklimakonferenz will Deutschland die Stakeholder dazu einladen, am Energie Transition Dialogue 2017 in Berlin teil zu nehmen.

15.11.2016

Vom 7. bis 18. November 2016 findet in Marrakesch die 22. UN-Klimakonferenz (COP22 ) statt. 

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nimmt an der Veranstaltung teil.

15.11.2016

Das Bundeskabinett hat am 14. November 2016 im Umlaufverfahren den von Barbara Hendricks vorgelegten Klimaschutzplan 2050 beschlossen. Es ist das erste Regierungsdokument, das den Weg in ein weitgehend treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050 aufzeigt. Barbara Hendricks hat sich beim Deutschlandfunk hierzu geäußert.

10.11.2016

Grundinstandsetzung und Erweiterung des Pergamonmuseums auf der Berliner Museumsinsel schreiten voran, wichtige Tiefbauarbeiten sind abgeschlossen. Florian Pronold, der Parlamentarische Staatssekretär beim BMUB, nimmt am Baustellenrundgang teil.

09.11.2016

Gunther Adler (Staatssekretär im BMUB) nimmt an der Eröffnung der VietWater in Hanoi teil. (3. v. r.)

Die VietWater gilt als größte asiatische Messe für Wasserwirtschaft. Auf der Messe in Vietnam präsentieren mehrere hundert Aussteller aus vielen...

"Ich bin überzeugt, dass die deutsche Bauwirtschaft sehr gute Perspektiven hat. Ihre Branche hat sich – im Gegensatz zu anderen Branchen – als robust und krisenfest gezeigt, sogar in der Zeit der Finanz- und Wirtschaftskrise."

Der Deutsche...

Die dritte Konferenz in Folge stellt eine europäische Diskussionsplattform im Themenfeld "Schonung natürlicher Ressourcen" dar, die auf die politische und wissenschaftliche Debatte des Themas fokussiert. Die Konferenz, die alle zwei Jahre unter...

08.11.2016

Zur Erreichung der Klimaschutzziele bis 2050 muss der Verkehrssektor grundsätzlich neu gestaltet werden. Wie sollten die nötigen Schritte für eine solche Transformation aussehen? Das Forschungsprojekt "Renewbility" hat sich in den vergangenen Jahren auf vielfältige Weise mit den Handlungsmöglichkeiten für mehr Klimaschutz im Verkehrssektor auseinandergesetzt.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter eröffnete am 8. November die Renewbility-Abschlussveranstaltung mit einem Impulsvortrag.

Neben der Präsentation der Forschungsergebnisse wurden Fragen zur zukünftigen Lebensqualität in den Städten sowie zur Energieversorgung des Verkehrssektors diskutiert. Die Ergebnisse verschiedener Szenarien zeigen, dass...

07.11.2016

Beim Richtfest zum Erweiterungsbau des Umweltbundesamtes hielt Staatssekretär Gunther Adler am 7. November eine Rede. Denn das Dienstgebäude stößt an seine Kapazitätsgrenzen.

V. l. n. r.: Dr. Klaus Klang, Staatssekretär im Finanzministerium von...

Am 7. November 2016 wurde der Stakeholder-Dialog zur Spurenstoffstrategie des Bundes eröffnet. In einem ergebnisoffenen, moderierten Dialogprozess sollen bis Frühjahr 2017 unterschiedliche Interessen im Umgang mit Spurenstoffen zusammengeführt...

Am 7. November hat Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ihren chilenischen Amtskollegen Pablo Badenier getroffen. Sie haben im Vorfeld der 22. Klimaschutzkonferenz in Marrakesch über die Dringlichkeit der Umsetzung der Pariser Übereinkunft...

Staatssekretär Jochen Flasbarth und Eva Svedling, Staatssekretärin für Klimaschutz im schwedischen Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit und Klimaschutz, tauschten sich zu einer Reihe von nationalen, europäischen und internationalen Klimaschutz-...

Auf der Jahrestagung von econsense, des Forums Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft, betonte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter: "Der anstehende Strukturwandel zu nachhaltigerem Wirtschaften wird nur gelingen,...

Im Rahmen seines Deutschlandaufenthalts traf der costa-ricanische Außenminister Manuel González Sanz mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zu einem Gespräch in Berlin zusammen. Neben der intensiven bilateralen Zusammenarbeit beim Klima- und...

04.11.2016

Beim FIABCI Prix d'Excellence Germany 2016 prämieren der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und FIABCI die besten Projektentwicklungen Deutschlands. Der Preis honoriert herausragende Bauvorhaben von sowohl Wohn- als auch...

03.11.2016

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Konvent der Baukultur 2016 nach Potsdam ein. Der Konvent bietet die Möglichkeit, sich mit Bauschaffenden und Baukulturvermittelnden aus ganz Deutschland auszutauschen. 

Das BMUB unterstützt die Bundesstiftung...

Die Wohnsiedlung Lindenhof wurde in den 1920er Jahren im Süden Berlin Schönebergs erbaut. Der Neubau orientierte sich an der Idee der Gartenstadt und sollte guten Wohnraum zu günstigen Konditionen, zahlreiche Gemeinschaftseinrichtungen und die...

03.11.2016

Der 15. Wiener Wohnbauforschungstag stellt die Themen Lebensstile, Wohnzufriedenheit und Wohnsicherheit in den Mittelpunkt. Der Veranstaltung widmet sich den Fragen, welche Ansprüche neu zuziehende Bewohnerinnen und Bewohner an ihr Wohnumfeld stellen...

02.11.2016

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und haben vor zwei Jahren eine Forschungsagenda vorgestellt, die Wege in eine grüne Wirtschaft aufzeigt. Aufbauend auf diesen Agenda Prozess hat die...

01.11.2016

Herr Staatssekretär Flasbarth führte am 1. November ein Gespräch mit dem Vizepräsidenten des Bundesverbandes Windenergie, Herrn Jan Hinrich Glahr. Schwerpunkt des Gesprächs war die Frage, wie ein naturverträglicher Ausbau der Windenergie an Land...

01.11.2016

Zusammen mit der DEHOGA hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 1. November die Ergebnisse der Klimaschutz- und Energiesparkampagne vorgestellt.

V. l. n. r.: Ernst Fischer, DEHOGA-Präsident; Bundesumweltministerin Barbara Hendricks

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