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Stand: August 2012

Erneuerbar beschäftigt!

Kurz- und langfristige Arbeitsplatzwirkungen des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf den deutschen Arbeitsmarkt

Der Ausbau der erneuerbaren Energien (EE) in Deutschland hat weiterhin auch erhebliche Wachstums- und Arbeitsplatzeffekte. Das zeigt eine mehrjährige Studie, die ein Team renommierter Forschungsinstitute unter Federführung der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) zwischen 2008 und 2012 für das Bundesumweltministerium (BMU) durchgeführt hat. Wesentliche Ergebnisse dieser Untersuchung sind in der Broschüre "Erneuerbar beschäftigt!" zusammengefasst, die seit August 2012 in einer 3. aktualisierten Auflage vorliegt. Ihr liegt ein im Juni 2012 veröffentlichter wissenschaftlicher Bericht des Forschungsteams zugrunde, der ebenfalls im Internet abrufbar ist.

Demnach stieg der gesamte Beschäftigungsbeitrag der erneuerbaren Energien in Deutschland im Jahr 2011 auf rund 381.600 Personen an. Dies ist deutlich mehr als eine Verdoppelung gegenüber 2004 (rund 160.500 Arbeitsplätze). Bis 2030 kann sich die Bruttobeschäftigung – je Exportszenario – auf zwischen 520.000 bis 640.000 Beschäftigte erhöhen.

Die Broschüre liefert erstmals eine Abschätzung der aktuellen Bruttobeschäftigung durch die Herstellung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien (EE), durch deren Betrieb und Wartung sowie durch die Bereitstellung biogener Brenn- und Kraftstoffe auf Ebene der 16 deutschen Bundesländer.

Diese Publikation in englischer Sprache

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