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Stand: 01.12.2006

Dokumentation und Memorandum zum BMU-Fachkongress "Umwelt und Innovation: Leitmärkte der Zukunft" vom 30. Oktober 2006 in Berlin

Zu den Prioritäten des Bundesumweltministeriums zählt es, die Umweltpolitik stärker als bisher innovationspolitisch auszurichten. Klimawandel, Ressourcenknappheit, sichere und saubere Energieversorgungund globale Umweltverschmutzung stellen uns vor große Herausforderungen, die vielfach nur durch innovative Techniken und technologische Fortschritte gemeistert werden können. Das bedeutet aber auch, dass sich mit der Bewältigung dieser Herausforderungen erhebliche wirtschaftliche Chancen für jene verbinden, die als Technologieführer auf den globalen Märkten präsent sind. Die Märkte der Zukunft sind grün. Dies sind Chancen, die wir nutzen sollten, zum Wohl der Umwelt und des Wirtschafts- und Forschungsstandorts Deutschland und zum Vorteil von Unternehmen in Deutschland.

In dem Fachkongress "Umwelt und Innovation: Leitmärkte der Zukunft", der am 30. Oktober 2006 in Berlin stattfand, wurde das Zusammenspiel von Umweltpolitik, technologischen Innovationen, und den ökonomischenPotentialen ausgewählter Zukunftsmärkte beleuchtet und diskutiert. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik müssen gemeinsam eine Vorstellung von den unmittelbaren Anforderungen entwickeln, um die bestehenden Möglichkeiten optimal auszuschöpfen.

Titelbilder der BMU-Broschüre 'Umwelt und Innovation: Leitmärkte der Zukunft'"Umwelt und Innovation: Leitmärkte der Zukunft", das war der Titel des Fachkongresses des Bundesumweltministeriums am 30. Oktober 2006, der hier dokumentiert wird.

Dass die Zeiten vorbei sind, in denen man Umweltschutz als Luxus abtun konnte, ist wohl spätestens mit dem "Stern-Report" ins breite gesellschaftliche Bewusstsein gerückt. Die Kosten des Nichthandelns sind ungleich höher als die Kosten des Handelns. Aber auch jenseits des Klimawandels ist deutlich geworden, dass Umwelt und Wirtschaft nur zusammen zu denken sind... (Auszug aus dem Vorwort von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel)

Titelbild der Publikation: Ökologische Industriepolitik - Memorandum für einen 'New Deal' von Wirtschaft, Umwelt und Beschäftigung

Rohstoffarmen und gleichzeitig exportorientierten Ländern wie Deutschland drohen dabei extreme wirtschaftliche Gefahren. Gleichzeitig führt der Energie- und Rohstoffhunger zu immer rücksichtsloseren Ab- und Anbaumethoden. Die Folgen dieser rasant zunehmenden Umweltzerstörung und ihrewirtschaftlichen Folgekosten haben beispielsweise beim Klimawandel längst auch die reichen Industrienationenerreicht.

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