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Entwurf: Verordnung über die Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft (Bundeskompensationsverordnung - BKompV)

Mit Inkrafttreten des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) am 1. März 2010 hat das Bundesumweltministerium die Ermächtigung erhalten, die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung nach § 15 Abs. 7 BNatSchG im Einvernehmen mit dem Bundesministerium Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung nach Inhalt, Art und Umfang von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie zur Höhe und zum Verfahren der Erhebung von Ersatzzahlungen durch eine Verordnung zu untersetzen.

Ziel der Verordnung über die Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft nach § 15 Abs. 7 des Bundesnaturschutzgesetzes (Bundeskompensationsverordnung – BKompV) ist es, den Vollzug der Eingriffsregelung effektiver zu gestalten. Einheitliche Standards und Vorgehensweisen bei der Eingriffsbewältigung sollen zu mehr Transparenz, Planungssicherheit, Verfahrensbeschleunigung, vergleichbaren Investitionsbedingungen und zu geringerer Flächeninanspruchnahme führen.


Stand: 23.04.2013