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Umgang mit Leerstand

Lokale Experten berichten aus der Praxis im Stadtumbau

Mit der vorliegenden Publikation wird aufgezeigt, welche Strategien und Lösungsansätze sich auf der kommunalen Ebene im Umgang mit Wohnungsleerständen bewährt haben. Dazu berichten Praktiker des Stadtumbau Ost aus ihrer alltäglichen Arbeit und von ihren Bemühungen, Lösungen zu finden. So können Erfahrungen von Praktikern für Praktiker vermittelt werden.

Der Bund führt die Programme Stadtumbau Ost und Stadtumbau West im Jahr 2017 zu einem gemeinsamen Stadtumbauprogramm zusammen. Grundlage dafür ist die Evaluierung der beiden Stadtumbauprogramme. Da bereits jetzt absehbar ist, dass der Wohnungsleerstand in den meisten Städten in Ostdeutschland hoch bleibt, werden die Förderkonditionen für diese Städte fortgeführt. Gleichzeitig wird im Jahr 2017 für alle Städtebauförderungsprogramme das erfolgreiche Instrument der Sicherung von Altbauten und andere das Stadtbild prägende Gebäude mit einem reduzierten kommunalen Eigenanteil eingeführt.Mit der Einführung des Programms Stadtumbau Ost 2002 wurden erstmals in der Geschichte der Städtebauförderung neben Fördermitteln für die Aufwertung von Stadtquartieren auch explizit Mittel für den Rückbau von dauerhaft nicht benötigten Wohnungen bereitgestellt.


Stand: Januar 2017
Weitere Informationen

Stadtumbauprogramm