Sprungnavigation

Von hier aus koennen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Inhaltsbereich

zur Sprungnavigation
zur Pressemitteilung

Im Rahmen der in der Schweiz stattfindenden Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle kann auch die deutsche Öffentlichkeit zu den möglichen Standortgebieten Stellung nehmen. Bürgerinnen und Bürger haben vom 23. November 2017 bis zum 9. März 2018 die Möglichkeit, sich an dem öffentlichen Anhörungsverfahren zu den bisherigen Ergebnissen zu beteiligen. mehr

zur Pressemitteilung

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat ihren Staatssekretär Jochen Flasbarth an die Spitze der bundeseigenen BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH berufen. Zu Flasbarths Geschäftsbereich gehören unter anderem Grundsatzfragen der Unternehmensführung sowie die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und den Landesregierungen. mehr

zur Pressemitteilung

Der Aufsichtsrat der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE) hat mit Wirkung zum 7. August 2017 Ursula Heinen-Esser als kaufmännische Geschäftsführerin der DBE berufen. Sie wird diese Aufgabe zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ausüben. mehr

zur Pressemitteilung

Das Gesetz zur Fortentwicklung des Standortauswahlgesetzes, mit dem auf der Grundlage einer vom Bundesumweltministerium vorgelegten Formulierungshilfe die Empfehlungen der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe umgesetzt werden, ist nach Verkündung am 16. Mai 2017 in Kraft getreten. Die Festlegung des Endlagerstandortes wird für das Jahr 2031 angestrebt. mehr

Bundespressekonferenz mit Steffen Kanitz, MdB, Sylvia Kotting-Uhl, MdB, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Matthias Miersch, MdB zum Thema: Atom-Endlagersuche 2.0 - zur Novelle des Standortauswahlgesetzes.

Am 8. März brachten CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN einen fraktionsübergreifenden Entwurf zur Fortentwicklung des Standortauswahlgesetzes in den Bundestag ein. Bis zum Jahr 2031 soll auf Grundlage eines wissenschaftsbasierten und transparenten Verfahrens ein Endlagerstandort gefunden werden. Das novellierte Standortauswahlgesetz legt für die Endlagersuche die fachlichen Kriterien fest. mehr

Lagerbehälter vor der Beladung mit Kernbrennstoff

Schachtanlage Asse II

www.bge.de/asse

Tunnel grell ausgeleuchtet: Baggerfahrzeug und zwei Arbeiter in Schutzanzügen

Schachtanlage Konrad

www.bge.de/konrad

Hinter einer sich spiegelnden Fensterscheibe ist ein Schriftzug auf goldenem Schild: Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit

Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit

www.bfe.bund.de