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Öffentlichkeitsbeteiligung zum Standortauswahlverfahren für ein Endlager in der Schweiz

Das Auswahlverfahren für ein Endlager in der Schweiz erfolgt in drei Etappen. Vor Abschluss der zweiten Etappe besteht für Behörden und Öffentlichkeit die Möglichkeit zum "Entwurf des Ergebnisberichts zu Etappe 2: Festlegungen und Objektblätter" Stellung zu nehmen.

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ist die für die Beteiligung der Behörden und Öffentlichkeit zuständige Behörde in Deutschland. Weitere Information zum Verfahrensablauf und den Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Als Ergebnis von Etappe 2 soll festgelegt werden, welche Standortregionen in Etappe 3 vertieft untersucht werden sollen. Im Entwurf des Ergebnisberichtes werden hierfür die Standortregionen Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost, die sowohl für ein Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle als auch für hochradioaktive Abfälle in Frage kommen, vorgeschlagen.

Weitere Informationen zum Standortauswahlverfahren für ein Endlager in der Schweiz finden Sie auf der Webseite der Expertengruppe Schweizer Tiefenlager sowie der Deutschen Koordinationsstelle Schweizer Tiefenlager.

Zuletzt geändert: 23.11.2017