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Wasser wird aus einer Flasche in ein Glas gegossen.

Am 22. Oktober 2013 hat der Rat der Europäischen Union die "Richtlinie 2013/51/EURATOM DES RATES zur Festlegung von Anforderungen an den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung hinsichtlich radioaktiver Stoffe in Wasser für den menschlichen Gebrauch" erlassen. Die Dritte Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung dient der nationalen Umsetzung dieser Richtlinie, die bis zum 28. November 2015 erfolgen muss. mehr

Außenansicht eines Atomkraftwerks

Vor vier Jahren, am 11. März 2011, ereignete sich in Japan mit dem heftigen Seebeben und dem hierdurch ausgelösten Tsunami eine schreckliche Naturkatastrophe, durch die viele tausende Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in der Folge zur Kernschmelze und damit zur Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität mit verheerenden Folgen für Mensch und Natur. mehr

Blick auf das Kernkraftwerk Grohnde im Emsland, im Vordergrund Landschaft und die Weser.

Auf Initiative des BMUB wurde erstmals ein europaweites Konzept für die Bewältigung von schweren kerntechnischen Unfällen erarbeitet. Das am 24. November veröffentlichte Papier enthält ein einheitliches Bewertungsschema für den Zustand von Atomanlagen. 21 Experten aus 14 Ländern gaben Empfehlungen für die Planung von Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in der Frühphase eines schweren Unfalls. mehr

14 Männer und 2 Frauen auf einem Gruppenbild

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen, sachorientierten und sicheren Strahlenschutzes in Deutschland und Europa betont. Auf einer Festveranstaltung zum 40-jährigen Bestehen der Strahlenschutzkommission (SSK) in Berlin lobte die Ministerin die Arbeit der SSK. Durch ihre fachlich fundierte und unabhängige Arbeit trägt die Kommission wesentlich zum Strahlenschutz bei. mehr

Eine Frau und ein Mann telefonieren auf einem Flughafen mit ihren Mobiltelefonen.

Die Mobilfunknetzbetreiber haben sich verpflichtet, den Verbraucher- und Gesundheitsschutz zu verbessern. Das Jahresgutachten 2013 bestätigt ein hohes Niveau bei der Kooperation mit den Kommunen. Bei der Verbraucherinformation wurde hingegen Optimierungsbedarf festgestellt. mehr

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