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Bei einer Firma im Regierungsbezirk Düsseldorf, die technische Strahlengeräte handhabt, kam es am 12. Dezember 2016 zur Freisetzung des radioaktiven Stoffs Selen-75. Es kam zu Kontaminationen, die auf Teile des Betriebsgeländes verschleppt wurden. Auf dem Gelände haben zwei Firmen ihren Sitz. Es wird kein Grund zur Sorge gesehen. mehr

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Die Mobilfunknetzbetreiber haben sich im Dezember 2001 gegenüber der Bundesregierung dazu verpflichtet, den Verbraucher- und Gesundheitsschutz im Bereich des Mobilfunks zu verbessern. Die Bundesregierung überprüft regelmäßig die Einhaltung dieser Zusagen auf der Basis unabhängiger Gutachten. Das aktuelle Gutachten überprüft den Betrachtungszeitraum 2013 bis 2015. mehr

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Bei einem Besuch der vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betriebenen Messstation zeigte sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium beeindruckt von der hohen Professionalität und Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Schauinsland ist eine von weltweit 60 Messstationen zur Überwachung von Umweltradioaktivität in der Atmosphäre und die einzige ihrer Art in Mitteleuropa. mehr

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Zum Gedenken an die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl reist Barbara Hendricks am 21. März in die Ukraine. Im Mittelpunkt der zweitägigen Reise steht ein Besuch des Kraftwerkgeländes in Tschernobyl. An der Gedenkstätte für Liquidatoren der Reaktorkatastrophe wird Hendricks einen Kranz niederlegen und so derjenigen gedenken, die bei den Aufräumarbeiten nach der Katastrophe ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten. mehr

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Am 11. März 2011 kam es infolge eines Erdbebens vor der Küste Japans zu einer Flutwelle, die das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi schwer traf. Die Folge waren Kernschmelzen in den vier Blöcken des Kraftwerks. Dabei wurden große Mengen an Radioaktivität freigesetzt – mit massiven Folgen für Mensch und Natur. Atomkraft hat daher für Bundesumweltministerin Barbara Hendricks keine Zukunft mehr. Sie wird Japan im Mai besuchen. mehr