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Das Trinkwasser in Deutschland ist vor radioaktiven Stoffen gut geschützt und weist im Durchschnitt eine sehr geringe Strahlenbelastung auf, so dass Gesundheitsgefährdungen grundsätzlich ausgeschlossen werden können. Damit das so bleibt legte das BMUB am 14. Februar den aktualisierten Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser vor. mehr

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Die Parlamentarische Staatssekretärin wird Möglichkeiten zur Kooperation bei langfristigen Klimaschutzstrategien, bei der Entwicklung von Technologien sowie in Fragen der Reaktorsicherheit und des Strahlenschutzes besprechen. Weiterer Schwerpunkt sind die deutsch-japanischen Städtekooperationen für Klimaschutz und erneuerbare Energien. Zudem wird sie das 8. Deutsch-japanischen Umwelt- und Energiedialogforum eröffnen. mehr

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Aus Anlass der Umsetzung einer EU-Richtlinie wurden nun erstmals alle Bereiche des Schutzes vor ionisierender Strahlung systematisch in einem Gesetz zusammengefasst. Bislang war das Strahlenschutzrecht in der Strahlenschutzverordnung und der Röntgenverordnung geregelt. Alle Regelungen wurden vereinfacht, an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand angepasst und die Anwendungsbereiche erweitert. mehr

Bei einer Firma im Regierungsbezirk Düsseldorf, die technische Strahlengeräte handhabt, kam es am 12. Dezember 2016 zur Freisetzung des radioaktiven Stoffs Selen-75. Es kam zu Kontaminationen, die auf Teile des Betriebsgeländes verschleppt wurden. Auf dem Gelände haben zwei Firmen ihren Sitz. Es wird kein Grund zur Sorge gesehen. mehr

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Die Mobilfunknetzbetreiber haben sich im Dezember 2001 gegenüber der Bundesregierung dazu verpflichtet, den Verbraucher- und Gesundheitsschutz im Bereich des Mobilfunks zu verbessern. Die Bundesregierung überprüft regelmäßig die Einhaltung dieser Zusagen auf der Basis unabhängiger Gutachten. Das aktuelle Gutachten überprüft den Betrachtungszeitraum 2013 bis 2015. mehr