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Landkarte mit Fokus auf der Stadt Fukushima in Japan.

Am 11. März 2011 ereignete sich in Japan mit dem bislang stärksten Seebeben und dem hierdurch ausgelösten Tsunami eine schreckliche Naturkatastrophe, durch die viele Tausende Menschen ihr Leben verloren haben oder verletzt wurden. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in der Folge zur Kernschmelze und damit zur Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität mit verheerenden Folgen für Mensch und Natur. mehr

Gruppenbild

Barbara Hendricks hat die Spitze der Strahlenschutzkommission (SSK) in ihren Ämtern bestätigt und gleichzeitig drei neue Mitglieder in die Kommission berufen. Der Vorsitzende, Prof. Dr. Wolfgang-Ulrich Müller, wurde erneut in sein Amt berufen. Die stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Anna A. Friedl, Prof. Dr. Dr. Reinhard Loose sowie Prof. Dr. Rolf Michel wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. mehr

Ein grau-blauer Behälter mit Castor-Schild steht in einem Zwischenlager

Die landesweite Überwachung der Radioaktivität hat in Baden-Württemberg in weiten Bereichen "höchstes Niveau". Das ist das Ergebnis einer Überprüfung, die ein Team der Europäischen Kommission zur Überwachung der Umweltradioaktivität vorgenommen hat. Die unabhängige Überprüfung umfasste ausgewählte Einrichtungen des Systems der bundes- und landesseitigen Überwachung der Umweltradioaktivität. mehr

Blaugelbe Europaflagge und andere Flaggen flattern im Wind vor einem Gebäude

Mit der am 5. Dezember 2013 vom Rat der Europäischen Union verabschiedeten Richtlinie wird das hohe Niveau zum Schutz von Arbeitskräften und der Bevölkerung vor den Gefahren ionisierender Strahlung sowie der medizinische Strahlenschutz weiter verbessert. Das BMU wird einen Gesetzentwurf erarbeiten, um das deutsche Strahlenschutzrecht ebenso zu modernisieren.  mehr

In der vergangenen Woche hat der Fachausschuss Strahlenschutz, ein Fachgremium des Bundes und der Länder, beschlossen, dass die internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES-Skala) bundesweit jetzt auch auf Vorkommnisse mit radioaktiven Stoffen oder ionisierender Strahlung außerhalb von kerntechnischen Anlagen angewendet wird. Darunter fällt nun ein Vorkommnis in einer Raffinerie in Lingen. Dort ist eine Person einer hohen Strahlendosis ausgesetzt gewesen. mehr

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