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Der Rat der Europäischen Union hat am 15. Januar eine neue Euratom-Verordnung zur Festlegung von Höchstwerten für Lebens- und Futtermittel, die nach einem nuklearen Unfall oder einem anderem radiologischen Notfall mit radioaktiven Stoffen kontaminiert sein können, verabschiedet. Diese Verordnung ermächtigt die Kommission, nach einem radiologischen Notfall kurzfristig verbindliche Grenzwerte festzulegen. mehr

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Auf Initiative des Bundesumweltministeriums wird der Schutz vor elektrischen und magnetischen Feldern weiter verbessert. Die zuständigen Landesbehörden können künftig nach einheitlichen Vorgaben prüfen, ob das festgeschriebene Minimierungsgebot für elektrische und magnetische Felder, die zum Beispiel von Stromtrassen ausgehen, eingehalten wird. Einer entsprechenden Vorschrift hat der Bundesrat zugestimmt.  mehr

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Der Schutz des Trinkwassers in Deutschland wird weiter erhöht: Künftig wird das Trinkwasser umfassend auf Gehalte an radioaktiven Stoffen untersucht und überwacht. Die neue Trinkwasserverordnung, die vom Bundesgesundheitsministerium im Einvernehmen mit dem Bundesumweltministerium erlassen wird, tritt noch im November in Kraft. Damit werden europäische Vorgaben fristgerecht umgesetzt. mehr

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Die SSK ist ein politisch unabhängiges und ehrenamtlich arbeitendes Gremium aus Wissenschaftlern, die das BMUB in Fragen des Strahlenschutzes beraten. Für ihre langjährigen Verdienste um den Strahlenschutz erhielten drei Mitglieder der SSK das Bundesverdienstkreuz: Dr. Maria Blettner (Johannes-Gutenberg-Universität), Dr. Wolfgang-Ulrich Müller (Universitätsklinikum Essen) und Dr. Rolf Michel (Universität Hannover). mehr 

Außenansicht eines Atomkraftwerks

Vor vier Jahren, am 11. März 2011, ereignete sich in Japan mit dem heftigen Seebeben und dem hierdurch ausgelösten Tsunami eine schreckliche Naturkatastrophe, durch die viele tausende Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es in der Folge zur Kernschmelze und damit zur Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität mit verheerenden Folgen für Mensch und Natur. mehr