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Zum Gedenken an die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl reist Barbara Hendricks am 21. März in die Ukraine. Im Mittelpunkt der zweitägigen Reise steht ein Besuch des Kraftwerkgeländes in Tschernobyl. An der Gedenkstätte für Liquidatoren der Reaktorkatastrophe wird Hendricks einen Kranz niederlegen und so derjenigen gedenken, die bei den Aufräumarbeiten nach der Katastrophe ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten. mehr

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Am 11. März 2011 kam es infolge eines Erdbebens vor der Küste Japans zu einer Flutwelle, die das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi schwer traf. Die Folge waren Kernschmelzen in den vier Blöcken des Kraftwerks. Dabei wurden große Mengen an Radioaktivität freigesetzt – mit massiven Folgen für Mensch und Natur. Atomkraft hat daher für Bundesumweltministerin Barbara Hendricks keine Zukunft mehr. Sie wird Japan im Mai besuchen. mehr

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Der Rat der Europäischen Union hat am 15. Januar eine neue Euratom-Verordnung zur Festlegung von Höchstwerten für Lebens- und Futtermittel, die nach einem nuklearen Unfall oder einem anderem radiologischen Notfall mit radioaktiven Stoffen kontaminiert sein können, verabschiedet. Diese Verordnung ermächtigt die Kommission, nach einem radiologischen Notfall kurzfristig verbindliche Grenzwerte festzulegen. mehr

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Auf Initiative des Bundesumweltministeriums wird der Schutz vor elektrischen und magnetischen Feldern weiter verbessert. Die zuständigen Landesbehörden können künftig nach einheitlichen Vorgaben prüfen, ob das festgeschriebene Minimierungsgebot für elektrische und magnetische Felder, die zum Beispiel von Stromtrassen ausgehen, eingehalten wird. Einer entsprechenden Vorschrift hat der Bundesrat zugestimmt.  mehr

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Der Schutz des Trinkwassers in Deutschland wird weiter erhöht: Künftig wird das Trinkwasser umfassend auf Gehalte an radioaktiven Stoffen untersucht und überwacht. Die neue Trinkwasserverordnung, die vom Bundesgesundheitsministerium im Einvernehmen mit dem Bundesumweltministerium erlassen wird, tritt noch im November in Kraft. Damit werden europäische Vorgaben fristgerecht umgesetzt. mehr