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Das Trinkwasser in Deutschland ist vor radioaktiven Stoffen gut geschützt und weist im Durchschnitt eine sehr geringe Strahlenbelastung auf, so dass Gesundheitsgefährdungen grundsätzlich ausgeschlossen werden können. Damit das so bleibt legte das BMUB am 14. Februar den aktualisierten Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser vor. mehr

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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Naturwissenschaftlerin Dr. Inge Paulini in ihr neues Amt als Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) eingeführt. Paulini folgt auf Wolfram König, der das Amt in den vergangenen 18 Jahren geleitet hatte und bereits seit 2016 Präsident des neu errichteten Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ist. mehr

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Das Trinkwasser in Deutschland ist vor radioaktiven Stoffen gut geschützt und weist im Durchschnitt eine sehr geringe Strahlenbelastung auf, so dass Gesundheitsgefährdungen grundsätzlich ausgeschlossen werden können. Damit das so bleibt legte das BMUB am 14. Februar den aktualisierten Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser vor. mehr

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Die Parlamentarische Staatssekretärin wird Möglichkeiten zur Kooperation bei langfristigen Klimaschutzstrategien, bei der Entwicklung von Technologien sowie in Fragen der Reaktorsicherheit und des Strahlenschutzes besprechen. Weiterer Schwerpunkt sind die deutsch-japanischen Städtekooperationen für Klimaschutz und erneuerbare Energien. Zudem wird sie das 8. Deutsch-japanischen Umwelt- und Energiedialogforum eröffnen. mehr

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Aus Anlass der Umsetzung einer EU-Richtlinie wurden nun erstmals alle Bereiche des Schutzes vor ionisierender Strahlung systematisch in einem Gesetz zusammengefasst. Bislang war das Strahlenschutzrecht in der Strahlenschutzverordnung und der Röntgenverordnung geregelt. Alle Regelungen wurden vereinfacht, an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand angepasst und die Anwendungsbereiche erweitert. mehr