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Radon – Ein Edelgas belastet das Wohnen

Man sieht es nicht, man riecht es nicht und man schmeckt es nicht: Radon, ein radioaktives Zerfallsprodukt von Uran. Vor allem aus dem Erdboden wird Radon freigesetzt und steigt durch Zwischenräume und Risse des Mauerwerks unbemerkt in die Wohnungen. Wissenschaftler sind sich sicher, dass das natürlich vorkommende Edelgas eine Ursache für tödlichen Lungenkrebs ist. Aber selbst eine hohe Radonkonzentration in Häusern lässt sich durch einfache und preiswerte bauliche Maßnahmen drastisch vermindern.

  • Was ist Radon und wo kommt es vor?
  • Was bewirkt Radon?
  • Wie kann man Radon messen?
  • Vorschläge für bauliche Maßnahmen
  • Wie kommt es zu dem Wert von 100 Becquerel/Kubikmeter?
  • Was kostet die Radonsanierung?
  • Was unternehmen unsere europäischen Nachbarn zum Schutz vor Radon?
  • Der Radonatlas für Deutschland

Gegenwärtig finden Arbeiten zur Umsetzung der Richtlinie 2013/59/EURATOM vom 5. Dezember 2013 zur Festlegung grundlegender Sicherheitsnormen für den Schutz vor den Gefahren einer Exposition gegenüber ionisierender Strahlung in das deutsche Strahlenschutzrecht statt, die auch Vorschriften zum Schutz vor Radon in Innenräumen einschließt. Die Umsetzung ist bis zum 6. Februar 2018 abzuschließen. Es ist zu beachten, dass sich infolge der neuen Rechtsvorschriften Änderungs- und Anpassungsbedarf für die hier getroffenen Erläuterungen und Empfehlungen sowie für die Merkblätter zur Senkung der Radonkonzentration in Wohnhäusern ergeben können. Dies gilt auch für das "Radon-Handbuch Deutschland":

Rückfragen richten Sie bitte an RSII2@bmub.bund.de oder telefonisch an das Referat RS II 2 des BMUB unter 0228-3054330.


Stand: 06.01.2016