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Zwischen Ost und West

Ein Gebäude im Wandel deutscher Geschichte

Der heutige Sitz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) spiegelt die wechselvolle deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts. Erbaut wurde das Haus mitten im Ersten Weltkrieg als preußisches Verwaltungsgebäude. In den zwanziger Jahren war es Teil des boomenden Berlins um den damals verkehrsreichsten Platz Europas, den Potsdamer Platz. Den Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs überstand es weitgehend unversehrt – und wurde dann im Kalten Krieg zu einem außergewöhnlichen Sinnbild der deutschen Teilung: Es befand sich fortan inmitten der DDR-Grenzsperranlagen.


Stand: Oktober 2016