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Vor 60 Jahren, am 25. März 1957, unterzeichneten in Rom die Staats- und Regierungschefs von sechs europäischen Ländern die Römischen Verträge. Das war die Geburtsstunde der heutigen EU. Viele Regeln und Standards wurden seitdem beschlossen und umgesetzt. So wurden in verschiedenen Bereichen, wie Klima- und Naturschutz, Artenvielfalt, Ressourcenschonung, sichtbare Verbesserungen erzielt. mehr

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Die EU-Mitgliedstaaten haben sich im Umweltrat auf eine gemeinsame Position zur Reform des Emissionshandels verständigt. Damit wird die Klimaschutzwirkung des Emissionshandels gestärkt. Die Industrie, die im internationalen Wettbewerb steht, wird effektiv geschützt. Marktteilnehmer können damit rechnen, dass derart große Überschüsse von Zertifikaten wie in der Vergangenheit künftig nicht mehr auftreten. mehr

Porträt der Parlamentarischen Staatssekretärin

Angesichts jüngster Entwicklungen bei der Suche nach einem atomaren Endlager in der Schweiz hat die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter von den schweizerischen Behörden eine klarere Informationspolitik gefordert. Sie forderte das Schweizer Bundesamt für Energie auf, endlich einen aussagekräftigen Umweltbericht vorzulegen. mehr

Nationalpark Šumava

Deutschland und die Tschechische Republik setzen ihre enge Zusammenarbeit im Umweltschutz fort. Jochen Flasbarth, Staatssekretär im BMUB, und sein tschechischer Kollege, Vizeumweltminister Vladislav Smrž, haben dies zum Auftakt der 15. Sitzung der Gemeinsamen Umweltkommission bekräftigt. Im Mittelpunkt des Treffens steht die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Nationalparks und für saubere Luft in den Grenzregionen. mehr

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Düngemittel in der Landwirtschaft beeinträchtigen nach wie vor die Gewässerqualität in Deutschland. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Nitratberichts, der vorwiegend Messdaten aus landwirtschaftlich genutzten Flächen erfasst. Hauptproblem bleibt der übermäßige Einsatz von Stickstoffdüngern. Nitrat belastet vor allem das Grundwasser. Der Nitrat-Bericht wird alle vier Jahre der EU-Kommission vorgelegt. mehr