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Ansicht eines schneebedeckten Berges

Die Alpen stellen eine biografische Region dar, die sich über ungefähr
190 000 km² im Herzen Europas ausbreitet. Zum Schutz der Alpen wurde die Alpenkonvention geschaffen, ein internationales Abkommen, das die Alpenstaaten sowie die EU verbindet. Es zielt auf die nachhaltige Entwicklung des Alpenraums und den Schutz der Interessen der ansässigen Bevölkerung ab und schließt die ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Dimension ein. Zur Themenseite

Eine fast geschlossenen Eisdecke, im Hintergrund ist ein Eisberg

Die Antarktis ist ein Kontinent der Extreme mit weltweit einzigartigen Wetter- und Klimabedingungen, einem noch weitgehend unbeeinflussten natürlichen Ökosystem, ursprünglichen Lebensgemeinschaften der Land-, Wasser-, Gletscher- und Meeresumwelt. Die Polargebiete sind Schlüsselregionen für die Klimaentwicklung und damit für das Leben auf der Erde. Vor welche Herausforderungen stellt die globale Welt die antarktische Umwelt? Zur Themenseite

Luftaufnahme von schneebedeckten Bergen

Die Arktis wird zunehmend zu einem Gebiet von geopolitischem, geoökonomischem und geoökologischem Interesse. Der Klimawandel bewirkt die rasante Erwärmung und Eisschmelze in der Arktis. Dadurch werden Gebiete in der Nordpolarregion mit Potenzial an Rohstoffen für eine wirtschaftliche Nutzung und Entwicklung zunehmend zugänglich.
Die großen wirtschaftlichen Chancen sind jedoch mit hohen Risiken für die arktischen Ökosysteme verbunden. Zur Themenseite

Eine Welle bricht an den Strand.

Ein besonderes Anliegen der Zusammenarbeit im Ostseeraum ist die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in der Region. 1996 wurde durch die Regierungschefs der Ostseeanrainerstaaten der multilaterale Baltic 21-Prozess ins Leben gerufen. Heute besteht ein funktionierendes Netzwerk von Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, die sich für eine umweltverträgliche Entwicklung im Ostseeraum einsetzen.
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Wald mit steinigem Boden

Alle Länder des Westbalkans nähern sich der EU an, wenngleich mit unterschiedlichem Tempo: Seit Juli 2013 ist Kroatien Mitglied der EU; Mazedonien, Montenegro und Serbien haben den Status von Beitrittskandidaten. Andere Staaten sind oder werden noch über Stabilisierungs- und Assoziationsabkommen und Institutionen wie der Energiegemeinschaft mit der EU verbunden. Das BMU unterstützt diese Entwicklung. Zur Themenseite

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