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Stand: 01.07.2012

Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert im Rahmen dieses Programms Projekte, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie z.B. Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.

Zugleich ist es für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ein wichtiges Anliegen, die beiden klimapolitischen Bereiche Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels eng miteinander zu verknüpfen. Bei der Bewertung der zur Förderung eingereichten Vorhaben kann Vorschlägen, die auch die Zielsetzungen des Klimaschutzes unterstützen, Vorrang eingeräumt werden. Zumindest dürfen die hier geförderten Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel der Zielerreichung des Klimaschutzes nicht entgegenwirken.

Förderfähig im Rahmen der Förderbekanntmachung vom 2. April 2012 sind Vorhaben in den Bereichen:

  1. Erstellung von Anpassungskonzepten in Unternehmen,
  2. Erstellung von Bildungsangeboten im Bereich der Anpassung an die Folgen des Klimawandels,
  3. Aufbau kommunaler Leuchtturmvorhaben sowie interkommunaler oder regionaler Verbünde zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels,

mit dem Ziel, die Risikovorsorge und langfristige Einbeziehung von Klimawandelaspekten in allen klimasensiblen Entscheidungen, Planungen und Aktivitäten voranzubringen. Eine Antragstellung ist ganzjährig möglich.

Die vorliegende Förderbekanntmachung flankiert und ergänzt damit die Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative im Bereich Klimaschutz (Förderung von Teilkonzepten zur Anpassung an den Klimawandel im Rahmen der Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte)..

Aktueller Hinweis:
Anträge können mit dem Antragsformblatt über folgenden Link im Internet www.ptj.de/folgen-klimawandel an den Projektträger Jülich, Geschäftsbereich UMW, Fachbereich Klimaschutz, Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin sowie parallel in elektronischer Form an ptj-ksi@fz-juelich.de gerichtet werden.

Dem Projektantrag ist eine nach Jahren getrennte, detaillierte Kostenaufstellung (Kalkulation mit Einzelpositionen) sowie eine detaillierte Projektskizze (Umfang bis zu 10 Seiten) mit entsprechendem Meilensteinplan beizufügen.

Eine Antragstellung ist ganzjährig möglich.

Im Fall von Kommunen, die der Haushaltssicherung oder einem Nothaushalt unterliegen, ist es nach der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit über die Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel vom 20.10.11 möglich, die Förderquote zu erhöhen. In diesen Fällen kann die Förderquote für Kommunen, deren Konzept zur Haushaltssicherung von der Kommunalaufsicht genehmigt wurde, um bis zu 20 % erhöht werden. Kommunen, deren Konzept zur Haushaltssicherung bzw. deren Haushalt von der Kommunalaufsicht abgelehnt wurde ("Nothaushaltskommunen"), können eine Förderquote von bis zu 95 % erhalten.

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