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Antragsverfahren für das Umweltinnovationsprogramm Ausland

Finanzierung

Hartgeld gestapelt auf Geldscheinen.

Es können Investitionsprojekte gefördert werden. Die Förderung erfolgt durch Zinszuschüsse oder durch Investitionszuschüsse. Eine angemessene Beteiligung der Investoren wird vorausgesetzt.

Zinszuschüsse werden in Verbindung mit Darlehen der KfW Bankengruppe zur Verfügung gestellt. Für die Durchführung von projektbezogenen Fortbildungs- und Austauschprogrammen können in begrenztem Umfang Zuschüsse bereitgestellt werden. Die KfW Bankengruppe prüft die Vorhaben administrativ und finanziell und begleitet sie bei der Umsetzung.

Antragsberechtigt sind Unternehmen oder kommunale Körperschaften in den Ländern Mittel- und Osteuropas und an die EU angrenzenden Ländern. Die an einer Förderung aus dem Umweltinnovationsprogramm Ausland interessierten Investoren sollten sich mit ihren Projektideen zuerst an das Umweltministerium oder ein anderes zuständiges Ressort im betreffenden Partnerland wenden. Von dort sollte nach Prüfung des Projektvorschlages eine schriftliche Förderanfrage an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gerichtet werden. Informationen über die erforderlichen Antragsunterlagen können mit dem Merkblatt und der Checkliste auf dieser Webseite heruntergeladen werden. Die Förderentscheidung erfolgt unter Berücksichtigung umweltpolitischer Gesichtspunkte sowie der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel durch das BMUB.

Zur Umsetzung eines Projekts werden Verträge zwischen dem Fördernehmer und den beteiligten Banken sowie gegebenenfalls einem Generalunternehmer für das betreffende Umweltschutzpilotprojekt geschlossen.

Voraussetzung für eine Förderung ist ein Abkommen zwischen dem BMUB und dem Partnerministerium im jeweiligen Land, das unabhängig von Einzelprojekten die Grundsätze der bilateralen Zusammenarbeit regelt. Mit der Tschechischen Republik, der Republik Lettland, der Republik Polen, Rumänien, der Republik Bulgarien und der Republik Litauen bestehen bereits solche Abkommen.

Sofern einschlägig erfolgt die Förderung unter Beachtung des Europäischen Beihilferechts.

Ansprech­partner

KfW Bankengruppe       

Frau Cornelia Winter, Ludwig-Ehrhard-Platz 1-3 ,53179 Bonn
Telefon: +49 (0)228 831-7293
E-Mail: cornelia.winter@kfw.de
www.kfw-mittelstandsbank.de

Bundesumweltministerium
Herr Bernd Strobel, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30 18 305-2244
E-Mail: bernd.strobel@bmub.bund.de
www.bmub.bund.de/foerderprogramme

Zuletzt geändert: 19.08.2016

Weitere Informationen

Flyer, Merkblatt und Checkliste