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Antragsverfahren für das Umweltinnovationsprogramm Inland

Finanzierung

Die Förderkriterien zum Umweltinnovationsprogramm sind in der Förderrichtlinie vom 4. Februar 1997 dargelegt. In der Regel wird vom Bundesumweltministerium ein Zinszuschuss zu einem Darlehen der KfW Bank gewährt. In begründeten Ausnahmefällen kann ein Investitionszuschuss bewilligt werden. Mit dem Vorhaben darf unabhängig von der Art der Förderung normalerweise nicht vor der Förderzusage begonnen werden. Die Genehmigung eines förderunschädlichen vorzeitigen Vorhabenbeginns ist auf Antrag möglich. Mit der verwaltungs- und finanztechnischen Abwicklung des Förderprogramms ist die KfW Bank betraut. 

Der Antrag auf Förderung wird unter Verwendung eines speziellen Antragsformulars an die KfW, Niederlassung Bonn, Abteilung Gründung, Mittelstand, Umwelt - NKa, 53170 Bonn gerichtet. Antragsformulare sind über die KfW zu beziehen. Alternativ kann zuerst eine Projektskizze bei der KfW eingereicht werden, die eine fachliche Vorprüfung durchläuft. Bei direkter Antragstellung wird Zeit gespart. 

Die fachliche Prüfung der Investitionsprojekte wird durch das Umweltbundesamt durchgeführt. Auf der Grundlage dieser fachlichen Bewertung unterbreitet die KfW dem Bundesumweltministerium einen Fördervorschlag. Die Förderentscheidung erfolgt unter Berücksichtigung förderpolitischer Gesichtspunkte sowie der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel durch das Bundesumweltministerium.

Zuletzt geändert: 01.04.2013