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Zwei kleine Mädchen auf einer Wiese einen Apfel essend.

"Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Umwelt, die ein höchstmögliches Maß an Gesundheit und Wohlbefinden ermöglicht." So formulierten es europäische Staaten im Jahr 1989 anlässlich der 1. Europäischen Konferenz "Umwelt und Gesundheit". Damit ist der Zweck aller Aktivitäten auch unserer Regierung zum Thema Gesundheit und Umwelt beschrieben. Bundesgesundheitsministerium und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit entwickelten in der Folge konkrete Maßnahmen.

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Nahaufnahme eines Kolbens mit Flüssigkeit im Chemielabor.

Chemikalien stiften Nutzen, können aber auch gefährlich sein. Es ist deshalb wichtig, chemikalienbedingte Risiken für Mensch und Umwelt zu erkennen, bekannt zu machen und zu begrenzen. Dem dient die Arbeit des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Themenfeld Chemikaliensicherheit - in Deutschland, in Europa, aber auch international. Denn Chemikalien und die Produkte, in denen sie enthalten sind, werden weltweit gehandelt. Ihre Risiken machen nicht an den Grenzen halt. 

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Makroaufnahme von Solarzellen.

Die Nanotechnologie befindet sich in einer rasanten Entwicklung. Dabei sind in Bezug auf mögliche Chancen und Risiken noch viele Fragen ungeklärt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sieht seine Aufgabe darin, die Chancen von Nanotechnologien bzw. Nanomaterialien für den Umwelt- und Ressourcen- und Gesundheitsschutz zu erkennen und zu fördern und gleichzeitig mögliche Risiken für Gesundheit und Umwelt im Sinne des Vorsorgeprinzips zu untersuchen.

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