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Stockholmer Übereinkommen (POPs-Konvention)

Die im Mai 2004 in Kraft getretene und von mittlerweile 180 Vertragsstaaten ratifizierte POPs-Konvention setzte einen Prozess in Gang, der das weltweite Verbot von langlebigen organischen Schadstoffen zum Ziel hat. Diese besonders gefährlichen Chemikalien umfassen eine Reihe von Pflanzenschutzmitteln und Industriechemikalien sowie in Produktions- und Verbrennungsprozessen entstehende unerwünschte Nebenprodukte, wie die hochgiftigen Dioxine und Furane.


Stand: 26.08.2010