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Übereinkommen von Minamata vom 10. Oktober 2013 über Quecksilber

Gesetzentwurf der Bundesregierung

Im Januar 2013 ist es gelungen, ein weltweit bindendes Instrument zur Reduzierung der Verwendung von anthropogen eingeführtem Quecksilber und zur Reduzierung der gefährlichen Quecksilberemissionen zu beschließen. Es wurde am 10. Oktober 2013 von der Bundesrepublik Deutschland – zusammen mit über 90 Staaten und der Europäischen Union – gezeichnet und stellt einen bedeutenden Schritt zur weltweiten Minderung der Belastung von Umwelt und Gesundheit durch gefährliche Quecksilberemissionen dar. Es tritt nach Ratifikation durch 50 Staaten in Kraft.


Stand: 15.02.2017