Probenahme und Analytik

Eine Frau mit weißem Kittel befüllt Reagenzgläser im Labor.

Zur Gewährleistung einer europaweit einheitlichen amtlichen Kontrolle der Einhaltung der rechtsverbindlichen Höchstgehalte für Blei, Cadmium, Quecksilber und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) in Lebensmitteln wurden annähernd zeitgleich mit den Höchstgehaltregelungen auch europaweit geltende Probenahmeverfahren und Analysemethoden für die jeweiligen Kontaminanten erlassen. Diese sind in folgenden Rechtsvorschriften verankert:

Verordnung (EG) Nr. 333/2007 (PDF extern, 77,7 KB)

zur Festlegung der Probenahmeverfahren und Analysemethoden für die amtliche Kontrolle des Gehalts an Blei, Cadmium, Quecksilber, anorganischem Zinn, 3-MCPD und Benzo(a)pyren in Lebensmitteln; zuletzt geändert durch Verordnung (EU) Nr. 836/2011 der Kommission vom 19. August 2011 (PDF extern, 777 KB)

Verordnung (EU) 2016/582 der Kommission vom 15. April 2016 (PDF extern, 326 KB)

zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 333/2007 hinsichtlich der Analyse auf anorganisches Arsen, Blei und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe sowie hinsichtlich bestimmter Leistungskriterien für die Analyse. 

Verordnung (EU) 2017/644 der Kommission vom 5. April 2017 (PDF extern, 584 KB)

zur Festlegung der Probenahmeverfahren und Analysemethoden für die Kontrolle der Gehalte an Dioxinen, dioxinähnlichen PCB und nicht dioxinähnlichen PCB in bestimmten Lebensmitteln sowie zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 589/2014.

Zuletzt geändert: 13.04.2017