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Jahresberichte der Unterarbeitsgruppen (UAG 1, UAG 2, UAG 4) der Arbeitsgruppe Emissionshandel zur Bekämpfung des Treibhauseffektes (AGE)

Phase Januar - Dezember 2012

 

Die UAG 1 tagte im Jahr 2012 acht Mal und behandelte dabei eine Vielzahl von Querschnittsfragen zu den Themenkomplexen EU-Emissionshandel und weitere Klimapolitikmaßnahmen, internationale Klimapolitik, sowie Langfristszenarien und weitere Querschnittsfragen. Zwei Sitzungen fanden gemeinsam mit der UAG 4 statt. Die im Folgenden genannten Themen standen 2012 im Fokus der Beratungen der UAG1-Sitzungen. Alle Ergebnisse wurden wie üblich im Plenum der AGE vorgestellt und diskutiert.

Ziel der UAG 2 ist es, Fragen aus dem Vollzug des Emissionshandels zu erörtern und damit den Vollzugsaspekten einen angemessenen Stellenwert in der AGE zu geben. Aufgaben der UAG 2 sind demnach die vollzugsorientierte Behandlung von aktuellen Themen sowie - im Rahmen der Weiterentwicklung des Emissionshandels - die Diskussion konzeptioneller Fragen zur administrativen Umsetzung.

In der Beratungsphase von Januar bis Dezember 2012 tagte die UAG 4 insgesamt 8 mal.
Zwei der Sitzungen (März und September) wurden gemeinsam mit der UAG 1 geplant und durchgeführt, da bei diesen Sitzungen schwerpunktmässig Querschnittsthemen auf der Tageordnung standen. Die Inhalte und Ergebnisse der UAG 4 Sitzungen wur-den in der Regel in Kurzform, einzelne Themen ausführlich im Plenum der Arbeits-gruppe Emissionshandel präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Die UAG 4 beschäftigte sich im Jahr 2012 intensiv mit der Frage der Zukunftsaussich-ten der Flexiblen Mechanismen CDM & JI und insbesondere der Rolle beider Mecha-nismen in einem zukünftigen internationalen Klimaregime. Regelmäßig diskutierte die UAG 4 wiederholt den Preisverfall der Zertifikatepreise und deren Auswirkung auf die Strategien der deutschen und internationalen CDM/JI Marktakteure.

Darüber hinaus befasste sich die UAG 4 mit der internationalen Diskussion um die Ausgestaltungsoptionen für neue marktbasierte Klimaschutzinstrumente (sektoraler CDM und Neue Marktmechanismen) und verfasste hierzu ein Positionspapier (Anhang 2).


Stand: 31.03.2012