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Deutsch-chinesische Klimazusammenarbeit wird ausgebaut

Das Bundesumwelt- und bauministerium (BMUB) berät seit vielen Jahren mehrere Ministerien der chinesischen Regierung zur Klima- und Umweltpolitik und zu nachhaltiger Stadtentwicklung.

Anlässlich der 7. Sitzung der bilateralen Klima-Arbeitsgruppe beider Regierungen führte die von Ministerialdirektor Dr. Karsten Sach, BMUB, geleitete deutsche Delegation am 18. Januar in Peking Gespräche im Außenministerium und mit Vertretern des Umwelt- und Außenhandelsministeriums sowie der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission, ebenso mit Vertretern der Weltbank, der Asiatischen Entwicklungsbank sowie mit chinesischen Wissenschaftlern. Erörtert wurden u.a. die Umsetzung des Pariser Klimaübereinkommens, der Stand der Vorbereitungen der relevanten G20-Arbeitsstränge wie auch die Umsetzung der Nachhaltgkeitsziele der 2030-Agenda. Beide Regierungen sind sich einig, dass der erforderliche Strukturwandel zu klimavertäglichem, nachhaltigerem Wirtschaft vorangetrieben werden muss. Sie werden daher ihre strategische Zusammenarbeit zu Umwelt- und Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung mit einer Vielzahl konkreter Maßnahmen weiter ausbauen.

Zuletzt geändert: 18.01.2017