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Wettbewerb "Klimaschutz und Radverkehr"

Der Bundeswettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" wurde Ende 2016 ins Leben gerufen. Bei der ersten Runde des Bundeswettbewerbs wurden 2016 insgesamt 51 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 70 Millionen Euro zur Antragstellung aufgefordert. Bis August 2017 wurden 40 Projekte mit 53 Millionen Euro aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) auf den Weg gebracht, von denen viele bereits gestartet sind oder in den nächsten Wochen beginnen. Das Ministerium fördert investive Projekte, die die Radverkehrssituation beispielsweise in Wohnquartieren, Gewerbegebieten oder Dorfzentren dauerhaft verbessern. Die große Resonanz auf den Wettbewerb zeigt, dass damit ein aktueller Handlungsbedarf der Kommunen aufgegriffen wird. Derzeit läuft die Auswahlrunde der besten Projekte aus dem Förderaufruf 2017.

Die Investitionszuschüsse sollen helfen, die Fahrradmobilität attraktiver und sicherer zu machen. Ziel ist es, den Radverkehrsanteil zu steigern und gleichzeitig das Klima zu schonen. Dafür sind insbesondere eine attraktive Infrastruktur im Stadt-Umland-Bereich und eine bessere Verknüpfung zum öffentlichen Personennahverkehr nötig.

Bis einschließlich 15. Mai 2018 können neue Projektskizzen eingereicht werden. Bewerben können sich Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Kooperationen ("Verbünde") von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus und Hochschulen.


Stand: 28.08.2017