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Adler: Wir wollen den nachhaltigen Konsum im Alltag verankern

Umweltstaatsekretär Gunther Adler hat dafür geworben, den nachhaltigen Konsum aus seiner Nische zu holen und in den Alltag zu bringen. "Beim Konsum geht es um unsere alltäglichen Bedürfnisse. Deshalb wollen wir dort ansetzen, weil wir hier die größten Wirkungen erwarten", betonte Adler auf einer Veranstaltung in Berlin, auf der rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber diskutierten, wie der Konsum in Deutschland umwelt- und ressourcenschonend, sozial gerecht und zukunftweisend gestaltet werden kann. Als ein Beispiel nannte Adler den Verkehrssektor, der einer der größten Verursacher von Treibhausgagen weltweit ist. Mit der Wahl des Verkehrsmittels könne jede und jeder Einfluss auf die Klimabilanz nehmen, so der Umweltstaatsekretär.

Adler wies darauf hin, dass sich nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion gegenseitig bedingen: "Verbraucherinnen und Verbraucher werden nur dann überzeugt mitmachen, wenn die Produkte langlebiger, emissionsärmer und letztlich auch qualitativ besser werden."

Zuletzt geändert: 05.11.2015