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Stand: 19.11.2014

Übereinkommen über die biologische Vielfalt

Das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity - CBD) ist eines der drei völkerrechtlichen Abkommen, die bei der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro 1992 zur Unterzeichnung auslagen. Das Übereinkommen trat am 29. Dezember 1993 völkerrechtlich in Kraft. Deutschland ist seitdem Vertragspartei. mehr

 

Grafik: Bunter Kreis mit roten, grünen, blauen und braunen Flächen. Drumherum steht: COP12/MOP7 Pyeongchang Korea 2014.

12. Konferenz 2014

Das 12. Treffen der CBD-Vertragsstaaten in Pyeongchang, Südkorea, legte den Schwerpunkt auf die Halbzeitbewertung der Umsetzung des Strategischen Plans für Biodiversität 2011-2020 und der Aichi Biodiversitätsziele.
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Schrift mit Buchstaben mit Schriftzug Nature protects if She is protected

11. Konferenz 2012

Wichtigstes Thema in Hyderabad, Indien, war die Mobilisierung von Ressourcen für die Umsetzung des Strategischen Plans für Biodiversität 2011-2020 und der Aichi Biodiversitätsziele.
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Logo der 10. Vertragsstaatenkonferenz Bioversität

10. Konferenz 2010

Im japanischen Nagoya leitete die Staatengemeinschaft die überfällige Trendwende zum Schutz der Biologischen Vielfalt ein.
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Worbildmarke / Logo

9. Konferenz 2008

Auf der Konferenz in Bonn gelang ein weltweiter Aufbruch zum Schutz der Natur.
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8. Konferenz 2006

 In den Ergebnissen der 8. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention über die biologische Vielfalt in Curitiba (Brasilien) konnte eine solide Basis gesehen werden.
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