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Internationaler Gipfel zum Schutz des Afrikanischen Elefanten

Vom 2. bis 4. Dezember 2013 fand in Gaborone, der Hauptstadt Botswanas, der Internationale Gipfel zum Schutz des Afrikanischen Elefanten statt. Diese Konferenz hat wichtige Weichen gestellt, um die eskalierende Wilderei auf das größte Landsäugetier der Welt erfolgreich zu bekämpfen. Eingeladen wurden insgesamt 50 Staaten. Die politisch relevanten Länder Afrikas (Tansania, Kenia, Südafrika, Gabun) und Asiens (China, Vietnam, Malaysia) waren hochrangig vertreten. Ausgerichtet wurde die Konferenz von der Regierung Botswanas und der Weltnaturschutzunion (IUCN). Das Bundesumweltministerium ist Mitinitiator und Geldgeber der Veranstaltung.

Bundesumweltminister Peter Altmaier: "Ein globales Problem wie der Elfenbeinschmuggel erfordert globale Antworten. Deutschland wird sich auf dem Gipfel zum Schutz des Afrikanischen Elefanten als Vermittler und Antreiber engagieren. Uns geht es dabei nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die Lösung des Problems. Dazu müssen alle beitragen – Ursprungs-, Transit- und Zielländer. Das sind wir den Elefanten schuldig, aber auch den vielen Menschen, die unter der organisierten Wildtierkriminalität leiden."


Stand: 04.12.2013