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Das Smartphone in der Hand erspart das Bestimmungsbuch im Gepäck. Tiere und Pflanzen lassen sich heute auch digital bestimmen. Möglich macht’s "Naturblick", eine neue App des Museums für Naturkunde in Berlin, die mit finanzieller Unterstützung des BMUB entwickelt wurde. Das Programm soll den Nutzerinnen und Nutzern - zunächst in Berlin - einen digitalen Zugang zur Natur eröffnen. mehr

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Die Bundesregierung darf auch weiterhin Maßnahmen fördern, die dazu dienen, das Potenzial von Wäldern und Waldmooren für den Klimaschutz auszubauen und die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu unterstützen. Die Europäische Kommission genehmigte jetzt die überarbeitete Förderrichtlinie für den Waldklimafonds. Förderschwerpunkte und Einsatzmöglichkeiten des Fonds werden Mitte März diskutiert. mehr

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Zur Information der Öffentlichkeit über Fragen des Natur- und Artenschutzes beschreitet das Bundesumweltministerium ungewöhnliche Wege: Es finanzierte die Produktion einer Zeitschrift und gab Konzeption und Redaktion vollständig in die Hände freier und unabhängiger Journalisten. Das Produkt erscheint in diesen Tagen in der Reihe "MehrWERT" mit einer Auflage von 25.000 Exemplaren und wird kostenlos verteilt. mehr

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Die Bundesregierung hat am 22. Februar neue Regeln zum Schutz der Artenvielfalt vor invasiven Arten auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss ein entsprechendes Durchführungsgesetz zur EU-Verordnung über invasive gebietsfremde Arten. Darin verbietet die EU per Verordnung Einfuhr, Haltung, Zucht, Transport, Erwerb, Verwendung, Tausch und Freisetzung von 37 invasiven gebietsfremden Tier- und Pflanzenarten. mehr

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Am 11. Februar treten gesetzliche Regelungen zum Fracking in Kraft. Sogenanntes unkonventionelles Fracking wird generell verboten. Lediglich zu wissenschaftlichen Zwecken können die Bundesländer bundesweit maximal vier Erprobungsmaßnahmen zulassen, um bestehende Kenntnislücken zu schließen. Der Schutz des Trinkwassers und der Natur steht damit nun klar über wirtschaftlichen Interessen. mehr