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Bundeskleingartengesetz / Kleingartenwesen

Kleingartenanlage „Alte Körne“ in Dortmund

Das im Jahr 1983 eingeführte Bundeskleingartengesetz (BKleingG) dient der Erhaltung und Förderung des Kleingartenwesens und der Kleingärten. Es trägt zur Erfüllung wichtiger städtebaulicher, ökologischer und sozialer Funktionen bei. Dazu gehört insbesondere die Verbesserung des Stadtklimas. Zudem wird die Freizeitgestaltung in und mit der Natur und das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Alters- und Gesellschaftsgruppen gefördert. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG) ist die Dachorganisation der 20 Landesverbände. Das Kleingartenwesen hat in Deutschland eine 150 - jährige Tradition. Derzeit gibt es rund eine Million Kleingärten, die in fast 15.000 Vereinen organisiert sind. Etwa 4,5 Millionen Menschen nutzen deutschlandweit einen Kleingarten, davon 7,5 Prozent mit Migrationshintergrund.

Kleingarten

  • maximal bis zu 400 m2 große Parzellen, die in Kleingartenanlagen zusammengefasst sind
  • die Nutzung steht jedem offen
  • Voraussetzung: nicht erwerbsmäßiger Anbau von Obst und Gemüse und Erholungsnutzung
  • geringe Pacht
  • Kleingartenlaube bis maximal 24 m2 Grundfläche in einfacher Ausführung
  • keine Nutzung der Gartenlaube für das dauernde Wohnen 

Zuletzt geändert: 07.04.2017