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Nationale Stadtentwicklungspolitik: Die "Plattform": Austausch und Transfer

Architekten, Stadtplaner und Verkehrsexperten, Fachleute und Laien, Politik und Wirtschaft, Wissenschaft, Kirchen, Vereine und Initiativen wirken auf das Bild unserer Städte – um neben der Bürgerschaft nur einige Akteure und Interessengruppen zu nennen. Um die jeweiligen Kenntnisse und Fähigkeiten zu bündeln, muss ein kontinuierlicher Austausch und Wissenstransfer gesichert werden. Nur so können Lösungen entwickelt werden, die im Sinne der Leipzig-Charta die Umsetzung einer integrierten Stadtentwicklung ermöglichen.

Die Nationale Stadtentwicklungspolitik hat diesen Gedanken aufgegriffen und sich seit ihrem Start 2007 zum zentralen Forum für Städte und Gemeinden in Deutschland entwickelt. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten seitdem gemeinsam mit Bund, Ländern und Kommunen Zukunftslösungen für unsere Städte und Gemeinden.

Um eine möglichst breite Einbindung zu sichern, werden verschiedene Formate angeboten:

  • An den jährlichen Bundeskongressen nehmen rund 1.000 Personen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, sozialen und planenden Berufen teil. Neben aktuellen Fragen der Stadtentwicklung werden beispielhafte Projekte und Verfahren aus dem In- und Ausland vorgestellt.
  • Dem Kuratorium gehören über 40 Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft an. Seine Mitglieder bringen aktuelle gesellschaftliche Impulse in die Nationale Stadtentwicklungspolitik ein und tragen zur Verbreitung der Initiative in der jeweiligen Fachwelt bei.
  • Bei den Hochschultagen und Hochschuldialogen treffen sich regelmäßig Lehrende, Forscher, Nachwuchswissenschaftler und Studierende. Sie tragen dazu bei, die Stadtforschung auf eine breite Basis zu stellen und die vorhandenen Potenziale der deutschen Wissenschaftslandschaft optimal zu nutzen.
  • Auf regionaler Ebene organisieren Länder und kommunale Spitzenverbände regelmäßig Fachveranstaltungen. Darüber hinaus tragen die Projektkonferenzen dazu bei, den Austausch zwischen Kommunen und Projektbeteiligten vor Ort zu ermöglichen.

Zuletzt geändert: 12.11.2015