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Soziale Stadt / BIWAQ

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Zwei Kinder springen in einem Trampolinpark. Im Hintergrund ein fünfgeschossiger Plattenbau.

Das Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" als ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklungspolitik des Bundes ist auf die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich, sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile ausgerichtet. Städtebauliche Investitionen in Wohnumfeld, Infrastrukturausstattung und die Qualität des Wohnens sorgen für mehr Generationengerechtigkeit, Familienfreundlichkeit und verbessern die Teilhabe- sowie Integrationsmöglichkeiten. mehr

Ein mit blauen Mosaiken dekorierter Blumenkasten.

In Deutschland leben rund 15,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, viele von ihnen im städtischen Raum. In einigen Großstädten hat schon heute rund 30 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Aber auch in kleineren Städten und Landkreisen gewinnt Integration an Bedeutung. Es gilt, Chancen zu nutzen. Integration ist immer auch ein Thema der Stadtentwicklungspolitik. mehr

Vier Jugendliche bearbeiten Übungswände mit Pinsel und Schleifpapier.

Mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des BMUB fördert der Bund mit dem Programm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)" arbeitsmarktpolitische Projekte in den Gebieten des Städtebauförderungsprogramms "Soziale Stadt". Die gezielte Verzahnung städtebaulicher Investitionen in benachteiligten Stadtquartieren mit arbeitsmarktpolitischen Instrumenten soll zur Stabilisierung und ganzheitlichen Aufwertung der benachteiligten Stadtteile beitragen. mehr

"Zusammenleben mit neuen Nachbarn"

Die Zuwanderung stellt eine große Herausforderung für das Zusammenleben in den Städten und Gemeinden dar. Unter dem Motto "Zusammenleben mit neuen Nachbarn" werden Projekte gesucht, die zeigen, wie die Integration von Zuwanderern in Nachbarschaften und Wohnquartieren gefördert werden kann. Bis zum 23. Januar 2017 können Projekte eingereicht werden. Der Integrationspreis 2017 wird am 13. Juni 2017 im Rahmen des Nationalen Stadtentwicklungskongresses verliehen. mehr

Eine Gruppe Jugendlicher internationaler Herkunft sitzen an einem Tische und beraten sich zu einem Projekt.

Mit dem ESF-Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" unterstützen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Kommunen dabei, Angebote für junge Menschen zur Überwindung von sozialen Benachteiligungen und individuellen Beeinträchtigungen am Übergang von der Schule in den Beruf zu erproben. Am 10. Juli 2014 startete das Interessenbekundungsverfahrens für das neue Modellprogramm. mehr

Mit Blumenmotiven bemalte Mauerstücke in einem Park.

Neue Impulse sowie ein steter Wissens- und Erfahrungstransfer für und mit den beteiligten Akteuren sind notwendig, um die soziale Stadtentwicklung weiterzuentwickeln und voranzubringen. Hierfür stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit regelmäßig Forschungsmittel zur Verfügung. Die aktuell geförderten Forschungsvorhaben sind nachfolgend kurz beschrieben. mehr

Zuletzt geändert: 05.11.2014