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Soziale Stadt / BIWAQ

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Zwei Kinder springen in einem Trampolinpark. Im Hintergrund ein fünfgeschossiger Plattenbau.

Das Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" als ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklungspolitik des Bundes ist auf die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich, sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile ausgerichtet. Städtebauliche Investitionen in Wohnumfeld, Infrastrukturausstattung und die Qualität des Wohnens sorgen für mehr Generationengerechtigkeit, Familienfreundlichkeit und verbessern die Teilhabe- sowie Integrationsmöglichkeiten. mehr

Ein Ausblick vom Klunkerkranich in Berlin.

Mit der Ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt "Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier" sollen additiv Fördermittel anderer Ressorts in Gebieten mit erhöhten Integrationsanforderungen gebündelt werden. Ziel ist es, Synergien zu schaffen und vor Ort in den Kommunen ein kohärentes und damit effizienteres und bedarfsgerechtes Vorgehen zu ermöglichen. Dabei gilt es neben der Bündelung von Fördermitteln, das Fachwissen zwischen den Ressorts noch besser zu verzahnen und die Informationen der betroffenen Bundesressorts für die handelnden Akteure in den betreffenden Quartieren besser zugänglich zu machen. Zur Umsetzung der Strategie stellt der Bund ab 2017 bis 2020 jährlich 10 Millionen Euro bereit. mehr

Ein mit blauen Mosaiken dekorierter Blumenkasten.

In Deutschland leben rund 15,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, viele von ihnen im städtischen Raum. In einigen Großstädten hat schon heute rund 30 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Aber auch in kleineren Städten und Landkreisen gewinnt Integration an Bedeutung. Es gilt, Chancen zu nutzen. Integration ist immer auch ein Thema der Stadtentwicklungspolitik. mehr

Vier Jugendliche bearbeiten Übungswände mit Pinsel und Schleifpapier.

Mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des BMUB fördert der Bund mit dem Programm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)" arbeitsmarktpolitische Projekte in den Gebieten des Städtebauförderungsprogramms "Soziale Stadt". Die gezielte Verzahnung städtebaulicher Investitionen in benachteiligten Stadtquartieren mit arbeitsmarktpolitischen Instrumenten soll zur Stabilisierung und ganzheitlichen Aufwertung der benachteiligten Stadtteile beitragen. mehr

Ein Blick in die Müllerstraße in Berlin-Wedding

Mit dem neuen Programm fördert das BMUB seit 2017 in den Städten und Gemeinden die Sanierung und den Ausbau sozialer Infrastrukturen und deren Qualifizierung zu Orten des sozialen Zusammenhalts und der Integration. Ziel des Investitionspakts ist es, Angebote der quartiersbezogenen Integration und des sozialen Zusammenhalts zu schaffen und Einrichtungen der sozialen Infrastruktur als Orte der Integration zu qualifizieren. Hierfür stellt der Bund den Ländern in den Jahren 2017 bis 2020 jährlich 200 Millionen Euro als Finanzhilfe zur Verfügung. mehr

"Zusammenleben mit neuen Nachbarn"

Unter dem Motto "Zusammenleben mit neuen Nachbarn" wurden Projekte gesucht, die das Miteinander in den Wohnquartieren fördern. 12 vorbildliche Einreicher hatten es auf die Liste der Nominierten geschafft. Wer den Integrationspreis in den beiden Kategorien "Netzwerk" und "Nachbarschaft" mit nach Hause nehmen durfte, wurde auf der Preisverleihung am 13. Juni 2017 in Hamburg bekannt gegeben. mehr

Eine Gruppe Jugendlicher internationaler Herkunft sitzen an einem Tische und beraten sich zu einem Projekt.

Mit dem ESF-Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" unterstützen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Kommunen dabei, Angebote für junge Menschen zur Überwindung von sozialen Benachteiligungen und individuellen Beeinträchtigungen am Übergang von der Schule in den Beruf zu erproben. Am 10. Juli 2014 startete das Interessenbekundungsverfahrens für das neue Modellprogramm. mehr

Mit Blumenmotiven bemalte Mauerstücke in einem Park.

Neue Impulse sowie ein steter Wissens- und Erfahrungstransfer für und mit den beteiligten Akteuren sind notwendig, um die soziale Stadtentwicklung weiterzuentwickeln und voranzubringen. Hierfür stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit regelmäßig Forschungsmittel zur Verfügung. Die aktuell geförderten Forschungsvorhaben sind nachfolgend kurz beschrieben. mehr