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Wohngeldtabellen und Liste der Mietenstufen

gültig ab 1. Januar 2016

Das Wohngeld wird für jeden Einzelfall abhängig von der Haushaltsgröße, dem Einkommen und der Miete bzw. Belastung individuell berechnet. Die Höhe des Wohngelds ergibt sich aus der Wohngeldformel (§ 19 WoGG). Mit der Wohngeldreform 2016 wurden die Rundungsregeln für die Berechnung des Wohngelds vereinfacht. Damit wird künftig der Wohngeldbetrag auf einen Euro genau ausgerechnet. Die im Folgenden abgebildeten Wohngeldtabellen bieten daher lediglich eine Orientierung zur Höhe des Wohngeldes. Sie geben nicht den exakten Wohngeldbetrag an, sondern eine Spanne ("von…bis").

Bitte beachten Sie: 
Den tatsächlich gewährten Zuschuss kann Ihnen nur Ihre zuständige Wohngeldbehörde verbindlich errechnen. Antragsformulare für Wohngeld erhalten Sie bei der örtlichen Wohngeldbehörde der Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder Kreisverwaltung. Dort erhalten Sie auch eine umfassende Beratung. Die Gesamtheit dieser Leistungen ist ein Service, um Wohngeldberechtigte zu unterstützen und über ihre Ansprüche aufzuklären.

Grundlage für die Festlegung der Mietenstufen sind die Mieten der Wohngeldempfänger. Das Statistische Bundesamt berechnet auf Basis der Wohngeldstatistik das entsprechende Mietenniveau. Gemeinden ab 10.000 Einwohner haben eine eigene Mietenstufe. Die übrigen Gemeinden sind nach Kreisen zusammengefasst.


Hinweise zu den Wohngeldtabellen

Für ein bis sechs zu berücksichtigende Haushaltsmitglieder gibt es jeweils eine Wohngeldtabelle. Um darin die für Sie zutreffende Wohngeldspanne abzulesen, benötigen Sie Ihr wohngeldrechtliches monatliches Gesamteinkommen sowie Ihre zu berücksichtigende Bruttokaltmiete. Das wohngeldrechtliche Einkommen ist in den meisten Fällen aufgrund verschiedener Abzüge und Freibeträge niedriger als das Bruttoeinkommen. Das Kindergeld und der Kinderzuschlag rechnen nicht zum wohngeldrechtlichen Einkommen. Die Miete – oder im Falle von Eigenheimen und Eigentumswohnungen die Belastung – ist nur bis zu bestimmten Höchstbeträgen zuschussfähig. Diese Höchstbeträge sind nach dem regionalen Mietenniveau gestaffelt. Es gibt sechs Mietenstufen.


Stand: 09.12.2015
#bmub30
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