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Schweden startete eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung für ein Endlager für bestrahlte Brennelemente in Forsmark in der Gemeinde Östhammar. Zudem ist auf der Halbinsel Simpevarp eine Konditionierungsanlage zu einem bestehenden Zwischenlager geplant, dessen Lagerkapazität erweitert wird. Bis zum 15. April 2016 kann die deutsche Öffentlichkeit Stellungnahmen an die schwedische Behörde abgeben. mehr

Nahaufnahme eines gut gefüllten, aufgeschlagenen Aktenordners.

Das Bundesumweltministerium beteiligt die Öffentlichkeit an der Erstellung des Nationalen Entsorgungsprogramms für radioaktive Abfälle. Bürgerinnen und Bürger sowie Behörden haben bis zum 31. Mai 2015 Gelegenheit, zum Entwurf des Programms Stellung zu nehmen. In einem dazugehörigen Umweltbericht werden die möglichen Umweltauswirkungen des Programms dargestellt. mehr

Porträt der Parlamentarischen Staatssekretärin

Die Schweiz hat das Bundesumweltministerium über die weiteren Schritte des Landes bei der Endlagerstandortsuche für die Lagerung radioaktiver Abfälle informiert. Auf Vorschlag der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle wird das Schweizer Standortauswahlverfahren auf zwei Standortregionen eingeengt, die vertieft auf ihre geologische Eignung untersucht werden sollen. mehr

Blätter im Sonnenlicht

Fachleute des Bundes und der Länder haben für die Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und Strategischen Umweltprüfung (SUP) Leitfäden als unverbindliche als Arbeitshilfen für die im Einzelfall zuständigen Vollzugsbehörden erstellt. mehr