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Stand: Oktober 2016

Future Lab

Mit Spaß und Experimentierfreunde zum Greening der Berufswünsche

In die berufliche Zukunft schnuppern und gleichzeitig mehr über das Greening der Berufe erfahren ist Anliegen des Projektes "Future Lab". In Workcamps erhalten Jugendliche beim Forschen und Experimentieren Ideen und Informationen zu ihren beruflichen Möglichkeiten, mit denen sie aktiv an einer nachhaltigen und klimaschonenden Zukunft mitwirken können. So werden sie sich in verschiedenen Berufsfeldern ausprobieren. Die Teilnehmenden können bei der Lösung von spannenden Aufgaben Berufe praktisch kennenlernen und schauen, ob sich ihr Traumberuf darunter findet. Für noch mehr Spaß sorgt das erlebnisreiche Freizeitprogramm.

Future Lab

Projektdaten

Projektdauer

10/2015 - 09/2018

Fördernehmer

Angermünder Bildungswerk e. V.

Land

Deutschland

Förderjahr

2015

Thema

Bildungsservice

Unterthema

Europäischer Sozialfonds

Kontakt

Inka Grieser und Madlen Bismar
Puschkinallee 12
16278 Angermünde

Tel.: 03331.29697985
E-Mail: info@go-future-lab.de

Logo Fördernehmer

Ort/Region

Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Kooperationspartner

Handwerkskammer Frankfurt/Oder, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf.

Förderprogramm

Wer im beruflichen Alltag im Sinne nachhaltiger Entwicklung handeln möchte, braucht entsprechende Kompetenzen, Fertigkeiten und Wissen. Für dieses "Greening" der Berufe beziehungsweise der Arbeitswelt sensibilisiert das Programm BBNE. BBNE steht als Abkürzung für "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf." Aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesumweltministeriums stellt das Programm BBNE Fördergelder für Projekte bereit, die über drei verschiedene Formate (Workcamps, Ausstellungen und Schulungsmodule) ermöglichen, in verschiedene Berufe hinein zu schnuppern und zeigen, wie nachhaltiges Handeln im beruflichen Alltag möglich ist.

Zielgruppe

Einzelperson

Wirkungsbereich

Deutschland (bundesweit)

Fördergeber

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Europäischer Sozialfonds (ESF)

Partner Fördergeber

 

 

Ziele

Die Kooperationspartner entwickeln im Rahmen des Projektes neue Methoden, um jungen Menschen für eine Berufs- oder Studienwahl unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit zu gewinnen. Neben den allgemeinen Berufsinformationen werden die Jugendlichen und junge Erwachsene insbesondere zu ihren beruflichen Möglichkeiten, an einer nachhaltigen, klimaschonenden Zukunft mitzuwirken, informiert. Damit wird dem Fachkräftemangel entgegengewirkt und die Qualifizierung für Green Economy, Energiewende und Klimaschutz wird durch Aufzeigen der Vielfalt der Berufsbilder (Ausbildungen und Studiengänge) forciert. Die Teilnehmenden werden zu einer Aufnahme von handwerklichen Ausbildungen bzw. entsprechenden Studiengängen oder Fortbildungen motiviert.

Aktivitäten / Projektfortschritte / Ergebnisse

Im Rahmen des Projektes werden 6 Module entwickelt, die Berufs- und Studienorientierung mit der Förderung von Nachhaltigkeit vereinen. Im Rahmen von mehrtägigen Workcamps lernen Jugendliche Berufe im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich praktisch kennen. Anhand von komplexen Projektaufgaben probieren sie sich in verschiedenen Berufen aus. Besondere Berücksichtigung findet das Greening der Berufe.
In den Workcamps werden die Berufsfelder Bau, Fahrzeug-, Gebäude- und Umwelttechnik sowie die Studienbereiche Nachhaltige Wirtschaft sowie Landschaftsnutzung und Naturschutz beleuchtet.
So bauen beispielsweise die Teilnehmenden des Moduls "Alternative Techniken für die Automobilbranche" ein Modellauto mit Wasserstoffantrieb und mit Solartechnik. An der Hochschule für nachhaltige Entwicklung entdecken die Jugendlichen den Regionalmanager, Tourismus- oder Wirtschaftsexperten in sich. Im Modul "Mein Ressourcenkreis" wird neben anderen Projekten Wasser mit Hilfe einer selbst gebauten Wasserfilteranlage gereinigt.
Mit Hilfe von Firmenbesuchen (zum Beispiel bei einem Hersteller solarthermischer Anlagen, einer Papierfabrik und einem Unternehmen für Regionalmanagement) wird das Experimentieren im Kleinen mit der realen Praxis im Berufsalltag verbunden.
In einem speziellen Workshop erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam, welchen Beitrag jeder einzelne zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit im Alltag leisten kann. Die Jugendlichen werden auch nach dem Workcamp in punkto Berufswahl und Greening der Berufe weiter unterstützt und begleitet, z. B. Beratungsangebote, Informationsmöglichkeiten, Kontaktanbahnung zu Betrieben und Initiativen.

Hinweise:

Kostenlose Sommerworkcamps für Jugendliche mit Spaß und Experimentierfreude zum Greening der Berufswünsche.

Weitere Informationen:

Future Lab

Facebookauftritt des Projekts

Blog des Projekts

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