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Kurzinfo Bildungsservice

Bildungsservice - Worum geht es?

Wie kann man jungen Menschen Wissen zu den Themen Umwelt, Natur und Bauen qualitativ hochwertig, wissenschaftlich aktuell und ansprechend vermitteln? Die Angebote des BMUB-Bildungsservice machen es möglich. Auf der Website wird ein breites Spektrum an Informationen zu Workshops, Tagungen; Unterrichtsmaterialien und Wettbewerben gebündelt.

Online-Portal Umwelt im Unterricht

Auf www.umwelt-im-unterricht.de erscheinen zweiwöchentlich aktuell und kostenlos Hintergrundinformationen, Unterrichtsvorschläge, Arbeitsmaterialien und Bilderserien für die Grundschule und die Sekundarstufe zu einem aktuellen Ereignis aus der Themenpalette des Bundesumwelt- und Bauministeriums. Eigene Bildungsmaterialien sowie aus Förderprojekten und aus dem Geschäftsbereich des BMUB ergänzen das Angebot.

Newsletter

Neuestes aus dem Ministerium, Termine, Hinweise auf Publikationen, hilfreiche Webseiten und vieles mehr werden monatlich im BMUB-Bildungsnewsletter verschickt.

Bildungsprojekte

Über Projekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative und des Europäischen Sozialfonds fördert das BMUB Angebote für vorrangig außerschulische Aktivitäten für alle Jahrgänge und Schulformen.

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Bildungsprojekte der Nationalen Klimaschutzinitiative

Bereits Ende 2008 hat das Bundesumweltministerium im Bereich Klimaschutz das bislang umfangreichste Förderprogramm für Bildungsaktivitäten gestartet. Aus der "Nationalen Klimaschutzinitiative" stellt das BMUB Fördermittel bereit, um Ideen und Projekte an Schulen und Bildungseinrichtungen zu unterstützen, die über Sensibilisierung und Wissensvermittlung im Klimaschutz sowie zur Minderung der CO2-Emissionen beitragen.

Die zentrale Plattform www.klimaschutzschulenatlas.de gibt einen umfassenden Überblick über Schulen mit Klimaschutzaktivitäten in ganz Deutschland und Möglichkeiten, sich im Bereich Klimaschutz zu vernetzen.

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Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung – Förderprogramm im Rahmen des Europäischen Sozialfonds ESF

Die Umsetzung einer klima- und ressourcenschonenden Wirtschaftsweise erfordert neue Produktionsprozesse, Arbeitsabläufe und Kompetenzen. Berufsbilder verändern sich ebenso wie die Anforderungen an Qualifikationen. Hieraus erwachsen neue Herausforderungen und Aufgaben für Bildung, Ausbildung und das lebenslange Lernen. Das BMUB beteiligt sich vor diesem Hintergrund am Europäischen Sozialfonds (ESF) mit dem Programm BBNE, dem ersten Bundesprogramm im ESF, das einen expliziten Schwerpunkt auf Klima-und Ressourcenschutz legt.

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Grundlage für alle Aktivitäten bilden die Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

BNE befähigt Lernende, informierte Entscheidungen zu treffen und verantwortungsbewusst zum Schutz der Umwelt, für eine bestandsfähige Wirtschaft und einer gerechten Gesellschaft für aktuelle und zukünftige Generationen zu handeln und dabei die kulturelle Vielfalt zu respektieren. BNE ist eine ganzheitliche und transformative Bildung, die die Lerninhalte und -ergebnisse, Pädagogik und die Lernumgebung berücksichtigt. Ihr Ziel und Zweck ist eine Transformation der Gesellschaft. (UNESCO 2015)

In einer Gesellschaft komplexer Lern- und Innovationsprozesse bestehen hohe Anforderungen an die Veränderungs- und Gestaltungsfähigkeiten der Menschen. Eine tragfähige Lern- und Wissenskultur muss die notwendigen Kompetenzen ermöglichen, Vielfalt zu verstehen und zu gestalten. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist sowohl Bedingung als auch Bestandteil einer umfassenden Lern- und Wissenskultur und vermittelt die notwendigen Kompetenzen für Transformationsprozesse hin zu einer nachhaltigen, gerechten Gesellschaft.

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Umweltbildung als politische Bildung

Bildung für nachhaltige Entwicklung fördert Dialogfähigkeit und Orientierungswissen, zielt auf informierte Teilhabe und die Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. BNE betont kreatives und kritisches Denken, langfristige Ansätze, Innovationen und die Befähigung, mit Unsicherheiten und Widersprüchen umzugehen, komplexe Probleme zu lösen sowie an der Gestaltung der demokratischen und kulturell vielfältigen Gesellschaft mitzuwirken.

Umweltbildung im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung ist eine handlungsorientierte, politische Bildung, die Teilhabe ermöglicht und dazu beiträgt, Komplexität zu erfassen und mit Widersprüchen umzugehen. Sie schafft Experimentier- und Gestaltungsräume für Nachhaltigkeitslösungen im Alltag und vor Ort.

Für die Bildungsprojekte bedeutet dies unter anderem, dass:

  • die Vermittlung von Gestaltungskompetenz hohe Priorität hat
  • Kinder und Jugendliche schon bei der Konzeption von Projekten einbezogen werden und Themen und Methoden selbst bestimmen können
  • aktivierende Methoden und Peer-Learning einen hohen Stellenwert haben
  • die Aspekte der Nachhaltigkeit ausgewogen und ganzheitlich berücksichtigt werden
  • Lernorte und -methoden authentisch und glaubwürdig sind
  • Kontroversitätsprinzip und Überwältigungsverbot gelten.

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bmub-kids.de

Wohin wachsen Wurzeln? Wie kann ich Windenergie in Bewegung umwandeln? Auf der Kinderseite des Bundesumweltministeriums lernen Kinder in Spielen, einer Kreativ-Werkstatt oder kurzen kindgerecht aufbereiteten Texten aktuelle Umweltthemen sowie die Arbeit des Ministeriums näher kennen. Und sie erfahren, was sie persönlich für den Schutz der Umwelt tun können.

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Zuletzt geändert: 13.06.2016