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Bauabfälle und Bodenaushub

Der Baufachmarkt / Baustoffhandel (branchenspezifisch, teils als Einkaufsgenossenschaften organisiert) richtet sich vor allem an Gewerbetreibende und Handwerker. Für den Gewerbetreibenden ist wichtig:

  • Frühzeitige Überlegungen zur Vermeidung unnötiger Bauproduktabfälle und zur Entsorgung von Bauabfällen haben wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit.
  • Die Verarbeitung schadstoffarmer Produkte reduziert den Aufwand für Arbeitsschutzmaßnahmen.
  • Ein Angebot auf der Basis schadstoffarmer Produkte eröffnet dem Auftraggeber die Möglichkeit, sich gezielt für gesundes Bauen und Wohnen zu entscheiden.
  • Die Unternehmen haben die Entsorgung - Verwertung oder Beseitigung - der durch ihre Tätigkeit anfallenden Abfälle eigenverantwortlich vorzunehmen.

Ob Bauunternehmer oder privater "Häuslebauer": Vor Eingriffen in die Bausubstanz sollte stets bedacht werden:

  • Durch Umbau statt Rückbau lässt sich das Bauabfallaufkommen deutlich reduzieren.
  • Ist ein Eingriff in die Bausubstanz unvermeidbar, sollten die Abfälle hinsichtlich ihres Schadstoffgehaltes bestimmt werden.
  • Auf weitgehend getrennte Erfassung von Abfällen mit unterschiedlichen Entsorgungswegen muss geachtet werden.

Zuletzt geändert: 01.06.2007